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Vuelta a España 2019 - Der Forenmanager zum Rennen

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Alo Atog
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PostPosted: 17 Sep 2019 11:55   Post subject: Reply with quote

Junge, Junge, was ein Jahr... Zum Glück endlich vorbei! Gefühlt habe ich mich bei jeder Entscheidung für die falsche Variante entschieden


Eigentlich bleibt mir nur übrig, allen Gewinnern zu gratulieren und Zizkov zu danken und zu hoffen, dass es nächstes Jahr weiter geht
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marci 1995
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PostPosted: 17 Sep 2019 12:03   Post subject: Reply with quote

So, erst einmal die Vuelta Revue passieren lassen!

Vielen Dank mal wieder an Zizkov für die Leitung, es hat wieder viel Spaß gemacht und ich freue mich jetzt schon aufs nächste Jahr. Bei den Glückwünschen kann man bei dir gleich weitermachen, Podium zum Abschluss und Sieg in der Jahreswertung, ein mehr als versöhnlicher Abschluss der Grand Tours. Natürlich auch Gratulation an den Sieger Kehl, 87% sind ein starker Wert, bis auf Poels waren alle anderen Fahrer eig sehr gut dabei. Damit sogar noch das Treppchen in der Jahreswertung gesichert! Und Glückwunsch an Spanish, an den Roglic-Managern war einfach kein Vorbeikommen.

Wo wir dann schon beim Thema wären: Bei diesem Sieger gab es wirklich nichts auszusetzen. Nahezu von Anfang an alles im Griff gehabt, der Formaufbau war exzellent und durch seine Allroundfähigkeiten (inkl. exzellentem EZF) war der Sieg nie wirklich in Gefahr (bis auf vllt die Windkante als Astana nachgefahren ist). Auch mit dem Rest des Podiums kann man absolut zufrieden sein, auch wenn die Movistar-Taktik mal wieder zweifelhaft war. Aber ich denke mehr als Platz 2 wäre für Valverde auch anders nicht drin gewesen, vllt wäre der Abstand jedoch geringer ausgefallen.

Für Vuelta-Verhältnisse fand ich die Strecke recht unspektakulär, gerade die letzte Woche hat die ganz großen Kracher vermissen lassen. Insbesondere der letzte Samstag war rein vom Profil vergleichsweise harmlos, da man nie wirklich über 6-7% kam. Allein die taktischen Spielchen (und ein bisschen das Wetter) haben das Ganze dann doch nochmal heiß werden lassen.

Dann schauen wir mal auf meine Teamprognose:


marci 1995 wrote:


Kapitän: Miguel Angel Lopez

Tatsächlich erst spät mitbekommen, dass es ja dieses Jahr eine Nachwuchswertung gibt, was natürlich vieles verändert hat. So einen richtig klaren Favorit sehe ich nicht, halte es für möglich, dass das wirklich eine sehr enge Vuelta gibt. Carapaz Ausfall ist sehr schade, aber nach dem Sturz hätte er wohl ganz vorne nicht mitmischen können. Überrascht hat mich, dass sich Valverde recht klar als Helfer von Quintana sieht. Natürlich wird er daraus einiges machen, aber hätte den Fokus eher auf ihn gelegt. Quintana hat bei der Tour ja zum wiederholten Male enttäuscht und Valverde war für sein Alter und seine Verletzungen bockstark. Ihm traue ich nochmal eine sehr gute Vuelta zu, die auch Richtung Top 5 gehen könnte. Das Podest sehe ich jedoch nicht, weshalb er schnell rausfiel. Allgemein einige Teams, wo ich mehreren Fahrern eine Top 15 Platzierung zutraue, während andere Mannschaften sehr schwach aussehen. Deshalb dieses Mal viele teaminterne Duelle und Abwägungen. So gibt es für mich keinen Spitzenfahrer bei dem man nicht einen klasse Kollegen auslassen muss. Ich habe mich aus verschiedenen Gründen für Lopez entschieden. Die Vuelta wohl seine stärkste Rundfahrt, die vielen Bergankünfte liegen ihm einfach sehr. Zudem ein wirklich gutes Bergteam, das ihn unterstützen kann. Und er hat eben die besten Chancen auf die Nachwuchswertung, sodass da mit den Trikotpunkten ca. 100 Punkte recht sicher scheinen. Etwas fraglich ist seine Form, seit dem Giro nur noch die Polenrundfahrt (sehr unauffällig) absolviert. Denke aber, dass das Teil des Aufbaus ist, der sich Richtung letzter Vuelta-Woche orientieren soll. Ärgerlich, dass mir so Fuglsang durch die Lappen geht, der laut eigener Aussage auf Etappen gehen will und mit Sicherheit was ausrichten kann, aber das wäre wie gesagt bei jedem Team so gewesen. Von den Kapitänen seh ich sonst noch Roglic (der bei beiden Zeitfahren Zeit gutmachen sollte und den ich als stärksten Konkurrent sehe) und Uran mit guten Chancen, wobei ich keinesfalls auf Kruijswijk verzichten wollte und Uran bereits die Tour auf Klassement gefahren ist. Außerdem hat er seit der Tour 17 kein GC-Podium erreicht. Und dann kommen als Kapitäne bereits Fahrer wie Majka, Chaves oder Hart infrage, denen ich das nicht zutraue. Gaviria natürlich als Sprinter bei der Vuelta ebenfalls keine Option.


