preload
basicPlayer

Antisemitismus an Polizei-Schule

Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Weiter
Comunio.de Foren-Übersicht -> Off Topic General
Autor Nachricht
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 01:12   Titel: Antisemitismus an Polizei-Schule Antworten mit Zitat

Also vor meinem Beitrag, hier der link:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,472814,00.html
Also jetzt meine Meinung:
Es ist ein sehr schweres Thema, und ich weiss, wir hatten eine sehr schwere Vergangenheit. ABER, seid ihr es nicht auch irgendwie Leid, in der Schule in jeder Unterrichtsstunde daran erinnert zu werden, oder im Fernsehen in jeder zweiten Doku beschuldigt zu werden dass ein Deutscher ein Monstrum ist? Ich mein, ich kann ruhig zugeben dass ich ein intelligenter Mensch bin und ich das alles gut einschätzen kann was zwischen 1933-1945 passiert ist, aber irgendwann platzt mir auch mal der Arsch wenn wir, die jetzige Generation mit denen verglichen wird, die damals am Werk waren. Ich mein, ich kann die Reaktion der Polizisten gut verstehen. Warum soll ich was gegen Juden haben? Das ist doch Schwachsinn! Ich würd genauso mit nem Juden in die Kneipe gehen und ein Bier trinken, ich hab die Schnauze voll, ständig belehrt zu werden, wen ich mögen soll und wen nicht. Also, liebe ehemaliga Verfolgte, jetztige Mitglieder des Zentralrats der Juden, keine Angst, ich will euch nicht verfolgen, ich weiss gar nicht warum, also hört bitte auch auf mich zu verurteilen.

Also, ich freu mich über eine konstruktive Diskussion.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 01:24   Titel: Antworten mit Zitat

Hast du auch den Artikel gelesen

Was du schreibst, hat nur einen Hauch mit dem zu tun, was da vorgefallen "sein soll".
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 07:52   Titel: Antworten mit Zitat


ujan hat folgendes geschrieben:
Hast du auch den Artikel gelesen

Was du schreibst, hat nur einen Hauch mit dem zu tun, was da vorgefallen "sein soll".


Hä? Es geht doch genau darum. Die Polizisten haben gereizt auf den Vortrag von Isaak Behar reagiert, gerade weil sie es wohl leid hatten ständig dieses Thema an den Kopf geworfen zu bekommen. Und jetzt wird daraus eine große Geschichte von wegen Antisemitismus gemacht. Zitat: "Laut "Berliner Zeitung" sollen Schüler erklärt haben, sie wollten nicht dauernd an den Holocaust erinnert werden."

so what?
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 09:03   Titel: Antworten mit Zitat

Also die Meinung der jungen polizisten kann ich einerseits verstehen, andererseits sind nicht alle so intelligent wie du und können so differenzieren.

Zu meiner Zeit bei der Bundeswehr fand ich es schon erschreckend, wie die Ausbilder jedes mal darauf gepocht haben, dass ausländerfeindliche Ausdrücke sofort schwer bestraft werden. Nach einigen Wochen allerdings wurde mir klar, dass diese Warnungen gerechtfertigt waren. Ich lernte immer mehr Leute kennen und war noch erschrockener über deren Haltung. Es gab jeden Tag von irgendwelchen Seiten ausländerfeindliche Sprüche, die allerdings nie geahndet wurden. Sprich es wurde immer nur gedroht, aber nie wirklich gehandelt. Wenn ich das in Relation stelle, wird mir ganz schnell klar, dass dort viele Idioten rumlaufen, die ausländische Produkte konsumieren, aber diese Menschen verachten. Das wirft ein erschreckendes Bild auf die gesamte Bundeswehr. Viele dieser Leute haben sich noch nie wirklich mit dem thema beschäftigt, sondern haben aus purer Langeweile oder Unwissenheit dies Haltung angenommen. Wenn man sich dann überlegt, dass diese "Kammeraden" uns repräsentieren, dann sollte man sich die Frage stellen, was ist sinnvoller? Einem intelligenten Menschen das gleiche 2 oder 3 mal zu erzählen, oder dumme Menschen aufklären?
Ich habe wirklich schon oft versucht mich mit solchen Menschen auseinder zu setzen, gerade hier im Dorf gibt es viele Bauern, die die gleiche Einstellung haben, nicht weil sie davon überzeugt sind, sondern weil sie es iwo. als sie mal in eine größere Stadt kamen aufgeschnappt haben. Das Ergebnis war eindeutig, aber Unwissnheit schützt vor Strafe nicht und von daher kann ich es nur befürworten, wenn Menschen über ihre Erfahrungen berichten.

