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Moin Kameraden,
ich habe, wie ihr wahrscheinlich dem Titel entnehmen könnt, ein Problem mit Neurodermitis. Ich leide seit einem privaten Trauerfall dran. Das war vor knapp 3 1/2 Jahren. Seit 11 Monaten versuche ich, mit homöopathischen Mitteln, das ständige Jucken einzudämmen bzw. die Wunden auf Dauer verschwinden zu lassen. Und bis vor Kurzm hab ich gesagt: "Respekt, was diese Frau leistet. Ich hatte im Winter immer sehr starke Probleme mit trockener Haut, Wunden an den Armen, Beinen und am Hals. Im Dezember hatte ich so gut wie gar keine Probleme. Okay, ein paar Kleinigkeiten waren schon vorhanden, aber muss ich, leider Gottes, wohl mit leben.
Jetzt jedoch zu meinem eigentlichen Problem:
Seit ein paar Tagen spüre ich wieder verstärktes Jucken, wodurch sich auch schon wieder ein paar mehr oder weniger große Wunden gebildet haben. Allerdings ist dieses Jucken jetzt auch im Bauch- bzw. Rückenbereich vorhanden und auch an den Füßen. Das bringt michh wirklich zum Verzweifeln, denn zu alle dem ist die Homöopathin seit vorgestern erstmal 4 Wochen im Urlaub. Es tritt besonders nachts bzw. abends auf, was wirklich nervt, wenn man nachts um halb 3 geweckt wird, weil dein ganzer Körper wie verrückt juckt. Ich bin dadurch in der Schule müde(logisch), bin gestresst, nervös und dieses verdammte Jucken immer noch nicht los. Erstmal komme ich mit Fenistil Tabletten klar, das ist aber mMn nicht gerade die Ideallösung. Zum Hautarzt möchte ich nicht wirklich gehen, da dieser die bereits vorgenommen Maßnahmen der Homöpathin(ich meine jetzt die, vor ihrem Urlaub...) nicht kennt und somit die Wirkung verfälschen kann.
Allerdings habe ich gehört, dass homöopathische Mittel anfängliche Nebenwirkungen haben, und erst später anfangen zu wirken... Kann mir da jemand weiterhelfen bezüglich dem Juckreiz?
mfG
Lucio
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