Viel Licht und viel Schatten. Grundsätzlich waren meine Überlegungen ganz nett, aber das EZF und Roglics Stärke am Berg hab ich unterschätzt, wohingegen ich Lopez Formkurve vllt zu sehr beiseite geschoben habe. Wobei ich selbst in diesem Fall nicht damit gerechnet hätte, dass Roglic fast 300 Punkte mehr holt als Lopez bzw. sich ein Kapitän so weit absetzt. Selbst im Vergleich zu Valverde (vor dem man nur den Hut ziehen kann in diesem Alter aufs Vuelta-Podest zu fahren) hat er knapp die doppelte Punktzahl eingefahren. Dank des überraschend starken Quintanas war Lopez+Quintana zwar immer noch die zweitbeste Kombi, aber eben mit deutlichem Abstand. Wobei hier eben auch Kruijswijks Ausfall mit reinspielt, der für mich auch ein triftiger Grund gegen Roglic war. Kruijswijk hätte sicherlich selbst als Helfer in Regionen eines Majkas fahren und locker 100+ Punkte holen können. Aber wäre, wäre, Fahrradkette .
Fuglsang zwar mit einem Sieg, aber sonst ganz im Dienste Lopez. Uran aufgrund des Sturzes nicht zu bewerten, aber Top 5 wäre glaub ich schwer geworden. Majka wieder stark, aber eben nur Best of the Rest. Chaves wohl doch noch nicht so Richtung zurück und Hart früh aus dem Klassement geflogen, danach einiges probiert, aber mit überschaubarem Erfolg. Allgemein hat Ineos enttäuscht, auch wenn das nach der Teamaufstellung nicht allzu überraschend kam. Werden uns sicherlich nächstes Jahr wieder über die Ineos-Dominanz aufregen, durch Carapaz werden sie ja noch stärker. Könnte allgemein das große Ineos-Jumbo-Battle werden, was episch werden könnte, aber auch die Gefahr birgt, alles Weitere zu überstrahlen.


marci 1995 wrote:


Mein Sprinter: Bennett

Auch wenn man ne Vuelta durchaus auch mal ohne Sprinter fahren kann, war Bennett für mich ein absoluter No-Brainer. Hätte sogar vllt ihm die Kapitänsrolle zugeschrieben. Wird seine Chancen bekommen und auch nutzen. Kommt in absoluter Topform daher (im Gegensatz zu Gaviria) und ist damit für mich der beste Sprinter. Fahrer wie Jakobsen, Mezgec oder Degenkolb sind nicht auf dem Niveau. Gaviria könnte es, aber scheint immer noch etwas unter seinem Knie zu leiden. Bennett die Binck Bank Tour klar dominiert, letztes Jahr beim Giro abgerissen. Seine Anfahrer hat er auch dabei. Da erwarte ich Minimum 2 Siege und noch einige Podestplätze. Sicherlich auch ein Kandidat für die Top 3 des Punktetrikots, bei dem ja traditionell bei der Vuelta auch die GC-Favoriten ein Wörtchen mitsprechen.


Zurecht ein No-Brainer, schließlich war er deutlich im besten Team. Minimum 2 Siege und noch einige Podestplätze sowie Platz 3 im Punktetrikot hat er genau erfüllt. Bei einigen Ankünften war es nicht topfeben oder mit Kopfsteinpflaster, ansonsten hätte er wohl noch stärker dominiert. Einzig Jakobsen konnte dank starkem Zug etwas dagegenhalten, alle anderen Sprinter waren chancenlos. Vllt hätte Mezgec noch was ausrichten können, aber wäre schwierig geworden an Nieves Punktzahl ranzukommen. Gaviria bis auf einen dritten Platz komplett unter ferner liefen, so extrem hätte ich es nicht erwartet. Dass er da nicht irgendwann ausgestiegen ist...


marci 1995 wrote:


Meine weiteren Klassement-Fahrer:

Kruijswijk: War trotz großer Konkurrenz im eigenen Team sofort in meiner Mannschaft. Exzellente Tour, kein spektakulärer Fahrer, aber sehr konstant. Hat mehrfach schon bewiesen, dass ihm zwei Grand Tours hintereinander nichts ausmachen, sollte mit Roglic eine Art Doppelspitze bilden. Natürlich will Roglic gewinnen, aber da kann ein Kruijswijk daneben bestehen. Zudem gibt es genug Alternativen, die sich am Berg aufopfern können (Kuss, Gesink, Bennett). Konservativ Top 10 und Etappenpunkte, eine weitere Top 5 Platzierung würde mich aber keinesfalls verwundern.