Das was mich an dem Verhalten der Polizei-Azubis besonders stört, ist die Tatsache, dass sie ihre Meinung einem 82 Jährigen Mann mitgeteilt haben, der zu diesem Vortrag eingeladen wurde, anstatt sich von vornherein an die richtigen Stellen zu wenden. Fest steht, Bildung kann nie schaden und wenn man meint, man sei bereits bestens informiert, dann kann man das auch zur Sprache bringen, aber nicht gegenüber einem Menschen, der das ganze falsch auffassen könnte, soviel Intelligenz hatten die Azubis anscheinend nicht
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 09:05   Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab den Artikel gestern irgendwann schon mal gelesen und finde durchaus, dass es sich hierbei um einen sehr geschmacklosen Vorfall handelt, der sich schon als Skandal bezeichnen lässt. Allerdings bin ich der Meinung, dass man wegen dieser Sache nicht sofort das ganz große Fass aufmachen sollte von wegen "alle jüngeren Menschen unserer Generation sind fremdenfeindlich etc." Es war in diesem Fall eine einzelne Gruppe von Schülern. Daher find ich es nicht angemessen, jetzt daraus Schlüsse für die Haltung einer gesamten Generation zu ziehen und sie als antisemitisch zu bezeichnen.

Was sich dort im Wesentlichen abgespielt hat ist, dass ein Überlebender des Holocaust einen Vortrag halten wollte über eben diese Judenverfolgung. Dieser Vortrag wurde dabei von diesen äußerst unangebrachten Aussagen seitens der Polizisten gestört.
Und genau das halte ich für sehr viel mehr als eine Frechheit. An Geschmacklosigkeit ist das doch echt kaum mehr zu überbieten. Da stellt sich jemand hin, erzählt aus seinem Leben mit einer zutiefst schmerzlichen Vergangenheit. Wer weiß, was diesem Menschen alles widerfahren ist, wie viele Bekannte er verloren hat, was ihm selbst an Feindseligkeiten zugestoßen ist.

Und jetzt nehmen sich die Zuhörer raus, diesen Vortrag zu verhöhnen, genau solche Antisemitischen Parolen auszupacken, die den Juden vor 60-70 Jahren und wenn man sich ihre Geschichte mal genauer anschaut noch sehr viel früher entgegengehalten worden sind. Das kann doch nicht ernsthaft ein legitimes Verhalten sein.

Mir ist durchaus bewusst, dass das Thema Holocaust noch heute ein allgegenwärtiges Thema ist. Und sicherlich gibt es eine Menge Menschen, die dieses Thema gewissermaßen satt sind. Aber ändert das etwas daran, dass diese Verbrechen an den Juden damals mit das perverseste waren, das sich Menschen überhaupt ausgedacht und umgesetzt haben?

Auch ich bin der Meinung, dass von der heutigen deutschen Generation keine größere Gefahr ausgeht als irgendwo anders. Und mir ist auch schon klar, dass Du Eritrea, kein ausdrückliches Problem mit Juden hast. Ich verstehe schon was Du meinst. Du willst, dass man Dir Deine nicht-antisemitische Einstellung glaubt und willst deshalb nicht übermäßig mit dem Thema konfrontiert werden weil es gewissermaßen selbstverständlich ist, keine antisemitischen Vorbehalte mehr zu haben. Das ist ja durchaus verständlich und nachvollziehbar - stehst mit dieser Meinung ja auch alles andere als alleine da.

Allerdings sollte man dann auch wieder nen Schritt zurück machen und sich noch mal die Vorkommnisse vergegenwärtigen, die sich in diesem Unterricht dort zugetragen haben. Ich denke mal wer auch nur ne Minute darüber nachdenkt, wie dieses Verhalten auf den Referenten gewirkt hat wird zum Schluss kommen, dass so etwas absolut asozial und keinesfalls in Ordnung ist. Dass man heute eine "saubere" Einstellung gegenüber Fremden hat gibt einem noch lange nicht das recht, derart verletzend und abwertend anderen gegenüberzutreten. Wenn man das Thema satt ist hält man halt seinen Mund und lässt es aus Gründen der Pietät über sich ergehen aber fängt nicht an rumzupöbeln.

Wenn ich so etwas wie diesen Bericht da lese könnte es mir echt hochkommen. Kein Mensch will heute noch, dass man ihn in der Welt mit den Verbrechern des NS-Regimes gleichsetzt - verständlicher Weise. Dann soll man sich selbst aber auch entsprechend verhalten. Mit diesem Verhalten, was die Polizisten da gezeigt haben gibt man doch denjenigen nur noch zusätzlich Nahrung, die noch heute behaupten, von Deutschland gehe eine besondere Gefahr für Europa aus.