Pogacar: Vllt der Shootingstar des Jahres, wenn man mal von Bernal absieht. Gerade mal 20 Jahre und bei allen Rennen des Jahres für richtig Furore gesorgt. Die Kalifornien-Rundfahrt gewonnen und auch bei der Slowenien-Tour vor kurzem auf Platz 4. Kann natürlich über 3 Wochen schiefgehen, aber optimistisch traue ich ihm einen Top 10 Platz und auch einen Podestplatz in der Nachwuchswertung zu. Sollte er für ne Grand Tour doch noch nicht konstant genug sein, dürfte auf Etappen etwas gehen. Aru war natürlich auch ne Option, er hat mich bei der Tour positiv überrascht, weil ich aber auch wirklich nichts erwartet habe. Ist seit seiner Verletzung sicherlich noch nicht auf Topniveau und das war letztes Jahr ja auch schon nicht das Gelbe vom Ei. Ich halte es für vorstellbar, dass er die nächsten Jahre noch zwei Schritte nach vorne macht, aber dieses Jahr darf man definitiv noch nicht zu viel erwarten. Bei den Fragezeichen bei Aru dürfte Pogacar Freiheiten haben bzw. in den Bergen sogar favorisiert sein.

Quintana: Für ganz vorne wird es nicht reichen, aber einen freien Quintana kann ich nicht links liegen lassen, dafür ist er zu stark. Wenn im GC nicht so viel geht, kann er jederzeit ne schwere Etappe gewinnen und sich wie bei der Tour vllt wieder in die Top 10 schieben. Gehe trotz Valverdes Aussagen zwar nicht davon aus, dass Quintana höchste Priorität genießt (er geht, war in letzter Zeit kein Sieganwärter und es gab bei der Tour schon einige Querelen), aber das braucht er auch nicht zwingend. Wird mit Sicherheit wieder spannend bei Movistar.


Tja, Kruiswijk früh raus, was wie oben beschrieben einen Strich durch meine Kapitänsabwägungen gemacht hat. So nicht zu bewerten.

Zu Pogacar gibt es nicht viel zu sagen, einfach nur überragend. Mit welcher Courage er dann noch das weiße Trikot und Podium geholt hat, ist beeindruckend. An Nachwuchsrundfahrern auf höchstem Niveau mangelt es momentan wirklich nicht.

Bei Quintana wäre es ohne die Windkante wohl auf Top 10 rausgelaufen, aber auch das wäre spielend im besten Team gewesen. Mit einem versöhnlichen Abschluss, auch wenn es für kein Podium gereicht hat. Aber ob er jemals wieder ein Siegkandidat wird (zumal jetzt mit schwächerem Team) muss man doch sehr in Zweifel ziehen. Dafür kommt auch einfach eine zu starke Generation nach.


marci 1995 wrote:


Meine Etappen-Jäger:

Gilbert: War sofort im Team, als ich sah, dass er nicht Kapitän (Jakobsen hätte ich wohl eher nicht genommen) ist. Trotz seines sehr fortgeschrittenen Alters immernoch ein überragender Klassikerfahrer. Kann in Gruppen gehen, Bergaufsprints etc. Dürfte alle Freiheiten haben und zudem auch Wut im Bauch, weil er so kurzfristig bei der Tour gestrichen wurde. Kann auch mal in einen Sprint reinhalten, wenn die klassischen Sprinter schon abgehängt sind. Also mehr als genug Optionen zu punkten.

Die letzten beiden haben etwas länger gebraucht, um in mein Team zu kommen.

Nieve: Hatte zu Beginn die Angst, dass er zu sehr für Chaves würde arbeiten müssen, aber einerseits sind bei Chaves nach seiner Verletzungshistorie mehr als genug Fragezeichen, ob er wieder auf Klassement fahren kann und andererseits hat sich das Team bereits dahingehend geäußert, dass man auf Etappen schielt. Da sind sicherlich Mezgec zu nennen, der sich bei der Polen-Rundfahrt nach gefühlten Ewigkeiten mal wieder auf hohem Niveau gezeigt hat und eben Nieve. der genau das kann. Bei der Giro hat es nicht ganz für einen Etappensieg gereicht, also ist da in der Heimat etwas gut zu machen. Sollte frisch genug sein und kann in Fluchtgruppen einiges bewirken. Vllt geht was Richtung Bergtrikot. Für Chaves muss er hoffentlich nicht viel arbeiten und hat dementsprechend Freiheiten. Denke bei Chaves schaut man, wie lange er mithalten kann im GC und geht dann eventuell auch mit ihm auf die Flucht. Großartige Einschränkungen für Nieve erwarte ich nicht.