Zuletzt bearbeitet von Gast am 21 März 2007 10:18, insgesamt 3-mal bearbeitet
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 09:50   Titel: Antworten mit Zitat


Eritrea hat folgendes geschrieben:

ujan hat folgendes geschrieben:
Hast du auch den Artikel gelesen

Was du schreibst, hat nur einen Hauch mit dem zu tun, was da vorgefallen "sein soll".


Hä? Es geht doch genau darum. Die Polizisten haben gereizt auf den Vortrag von Isaak Behar reagiert, gerade weil sie es wohl leid hatten ständig dieses Thema an den Kopf geworfen zu bekommen. Und jetzt wird daraus eine große Geschichte von wegen Antisemitismus gemacht. Zitat: "Laut "Berliner Zeitung" sollen Schüler erklärt haben, sie wollten nicht dauernd an den Holocaust erinnert werden."

so what?


Gereizt auf den Beitrag reagiert Da hat man nicht gereizt zu reagieren, das schon mal im Vorraus, PUNKT.

Und was du schreibst ist nun mal sowas von bescheuert. Wenn es um den Holocaust geht, dann wird schon gesagt, dass es um DAMALS ging, und wenn einer sagt, dass die Deutschen heute auch so sind, der ist dann halt "noch" dümmer. Nirgendwo wurde die jetzige Generation verglichen. Nur noch mal für dich : Ein Zeitzeuge hat gesprochen. Da gibts nix mit "jede Stunde".

Und falls du intelligent bist, dann versteckst du es aber hier sehr gut.


"Die Diskussion allerdings, die sich vor rund drei Wochen in der Berliner Polizeischule Ruhleben entwickelte, hat Isaak Behar nachdenklich gemacht. Er war als Gastdozent zum Thema Holocaust, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus eingeladen. Doch statt dem Zeitzeugen zuzuhören, dachten plötzlich offenbar einige der etwa 25 Anwärter für den mittleren Dienst laut über einen Boykott der obligatorischen Unterrichtseinheit nach."

"Diskussion in die völlig falsche Richtung"

...

Laut "Berliner Zeitung" sollen Schüler erklärt haben, sie wollten nicht dauernd an den Holocaust erinnert werden. Andere hätten längst ausgeräumt geglaubte Vorurteile von sich gegeben: Die Juden seien doch eh alles reiche Leute.

Den Wortlaut der Aussagen wollte die Polizei heute nicht bestätigen. Aus Kreisen des Berliner Polizeipräsidiums war zu hören, dass nach ersten Erkenntnissen zumindest keine strafrechtlich relevanten Äußerungen gefallen seien. Die Diskussion sei auf Basis von Vorurteilen "in eine völlig falsche Richtung" gegangen, eine Richtung, "die nervt"."

Und nochmal : Da gibt nix zu nerven, 50 Peitschenhiebe für die Schüler, und gut ist. Na ja, fristlose Entlassung wäre auch ok.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 10:31   Titel: Antworten mit Zitat


ujan hat folgendes geschrieben:

Eritrea hat folgendes geschrieben:

ujan hat folgendes geschrieben:
Hast du auch den Artikel gelesen

Was du schreibst, hat nur einen Hauch mit dem zu tun, was da vorgefallen "sein soll".


Hä? Es geht doch genau darum. Die Polizisten haben gereizt auf den Vortrag von Isaak Behar reagiert, gerade weil sie es wohl leid hatten ständig dieses Thema an den Kopf geworfen zu bekommen. Und jetzt wird daraus eine große Geschichte von wegen Antisemitismus gemacht. Zitat: "Laut "Berliner Zeitung" sollen Schüler erklärt haben, sie wollten nicht dauernd an den Holocaust erinnert werden."

so what?


Gereizt auf den Beitrag reagiert Da hat man nicht gereizt zu reagieren, das schon mal im Vorraus, PUNKT.

Und was du schreibst ist nun mal sowas von bescheuert. Wenn es um den Holocaust geht, dann wird schon gesagt, dass es um DAMALS ging, und wenn einer sagt, dass die Deutschen heute auch so sind, der ist dann halt "noch" dümmer. Nirgendwo wurde die jetzige Generation verglichen. Nur noch mal für dich : Ein Zeitzeuge hat gesprochen. Da gibts nix mit "jede Stunde".

Und falls du intelligent bist, dann versteckst du es aber hier sehr gut.


"Die Diskussion allerdings, die sich vor rund drei Wochen in der Berliner Polizeischule Ruhleben entwickelte, hat Isaak Behar nachdenklich gemacht. Er war als Gastdozent zum Thema Holocaust, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus eingeladen. Doch statt dem Zeitzeugen zuzuhören, dachten plötzlich offenbar einige der etwa 25 Anwärter für den mittleren Dienst laut über einen Boykott der obligatorischen Unterrichtseinheit nach."

"Diskussion in die völlig falsche Richtung"

...

Laut "Berliner Zeitung" sollen Schüler erklärt haben, sie wollten nicht dauernd an den Holocaust erinnert werden. Andere hätten längst ausgeräumt geglaubte Vorurteile von sich gegeben: Die Juden seien doch eh alles reiche Leute.

Den Wortlaut der Aussagen wollte die Polizei heute nicht bestätigen. Aus Kreisen des Berliner Polizeipräsidiums war zu hören, dass nach ersten Erkenntnissen zumindest keine strafrechtlich relevanten Äußerungen gefallen seien. Die Diskussion sei auf Basis von Vorurteilen "in eine völlig falsche Richtung" gegangen, eine Richtung, "die nervt"."

Und nochmal : Da gibt nix zu nerven, 50 Peitschenhiebe für die Schüler, und gut ist. Na ja, fristlose Entlassung wäre auch ok.


Ich hätte auch keine Lust gehabt, mir diesen Vortrag anzuhören Ujan.

Auch wenn es darum vielleicht in dem Beitrag nur am Rande geht, ich habe mir auch schon lange abgewöhnt, Zeitzeugen noch aussergewöhnliche Beachtung zu schenken.

Meist gleichen sich die Erzählungen in großen Teilen, man kennt diese Berichte.

Auch wenn ich mir darüber im Klaren bin, dass die Geschehnisse der damaligen Zeit mehr als schrecklich waren, sehe ich nicht ein, warum ich gezwungen werden soll, mich damit mehr als nötig zu beschäftigen.

Ich lebe im hier und jetzt, ich finde es zwar wichtig, dass man begreift, was damals passierte, aber ich habe keine Lust, mich damit immer wieder auseinandersetzen zu müssen.

Ich glaube, dass ist es, was Eritrea meinte.

Wenn du das anders siehst, ist das ja dein gutes Recht, aber ich habe vollstes Verständnis für Eritrea.

Edit: Ach ja, Ujan, wenn du ein Zitat aus der BZ für voll nimmst, können wir diese Diskussion gleich beenden, dass ist nämlich die einzige Zeitung, die in Deutschland BILD, Die Mopo und den Kölner Express noch toppt.

@ Samy:
Dein Beitrag ist allerdings wie gewohnt spitze!!
Sehe das genau wie du, das Verhalten der Polizeischüler war Fehl am Platze. Und in der Bundeswehr habe ich auch so meine Erfahrungen gemacht, auch wenn das nur einige wenige sind, die so denken (oder auch nicht denken ).
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 10:49   Titel: Antworten mit Zitat


StefanK2 hat folgendes geschrieben:


Edit: Ach ja, Ujan, wenn du ein Zitat aus der BZ für voll nimmst, können wir diese Diskussion gleich beenden, dass ist nämlich die einzige Zeitung, die in Deutschland BILD, Die Mopo und den Kölner Express noch toppt.


Da muss ich als Berliner doch einmal schnell eingreifen. Du verwechselst da was. Mit Berliner Zeitung ist sicher nicht die B.Z. gemeint, sondern die Berliner Zeitung ( ) , eine seriöse Zeitung.

Und die BZ toppt die Bild nicht - ich würde sagen, die sind gleich schlimm!
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 11:01   Titel: Antworten mit Zitat

Na gut, dann gleich schlimm. Das ist ja immer sone Sache, ob bei sowas die BZ oder die Berliner Zeitung gemeint sidn, die heissen ja mehr oder weniger beide gleich.

Anstelle der BErliner Zeitung würd ich mich umbenennen.

Und gleich schlimm ist schlimm genug, oder nicht.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 12:14   Titel: Antworten mit Zitat


StefanK2 hat folgendes geschrieben:

Ich hätte auch keine Lust gehabt, mir diesen Vortrag anzuhören Ujan.

Auch wenn es darum vielleicht in dem Beitrag nur am Rande geht, ich habe mir auch schon lange abgewöhnt, Zeitzeugen noch aussergewöhnliche Beachtung zu schenken.

Meist gleichen sich die Erzählungen in großen Teilen, man kennt diese Berichte.