Carthy: Die wohl engste Entscheidung, die in direkter Konkurrenz zu den kolumbianischen Teamkollegen fiel. Martinez und Higuita tolle Nachwuchsfahrer aus Kolumbien (da ist gerade echt eine richtige Schwemme). Martinez auch bereits die Tour letztes Jahr gut gefahren, aber nicht herausragend. Zudem verletzt gewesen und deshalb seit der Romandie-Tour nicht mehr im Wettbewerb gewesen und auch die Tour verpasst. Higuita noch nie ne Grand Tour gefahren, das ist mir auch zu gefährlich, so ne gewisse Erfahrung ist sicherlich von Vorteil. Deshalb Carthy, der noch in die Nachwuchswertung fällt und dem ich je nach Rolle so oder so Punkte zutraue. Entweder erhält er doch Freiheiten, da es genug andere Helfer gibt, dann geht im Gebirge etwas Richtung Etappen/Bergtrikot. Ist er Helfer von Uran, dann hoffe ich, dass er sein letzter Mann ist und dadurch in Richtung Top 15 im GC sowie Top 3 im weißen Trikot fährt. Hat beim Giro in Kapitänsrolle schon bewiesen, dass er definitiv über drei Wochen tolle Leistungen zeigen kann.



Bei Gilbert hat die Prognose wunderbar gepasst, auch wenn er erst hintenraus gezündet hat. Macht immer wieder unglaublich Spaß ihm zuzusehen und sollte bei der WM ein gehöriges Wörtchen mitsprechen. Bin gespannt, wie lange er das Niveau noch halten kann, Bock hat er ja offensichtlich ohne Ende.

Nieve mit Licht und Schatten. Hätte mir vor der Vuelta jemand gesagt, dass Chaves so große Probleme haben würde, hätte ich gedacht, dass Nieve besser punktet. Ein zehnter Platz im GC ist aller Ehren wert, aber die Abstände sind schon beträchtlich. Hätte so auch jede Chance gehabt am Ende noch in die ein oder andere Fluchtgruppe zu gehen, aber auch die Versuche misslangen entweder schon in der Entstehung oder er hatte nicht genug entgegenzusetzen. Punktetechnisch dank der Endabrechnung alles im Rahmen, aber hätte ihm zugetraut, die Vuelta auch während der Etappen zu beleben.

Carthy mein zweiter Sargnagel bzw. die Entscheidung gg Higuita. Auch Carthy verdammt früh raus (mit Uran, was die schlechteste aller Optionen war, so war Higuita von allem befreit), wäre aber wohl "nur" Helfer gewesen. Hier war meine vermeintlich konservative Wahl leider die Falsche, aber so richtig vorwerfen kann ich mir das mit den vorherigen Informationen nicht.



marci 1995 wrote:

Ansonsten war recht nah am Team Poels, der je nach Geoghegan Harts Form Kapitän werden könnte. War von Poels Tour aber alles andere als begeistert, auch wenn er hintenraus stärker wurde. Wirkt auf mich etwas auf dem absteigenden Ast, die Zeiten an der Seite Froomes in die Top 10 zu fahren ist mMn vorbei. Denke er wird wichtige Helferdienste leisten, die aber nicht massig Punkte abwerfen werden. Wäre mein neunter Mann, wenn es den noch gäbe. Weiter weg waren dann Fahrer wie Boasson Hagen (da reichen Bennett und Gilbert), de la Cruz (erst kurzfristig reingekommen), Brambilla, Mate, Atapuma oder Battaglin (zu großes Bust-Risiko).


Die Fahrer wären es definitiv auch nicht gewesen. Brambilla zumindest noch aktiv ohne allzu viele Punkte zu holen, der Rest mehr oder weniger nicht in Erscheinung getreten. Poels noch stärker enttäuscht als ich erwartet hatte, da ging ja auch in Gruppen nicht viel. Fahrer wie Madrazo oder Bouchard nicht im Entferntesten auf der Liste gehabt, aber das sind eben die typischen Fahrer, die sich ums Bergtrikot kloppen, wo es aber auch 30 weitere Kandidaten gibt, die leer ausgehen. Quickstepp breit gefächert, aber da hatte ich ja Gilbert. Higuita oder Hagen wäre es gewesen, aber Hagen hätte ich so eine Leistung nicht zugetraut.


marci 1995 wrote:


Bei den Ersatzkapitänen war die Auswahl doch deutlich begrenzter als bei der Tour. Deshalb Latour, den ich trotz schwachem Team am ehesten in den Top 15 sehe. Kelderman aufgrund seiner Verletzung nur auf 2, Geoghegan Hart dann auf 3, der mich aber auch positiv überraschen könnte.