Auch wenn ich mir darüber im Klaren bin, dass die Geschehnisse der damaligen Zeit mehr als schrecklich waren, sehe ich nicht ein, warum ich gezwungen werden soll, mich damit mehr als nötig zu beschäftigen.

Ich lebe im hier und jetzt, ich finde es zwar wichtig, dass man begreift, was damals passierte, aber ich habe keine Lust, mich damit immer wieder auseinandersetzen zu müssen.

Ich glaube, dass ist es, was Eritrea meinte.

Wenn du das anders siehst, ist das ja dein gutes Recht, aber ich habe vollstes Verständnis für Eritrea.

Edit: Ach ja, Ujan, wenn du ein Zitat aus der BZ für voll nimmst, können wir diese Diskussion gleich beenden, dass ist nämlich die einzige Zeitung, die in Deutschland BILD, Die Mopo und den Kölner Express noch toppt.

@ Samy:
Dein Beitrag ist allerdings wie gewohnt spitze!!
Sehe das genau wie du, das Verhalten der Polizeischüler war Fehl am Platze. Und in der Bundeswehr habe ich auch so meine Erfahrungen gemacht, auch wenn das nur einige wenige sind, die so denken (oder auch nicht denken ).


Danke Stefan, ich sollte vielleicht mal üben mich verständlicher auszudrücken. War nur gestern als ich den Artikel gelesen hatte so unwahrscheinlich wütend, dass daraus wieder so eine grosse Story gemacht wird. Wenn man mal im Ausland war, wird man schon bemerkt haben, wie krass da über Ausländer bzw. Juden gelästert wird. Nur wenn man in Deutschland nur leicht kritisiert, wird aus einem sofort ein Nazi gemacht.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 14:07   Titel: Antworten mit Zitat

Das war ja keine Spaßveranstaltung an irgendeiner Hauptschule, dort sollten angehende Polizisten die darauf vorbereitet werden eine überaus wichtige und verantwortungsvolle Position in unserer Gesellschaft einzunehmen an das schreckliche Verbrechen in der deutschen Geschichte erinnert werden.
Diese Polizisten befanden sich im Dienst, sie werden dafür bezahlt und repräsentieren den deutschen Staat. Ich denke, man sollte nochmal an zuständiger Stelle überlegen ob man nicht auf solche Beamte verzichten kann.

Das Verhalten dieser Leute ist skandalös und in keinster Weise akzeptabel, fast genauso erschreckend sind manche gedankenlose Kommentare zu diesem Thema.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 14:12   Titel: Antworten mit Zitat


rauuul hat folgendes geschrieben:
Das war ja keine Spaßveranstaltung an irgendeiner Hauptschule, dort sollten angehende Polizisten die darauf vorbereitet werden eine überaus wichtige und verantwortungsvolle Position in unserer Gesellschaft einzunehmen an das schreckliche Verbrechen in der deutschen Geschichte erinnert werden.
Diese Polizisten befanden sich im Dienst, sie werden dafür bezahlt und repräsentieren den deutschen Staat. Ich denke, man sollte nochmal an zuständiger Stelle überlegen ob man nicht auf solche Beamte verzichten kann.

Das Verhalten dieser Leute ist skandalös und in keinster Weise akzeptabel, fast genauso erschreckend sind manche gedankenlose Kommentare zu diesem Thema.


das ist wohl ein wichtiger punkt:
es war keine "freizeit-veranstaltung", bei der man nach lust und laune hingehen konnte, sondern eine offizielle ausbildungsveranstaltung für staatsdiener.
und ich finde es sehr ignorant und menschenverachtend, wenn man auf einen vortrag eines menschen, der seine ganze leidensgeschichte offenbart, was sicher nicht leicht ist, so gleichgültig reagiert.
solche polizisten können gern müllmänner werden, da können sie nix anrichten
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 14:25   Titel: Antworten mit Zitat

Dass die Polizisten sich nicht korrekt verhalten haben in dem Bericht steht doch völlig ausser Frage.

Hat ja auch niemand behauptet.

Andererseits kommt es mir bei dieser Story auch mal wieder so vor, als ob einige Reaktionen da mal wieder unnötig aufgebauscht werden.

Da hatten halt ein paar 18-jährige keinen Bock, mein Gott, bleibt mal auf dem Teppich.

Und auf den Vortrag eines Menschen, egal was er beinhaltet, kann ich reagieren wie ich möchte, zumindest in meiner Freizeit.

Was daran "Menschenverachtend" sein soll, wenn ich kein Interesse zeige, kann ich nicht verstehen.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 14:28   Titel: Antworten mit Zitat

Es geht ja letzlich darum, dass dieser Mann nur seine eigenen Erfahrungen geschildert hat.

Mit irgendwelchen pauschalisierten Vorwürfen an die heutige Gesellschaft hat das wenig zu tun, abgesehen davon, dass es recht interessant ist sich mit Zeitzeugen zu unterhalten/zuzuhören.

Wird wohl auch ein Weg von demjenigen gewesen sein das Ganze zu verarbeiten, indem er drüber erzählt.

Denke deshalb, dass es nur Leute stören kann die eh schon in der braunen Ecke stehen.

@Eritrea:

Hast aber trotzdem recht, dass man heute leicht angegangen wird, wenn man nur den Hauch Kritik an Israel übt.

Einfach lachhaft.

Hatte mich letzhin mal im Suff mit so nem Kasper unterhalten und wir kamen auf den Nahost Konflikt.
Hab dann Verständis für die palästinensische Sicht gezeigt und dann zwangsläufig natürlich auch den Staat Israel kritisiert.

Was war das Ergebnis: Der Andere outet sich als (vermeintlicher) Jude und wirft mir antisemitische Tendenzen vor.

Ich bedauere bis heute die 10 Minuten, die ich durch den Typen verloren habe.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 14:44   Titel: Antworten mit Zitat

Woher nehmt ihr eigentlich alle das Wissen über den Vorfall, das eure Urteile rechtfertigt? Der verlinkte Artikel zumindest ist ziemlich arm an Inhalt.

"Was genau sich allerdings im Klassenraum abspielte, ist noch unklar."

Wie könnt ihr darüber urteilen, wenn selbst laut Artikel nicht klar ist, was genau passiert ist.

""Dabei habe ich den Eindruck gewonnen, dass in einer Diskussion über Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus Äußerungen einiger Auszubildender gefallen sind, die auf nicht tolerierbare Fehleinstellungen schließen lassen", hieß es heute in einer Erklärung Glietschs."

Im Artikel steht nicht mehr als, dass da Dinge passiert sind, die wohl nicht so toll sind.

Einige von euch lehnen sich hier aber mit deutlichen Urteilen ziemlich weit aus dem Fenster, falls ihr euer ganzes Wissen zu dem Vorfall nur aus dem Artikel habt. Also wer wirklich nur den Artikel gelesen hat, sollte mal vorsichtiger formulierte Meinungen abgeben.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 14:52   Titel: Antworten mit Zitat


Red Ripper hat folgendes geschrieben:
Es geht ja letzlich darum, dass dieser Mann nur seine eigenen Erfahrungen geschildert hat.

Mit irgendwelchen pauschalisierten Vorwürfen an die heutige Gesellschaft hat das wenig zu tun, abgesehen davon, dass es recht interessant ist sich mit Zeitzeugen zu unterhalten/zuzuhören.

Wird wohl auch ein Weg von demjenigen gewesen sein das Ganze zu verarbeiten, indem er drüber erzählt.

Denke deshalb, dass es nur Leute stören kann die eh schon in der braunen Ecke stehen.


Moment mal. Wenn ich mir sowas gezwungenermassen anhören muss, störts mich tierisch, weil mich die Lebensgeshcichte dieses Menschen nicht im Geringsten interessiert.

Soll er sie doch Leuten erzählen, die sich das gern anhören.

Und in der "braunen Ecke" steh ich deswegen noch lange nicht, bzw. lasse ich mich von dir nicht dahin stellen!!!!
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 14:56   Titel: Antworten mit Zitat


StefanK2 hat folgendes geschrieben:

Red Ripper hat folgendes geschrieben:
Es geht ja letzlich darum, dass dieser Mann nur seine eigenen Erfahrungen geschildert hat.

Mit irgendwelchen pauschalisierten Vorwürfen an die heutige Gesellschaft hat das wenig zu tun, abgesehen davon, dass es recht interessant ist sich mit Zeitzeugen zu unterhalten/zuzuhören.

Wird wohl auch ein Weg von demjenigen gewesen sein das Ganze zu verarbeiten, indem er drüber erzählt.

Denke deshalb, dass es nur Leute stören kann die eh schon in der braunen Ecke stehen.


Moment mal. Wenn ich mir sowas gezwungenermassen anhören muss, störts mich tierisch, weil mich die Lebensgeshcichte dieses Menschen nicht im Geringsten interessiert.

Soll er sie doch Leuten erzählen, die sich das gern anhören.