Labour und Hart eher negativ überrascht, Kelderman hingegen erfreulich stark. Sympathischer Fahrer, scheint wieder fit und könnte nach Dumoulins Abgang angreifen.


Unterm Strich ein zwiespältiges Fazit. Mit Platz 4 als bestem Lopez-Manager (und mich trotz Roglic Dominanz noch vor einigen Roglic-Jungs zu halten), kann ich nicht alles falsch gemacht haben. Gleichzeitig kostet mich die Vuelta trotz zweier Rundfahrt-Siege die Jahreswertung wegen acht Punkte. War ne Mischung aus Unvermögen und Pech, aber das kommt nunmal vor. Hätte mir jmd im Mai 2 Siege und Platz 2 in der Jahreswertung angeboten, hätte ich wohl eingeschlagen. Also auf ein Neues im nächsten Jahr, das sicherlich wieder viel Spannung für uns bereit hält.
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marci 1995
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PostPosted: 17 Sep 2019 12:07   Post subject: Reply with quote


marci 1995 wrote:


Mir ist während der Tour aufgefallen, dass ich die Bepunktung der einzelnen Etappen etwas merkwürdig finde. Wie ist da eig die Entstehungsgeschichte bzw. wie ist das festgelegt worden? Vllt gibt es da ja ne logische Erklärung, die damals bei Erstellung längs und breit diskutiert wurde und ich mache hier unnötig ein Fass auf, dann möchte ich mich entschuldigen!

Aber mir stößt z. B. die Abstufungen bei schweren Etappen etwas auf:

1. 35 Punkte
2. 28 Punkte (-7)
3. 23 Punkte (-5)
4. 18 Punkte (-5)
5. 15 Punkte (-3)
6. 14 Punkte (-1)
7. 13 Punkte (-1)
8. 12 Punkte (-1)
9. 11 Punkte (-1)
10. 10 Punkte (-1)
11. 8 Punkte (-2)
12. 6 Punkte (-2)
13. 4 Punkte (-2)
14. 2 Punkte (-2)
15. 1 Punkt (-1)

Ganz vorne sind die Abstufungen zwischen den einzelnen Plätzen sehr rapide abfallend (analog zur Formel 1 auch grundsätzlich sinnvoll), dann ist der Unterschied zwischen Platz 5 und 10 jedoch sehr marginal, um später dann wieder anzusteigen. Wirkt auf mich nicht so wirklich homogen, wenn ich mir exemplarisch die Verhältnisse der Plätze (mit ihren jeweiligen Punkten) 1 (35), 5 (15), 10 (10) und 15 (1) anschaue.


Jetzt zu möglichen Punkteveränderungen: Angeheftet nochmal ein Teil meines ersten Posts, da stehen schon einige Gedanken drin. Insbesondere die Homogenität und die Verhältnisse der Platzierungen 1,5, 10 und 15 stören mich irgendwie, weshalb ich mir gedacht habe, das mal anzuschauen. Hab versucht mich bei meinen Alternativvorschlägen an der bisherigen Höchst- und Niedrigpunktzahl zu orientieren. Bei den einfachen Etappen gibt es da nicht viel zu optimieren, deshalb nur ein Vorschlag. Bei den anderen hab ich versucht verschiedene Modelle zu entwickeln und Aspekte wie von Kehl (Platz 10 zu wenig Punkte im ersten Vorschlag) zu berücksichtigen sowie die Gesamtpunktzahl im Auge zu behalten. Würde mich freuen, wenn ein wenig Feedback bei rumkommt. Wer selbst Ideen hat, darf gerne anpassen wie er möchte.

Einfache Etappen:


Bisher:

1. 25 Punkte
2. 18 Punkte (-7)
3. 12 Punkte (-6)
4. 8 Punkte (-4)
5. 3 Punkte (-5)

Homogen, lediglich ein "Ausrutscher"

Mögliche Alternative:

1. 25 Punkte
2. 18 Punkte (-7)
3. 12 Punkte (-6)
4. 7 Punkte (-5)
5. 3 Punkte (-4)

Mittelschwere Etappen

Bisher:

1. 30 Punkte
2. 23 Punkte (-7)
3. 17 Punkte (-6)
4. 12 Punkte (-5)
5. 8 Punkte (-4)
6. 6 Punkte (-2)
7. 5 Punkte (-1)
8. 4 Punkte (-1)
9. 3 Punkte (-1)
10. 2 Punkte (-1)

Gesamtpunktzahl: 110

recht homogen, auch wenn es am Anfang deutlich stärker abfällt und später kaum mehr.

Mögliche Alternative 1:

1. 30 Punkte
2. 24 Punkte (-6)
3. 19 Punkte (-5)
4. 15 Punkte (-4)
5. 12 Punkte (-3)
6. 9 Punkte (-3)
7. 7 Punkte (-2)
8. 5 Punkte (-2)
9. 3 Punkte (-2)
10. 2 Punkte (-1)

Gesamtpunktzahl: 126 (deutlich mehr Gesamtpunkte, dafür Platz 1 und 10 gleichbleibend und etwas homogener)

Mögliche Alternative 2:

1. 30 Punkte
2. 24 Punkte (-6)
3. 19 Punkte (-5)
4. 14 Punkte (-5)
5. 10 Punkte (-4)
6. 7 Punkte (-3)
7. 5 Punkte (-2)
8. 3 Punkte (-2)
9. 2 Punkte (-1)
10. 1 Punkte (-1)

Gesamtpunktzahl: 115 (nur leicht erhöhte Gesamtpunktzahl, solange es um den Treppchen-Kampf geht min. -5, danach homogener abfallend.)

Mögliche Alternative 3:

1. 30 Punkte
2. 23 Punkte (-7)
3. 17 Punkte (-6)
4. 12 Punkte (-5)
5. 9 Punkte (-3)
6. 7 Punkte (-2)
7. 5 Punkte (-2)
8. 3 Punkte (-2)
9. 2 Punkte (-1)
10. 1 Punkte (-1)

Gesamtpunktzahl: 109 (geringste Änderung bei der Gesamtpunktzahl, Änderungen erst ab dem Übergang vom 4. zum 5. Platz, wo es nicht mehr ums Treppchen und Bonifikationen geht, -4 ausgelassen, dafür etwas weiter abfallend.)


Schwere Etappen

1. 35 Punkte
2. 28 Punkte (-7)
3. 23 Punkte (-5)
4. 18 Punkte (-5)
5. 15 Punkte (-3)
6. 14 Punkte (-1)
7. 13 Punkte (-1)
8. 12 Punkte (-1)
9. 11 Punkte (-1)
10. 10 Punkte (-1)
11. 8 Punkte (-2)
12. 6 Punkte (-2)
13. 4 Punkte (-2)
14. 2 Punkte (-2)
15. 1 Punkt (-1)

Gesamtpunktzahl: 200

Hier ist es wie oben beschrieben wohl am wenigsten stimmig für meinen inneren Nerd. Zuerst stark abfallend und dabei Zwischenschritte auslassend, dann sehr gering, um dann wieder stärker abzufallen.

Mögliche Alternative 1:

1. 35 Punkte
2. 29 Punkte (-6)
3. 24 Punkte (-5)
4. 20 Punkte (-4)
5. 17 Punkte (-3)
6. 14 Punkte (-3)
7. 12 Punkte (-2)
8. 10 Punkte (-2)
9. 8 Punkte (-2)
10. 7 Punkte (-1)
11. 6 Punkte (-1)
12. 5 Punkte (-1)
13. 4 Punkte (-1)
14. 3 Punkte (-1)
15. 2 Punkt (-1)

Gesamtpunktzahl: 196 (leicht verringerte Gesamtpunktzahl, am Anfang nicht ganz so extrem fallend, dafür bis 9 weiterhin -2, danach nur noch -1)

Mögliche Alternative 2:

1. 35 Punkte
2. 30 Punkte (-5)
3. 26 Punkte (-4)
4. 22 Punkte (-4)
5. 19 Punkte (-3)
6. 16 Punkte (-3)
7. 13 Punkte (-3)
8. 11 Punkte (-2)
9. 9 Punkte (-2)
10. 7 Punkte (-2)
11. 5 Punkte (-2)
12. 4 Punkte (-1)
13. 3 Punkte (-1)
14. 2 Punkte (-1)
15. 1 Punkt (-1)

Gesamtpunktzahl: 203 (Gesamtpunktzahl minimal höher, hier ist dann schon die Frage, ob -5 zu Beginn zu wenig ist, um dem Sieger noch genügend Punkte im Vergleich zum Rest zu geben, andere Varianten mit -6 sind aber ebenso schwierig wie Alternativen mit -7 beginnend, wenn man die Plätze ab 7 nicht schon richtig runterziehen will.)



Das wären jetzt mal so meine Ideen, schaut es euch an und doktert dran rum, wenn ihr Interesse habt. Können es aber wie gesagt auch gerne bei der bisherigen Regelung belassen, bevor man nachher ne Alternativregelung hat, die auch nicht zufriedenstellend ist.
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WaVe_
Weltmeister
Weltmeister 

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PostPosted: 19 Sep 2019 21:53   Post subject: Reply with quote

So zwar etwas spät, aber besser als nie!