Und in der "braunen Ecke" steh ich deswegen noch lange nicht, bzw. lasse ich mich von dir nicht dahin stellen!!!!


wenn es zu deiner ausbildung gehört, hast du es dir anzuhören.
v a bei so einem sensiblen thema ist da fingerspitzengefühl gefragt.
oder würde es dir passen wenn du beispielsweise als kind vergewaltigt wurdest und dann aufklärungsarbeit leisten wolltest, wenn dann deine zuhörer desinteressiert dir den rücken kehren oder deine veranstaltung boykottieren?
man ist deswegen noch lange kein nazi in dem fall, der im artikel beschrieben wurde, doch verhält man sich überaus ignorant und dumm, was nicht gerade die optimalen voraussetzungen für den polizeidienst sind.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 14:58   Titel: Antworten mit Zitat

Zum X-ten Mal jetzt.

Dass sich die Polizisten nicht korrekt verhalten haben steht ausser Frage.

Trotzdem habe ich als Privatmann doch das Recht, selbst zu entscheiden, was mich interessiert oder nicht, ohne dass mich jemand als dumm, ignorant oder rechtsextrem bezeichen darf!
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 15:02   Titel: Antworten mit Zitat


StefanK2 hat folgendes geschrieben:
Zum X-ten Mal jetzt.

Dass sich die Polizisten nicht korrekt verhalten haben steht ausser Frage.

Trotzdem habe ich als Privatmann doch das Recht, selbst zu entscheiden, was mich interessiert oder nicht, ohne dass mich jemand als dumm, ignorant oder rechtsextrem bezeichen darf!


nein!
den vorwurf der ignoranz musst du dir sicher anhören müssen.
oder würdest du einen "privatmann" der angesichts des klimawandels trotzdem einen 30 l geländewagen kauft nicht als ignorant bezeichnen?

und v a geht es hier nicht um private angelegenheiten, sondern um einen sehr wichtigen teil der ausbildung.
va dann ist es dumm und ignorant.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 15:08   Titel: Antworten mit Zitat

Wollte dich persönlich jetzt auch nicht da einordnen.

Aber die Frage ist doch, ob es wirklich so schlimm ist sich ne Geschichte anzuhören auch wenn sie einen bzw. die Thematik weniger interessiert?
(Obwohl einen das Thema an sich schon interessieren sollte)
Muss ich an der Uni auch gelegentlich machen, ohne hinterher den Prof. anzugehen.


Desinteresse ist ja das eine, aber wenn man sich wie hier wohl geschehen über den Sprecher bzw. seinen Vortrag aufregt ist es wieder ne andere Sache, da man dadurch natürlich seine Abneigung zum Ausdruck bringt.
Dass man dann bei diesem Thema in eine Ecke gestellt wird verwundert eigentlich nicht.

Außerdem hat der Text ja auch nicht vermittelt, dass es sich um ne Propagandaveranstaltung des Zentralrats gehandelt hat, von wegen was habt ihr Deutschen früher bloß gemacht.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 15:21   Titel: Antworten mit Zitat


cofriga hat folgendes geschrieben:

StefanK2 hat folgendes geschrieben:
Zum X-ten Mal jetzt.

Dass sich die Polizisten nicht korrekt verhalten haben steht ausser Frage.

Trotzdem habe ich als Privatmann doch das Recht, selbst zu entscheiden, was mich interessiert oder nicht, ohne dass mich jemand als dumm, ignorant oder rechtsextrem bezeichen darf!


nein!
den vorwurf der ignoranz musst du dir sicher anhören müssen.
oder würdest du einen "privatmann" der angesichts des klimawandels trotzdem einen 30 l geländewagen kauft nicht als ignorant bezeichnen?

und v a geht es hier nicht um private angelegenheiten, sondern um einen sehr wichtigen teil der ausbildung.
va dann ist es dumm und ignorant.


Das muss ich jetzt nicht ernst nehmen den Vergleich oder?

Denk mal drüber nach, was du da geschrieben hast.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 15:25   Titel: Antworten mit Zitat


StefanK2 hat folgendes geschrieben:

cofriga hat folgendes geschrieben:

StefanK2 hat folgendes geschrieben:
Zum X-ten Mal jetzt.

Dass sich die Polizisten nicht korrekt verhalten haben steht ausser Frage.

Trotzdem habe ich als Privatmann doch das Recht, selbst zu entscheiden, was mich interessiert oder nicht, ohne dass mich jemand als dumm, ignorant oder rechtsextrem bezeichen darf!


nein!
den vorwurf der ignoranz musst du dir sicher anhören müssen.
oder würdest du einen "privatmann" der angesichts des klimawandels trotzdem einen 30 l geländewagen kauft nicht als ignorant bezeichnen?

und v a geht es hier nicht um private angelegenheiten, sondern um einen sehr wichtigen teil der ausbildung.
va dann ist es dumm und ignorant.