Ich halte mich zwecks Zeitmangel etwas kürzer.

Vielen Dank für das tolle Jahr Zizkov! Was wäre Comunio aktuell noch ohne den Radsportmanager ... Wahrscheinlich kaum noch was für mich.

Glückwunsch an Kehl, den FC Bayern dieses Managers. Wahnsinn, wenn ich mir den Medaillenspiegel anschaue. Eine eigene Liga.

Auch an Zizkov (Silber) und SPanisch (Bronze) gehen meine Glückwünsche.

Damit auch ein verdienter Sieg in der Jahreswertung für Zizkov. Titel verteidigt?
Und dem armen Marci fehlen nur schlappe 8 Zähler, dass ist schon extrem bitter nach drei Rundfahrten.

Jetzt noch zu mir. Platz 5 ist in Ordnung. Ich hatte ein gutes Jahr gehabt und jetzt nur eine Fehlentscheidung: Aru für Pogacar.
Das er so krass abgehen würde, hatte ich nicht auf dem Plan.

Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung
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DANKE JÜRGEN!
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Wolf_1990
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PostPosted: 22 Sep 2019 10:57   Post subject: Reply with quote

Bin wegen ner anstrengenden Woche auch ziemlich spät dran, wollte mich aber zunächst einmal noch bei Zizkov für die einmal mehr gelungene Organisation des Tippspiels bedanken.

Glückwunsch an Kehl zum Sieg bei der Vuelta, sowie an Zizkov und Spanish zu den Podestplätzen.

Immerhin konnte ich noch den Platz unter den Top 10 erreichen, sah zunächst noch nichtmal danach aus. Aus meinem Team bin ich mit Bennett und vor allem Pogacar sehr zufrieden, haben alle Erwartungen erfüllt bzw. der junge Slowene hat sie noch deutlich übertroffen.

Valverde in der Gesamtwertung sogar über meinen Erwartungen performt, aber leider auf Kosten der Etappenwertungen und der Sprintwertung, da hätte ich dann mehe erwartet. Quintana hatte insgesamt eher Glück, normalweise wäre er wohl eher auf der 6 gelandet.

Die Rechnung gegen Roglic konnte nach dem Aus von Kruijswijk leider schon gar nicht mehr aufgehen, zudem war Roglic aber auch einfach bockstark.

Fuglsang hatte leider nur einen Glanztag, zudem noch ein paar Punkte in der GW, leider zu sehr in Helferdienste eingespannt gewesen.
Higuita hat gegen Ende sein Potential immer mehr gezeigt, nur die Windkantenetappe war leider problematisch für ihn.
Aranburu in den ersten zwei Wochen ein ordentlicher Joker, danach hab ich ihn nicht mehr gesehen.
Poels katastrophal und für die nächsten 5 Jahre aus meinen Teams verbannt

Ansonsten war die Vuelta für mich als Zuschauer schon ganz gut anzusehen, man hätte nur das Finish der Rundfahrt ein wenig härter gestalten sollen.

Bis zum nächsten Jahr in alter Frische
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Kehl05
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PostPosted: 23 Sep 2019 08:34   Post subject: Reply with quote


WaVe_ wrote:

Glückwunsch an Kehl, den FC Bayern dieses Managers. Wahnsinn, wenn ich mir den Medaillenspiegel anschaue. Eine eigene Liga.


ich danke für die glückwünsche, aber ich möchte bitte nicht mit dem FC Bayern verglichen werden

@Wolf: jepp, zum Ende hätte da durchaus nochmal ein richtiger Knaller rein gedurft. Fand die Etappen 18 und 20 jetzt auch nicht sonderlich hart.

Freu mich jetzt noch auf die WM und Il Lombardia, dann wars das auf europäischem Boden (überhaupt folgen auf WT Niveau nur noch 6 Tage China). Gerade WM dürfte sehr offen sein, mit Gaviria, Ackermann und Bennett sind Endschnelle Leute dabei, es ist aber auch eine ganze Riege Klassikerfahrer am Start. Und natürlich Sagan!
Vom Kader her dürften Frankreich und Belgien die besten Karten haben. In einer Favoritenrolle sieht Tipico Mathieu van der Poel vor Sagan und Alaphilippe.
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Alles Gute Kehli!
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Wolf_1990
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PostPosted: 23 Sep 2019 10:38   Post subject: Reply with quote

Auf die WM freue ich mich tatsächlich auch schon, der Kurs verspricht einiges an Spannung.
Van der Poel als Quereinsteiger wäre schon ne Sensation aber der hat sich wirklich gut gemacht. Zu den Genannten halte ich auch noch Gilbert rein von den Eindrücken der Vuelta für stark, allgemein hat Belgien viele Möglichkeiten (v. Avermaet oder sogar der junge Evenepoel.)
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Kehl05
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PostPosted: 23 Sep 2019 17:14   Post subject: Reply with quote

Tim Wellens hätten die Belgier im Zweifel auch noch...
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Alles Gute Kehli!
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Kehl05
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PostPosted: 8 Oct 2019 18:25   Post subject: Reply with quote

Und am Ende ist es ein Überraschungssieger, den wohl niemand auf dem Schirm hatte.

Wochenende noch Lombardei, nach der Absage von Alaphilippe, der seine Saison mangels Form beendet hat, dürfte Roglic Top Favorit sein (starkes Team und zuletzt 2 Siege in Eintages Rennen). Valverde, Gilbert, Fuglsang sollte man auf dem Schirm haben, aber auch klassische Bergfahrer wie Quintana oder Yates werden ein Wörtchen mitreden können.

So ich hol mal aus, die World Tour steht mal wieder vor ner Reform... 18-20 Teams fahren kommende Saison in der World Tour. Israel Cycling Academy übernimmt wohl für Katusha, hat mit Dan Martin auch schon einen Klassementfahrer verpflichtet. In wie fern die Fahrer des Katusha Teams dann von Israel Cycling Academy weiter beschäftigt werden ist noch nicht ganz klar, eine Klassikerriege um Politt ist aber denkbar.
Neben den 18 World Tour Startern hatten sich im April Arkéa - Samsic, Vital Concept, Cofidis und Direct Energy beworben. (Ursprünglich auch noch Israel Cycling Academy, aber die scheinen ja den Katusha Platz einzunehmen). Cofidis soll sehr gute Karten haben, daneben wird wohl auch Arkéa Samsic mit Barguil, Quintana und Bouhanni (plus namhafte Helfer) gute Karten haben.
Eine weitere Neuerung besagt, dass das beste Continental Team eine Wildcard Einladung für alle World Tour Rennen kriegen soll, die sie wahrnehmen können aber im Gegensatz zu den World Tour Teams nicht müssen. Hier liegt momentan Direct Energy vor Wanty Gobert und Corendon. Im Umkehrschluss heißt das auch: Sollten diese 21 Teams dann bei den Grand Tours starten, haben die Veranstalter nur noch eine Wildcard übrig, die sie frei vergeben dürfen. Hinzu kommt, dass der Veranstalter dafür Sorge zu tragen hat, dass ein einheimisches Team am Start ist. In Frankreich und Spanien kein Problem, in Italien wohl auch nicht, allerdings muss die einzige freie Wildcard an ein italienisches Team gehen.

Nicht falsch verstehen, ich finde es gut, dass Continental Teams belohnt werden für gute Leistung! So ist sicher gestellt, dass sie auch bereit sind zu liefern. Allerdings hängt es auch immer mit viel wohl wollen der Veranstalter zusammen, wen man einlädt. Es ist also irgendwie Augenwischerei, am Ende bist du ein Pro Continental Team mit Pseudo World Tour Lizenz (so wird es im Falle von Direct Energy sein, die ja auch eine World Tour Lizenz angestrebt hatten). Weniger Verpflichtungen, gleicher Status, einziger Unterschied: du musst eben liefern um die Klasse zu halten.
Zudem sehr ärgerlich, dass anderen kleinen Teams so auf Sicht die Chance verbaut wird, an den großen Rennen teil zu nehmen. Die World Tour Lizenzen werden bis 2022 vergeben, Direct Energy hat gute Chancen sich ebenfalls fest zu fahren.
Und natürlich sind die Veranstalter damit unter Druck gesetzt. In Frankreich ist es einfach, Arkea Samsic, Direct Energy, Cofidis waren zuletzt schon gesetzte Wildcards. Mit Wanty wird man erneut die vierte bewährte Wildcard hinzu nehmen.
In Italien waren es zuletzt neben Israel Cycling Academy: Vini Fantini, Androni und Bardiani. Einer der drei wird es werden, auch damit die Landesregel erfüllt wird.
Und in Spanien neben Cofidis: Caja Rural, Burgos und Euskadi. Sehe ich durchaus kritisch, die haben doch zu interessanten Etappen beigetragen, auch wenn mit Rodriguez und Aranburu die wohl interessantesten Fahrer zu Astana wechseln.

Bin gespannt, für den Manager heißt das wohl, dass man auch die derzeitigen Wildcard Teams in Zukunft besser kennen wird. Da wird mehr Kohle im Spiel sein, ein Team nur mit No Names wird ne Ausnahme bleiben.
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Alles Gute Kehli!
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