Das muss ich jetzt nicht ernst nehmen den Vergleich oder?

Denk mal drüber nach, was du da geschrieben hast.


nur weil du es nicht kapierst, ist es lange noch nicht als witz gemeint...

"Trotzdem habe ich als Privatmann doch das Recht, selbst zu entscheiden, was mich interessiert oder nicht, .."

so ist es in der tat nicht, wie o.g. beispiel zeigt.
und die deutsche geschichte hat jeden deutschen zu interessieren, aus der vergangenheit lernen ist die devise, v a wenn man (angehender) staatsdiener ist.

und es gibt sowas wie respekt vor mitmenschen, der in diesem falle auch nicht gegeben war.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 15:33   Titel: Antworten mit Zitat

Wer hier irgendetwas nicht versteht, lasse ich an dieser Stelle mal dahingestellt.

Habe keine Lust und keine Zeit mehr, hier weiterzumachen.

Nenn mich von mir aus ignorant.
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 15:58   Titel: Antworten mit Zitat

Ich frage mich bereits die ganze Zeit, was ein solcher Vortrag mit dem Polizeidienst zu tun hat.....

Das ist im Prinzip die gleiche Kiste, die man in der Schulzeit durchläuft.
3 Wochen lernt man was über den Vietnamkrieg, 6 Wochen über die französische Revolution und 2 JAhre über den WKII.
Das steht in keiner Relation und man wird mit der Thematik immer und immer wieder bombardiert. Irgendwann hat man dann einfach eine ablehnende HAltung dieser Thematik gegenüber, weil man einfach viel weiß, viele 8teils grausame) Bilder gesehen hat und viele Zeitzeugen gehört hat.

Ich für meinen Teil kann die ablehnende Haltung der Polizisten verstehen. Dass es in Deutschland aber unclever ist, weil es direkt kriminalisiert und überdramatisiert wird, hätte ihnen klar sein können/müssen. Das Verhalten gegenüber dem Zeitzeugen ist sicherlich ungebührend, aber wie gesagt grundsätzlich kann ich eine übersättigung und Ablehnung im Umgang mit dem Thema verstehen.-
Nach oben
Gast





BeitragVerfasst am: 21 März 2007 16:51   Titel: Antworten mit Zitat


Lofwyr hat folgendes geschrieben:
Ich frage mich bereits die ganze Zeit, was ein solcher Vortrag mit dem Polizeidienst zu tun hat.....

Das ist im Prinzip die gleiche Kiste, die man in der Schulzeit durchläuft.
3 Wochen lernt man was über den Vietnamkrieg, 6 Wochen über die französische Revolution und 2 JAhre über den WKII.
Das steht in keiner Relation und man wird mit der Thematik immer und immer wieder bombardiert. Irgendwann hat man dann einfach eine ablehnende HAltung dieser Thematik gegenüber, weil man einfach viel weiß, viele 8teils grausame) Bilder gesehen hat und viele Zeitzeugen gehört hat.

Ich für meinen Teil kann die ablehnende Haltung der Polizisten verstehen. Dass es in Deutschland aber unclever ist, weil es direkt kriminalisiert und überdramatisiert wird, hätte ihnen klar sein können/müssen. Das Verhalten gegenüber dem Zeitzeugen ist sicherlich ungebührend, aber wie gesagt grundsätzlich kann ich eine übersättigung und Ablehnung im Umgang mit dem Thema verstehen.-


yep, genauso denke ich auch, hat mich damals in der Schule schon genervt. Ich hatte damals sogar Geschichts-LK genommen und die Lehrerin wollte doch wirklich zum X-ten mal das Thema nehmen. Ich mein man hat es doch eh jedes Schuljahr durchgenommen, angefangen in der 3. Klasse. und ich denke bei den Polizisten war es genauso. Die bekommen bestimmt jede Woche erzählt wie vorsichtig man sich als Beamter verhalten muss, dass niemals der Vorwurf des Antisemitismus auf die Polizei fallen darf, etc.
und dann kommt noch einer und erzählt seine Leidensgeschichte. Ich mein da wird man wie ein kleines Kind behandelt, und suggeriert, dass man es nie versteht. Aber irgendwann reicht es einem doch, dann kann man es nicht mehr hören und ignoriert es sogar noch, das ist doch viel schlimmer.
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Weiter
Seite 1 von 4



Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group