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Gast





BeitragVerfasst am: 29 Jan 2008 18:41   Titel: Ausgestaltung Antworten mit Zitat

Wie sehr gestaltet ihr eure Comunities aus?
Wie verrückt seit ihr?

Wir ziemlich...
Haben Europatippspiele im Winter durchgezogen.
Es gibt Logos für die Clubs. Alle haben Teamnamen.
Es gab eine Auswertung im Stile von sportal.de.
Und und und...

Außerdem haben wir unsere Regeln möglichst realistisch aufgestellt.
Nicht unendlich Geld reinspülen.
Mit Gehalt. 60 Tage Wechselsperre.

Wie macht ihr das?


Hier mal zwei Bsp für Logos und Berichte:






Zitat:
„Diego und Alex I. sind die Stars“





Wer wird der 11. Mann???

Nach der Euphorie der letzten Saison folgte in der Hinrunde der neuen Spielzeit erst einmal die Wasserstandsmeldung: Land unter in Hamburg. Zwar fingen sich die Hansestädter wieder, doch aus dem Konzert der großen Drei hält man sich raus. Wie sich der Club im Rest der Saison schlägt, verrät Ihnen sportal.de.


Was bisher geschah:

Nach der Vorbereitung folgte in Hamburg schnell der Absturz - mit frühen Liga-Niederlagen fand sich der FC schnell dort wieder, wo sie eigentlich erst einmal nicht hinwollten - auf zweistelligen Tabellenplätzen und dem europäischen Abstiegsgleis. Das Klettern lernte man erst nach dem neunten Spieltag wieder so richtig: Im Schnitt 28,25 Punkte pro Partie zwischen Spieltag zehn und siebzehn stehen durchschnittlich 11 Pünktchen aus den ersten neun Spielen gegenüber. Der von Alex Irmscher propagierte 3-Punkte-Plan hatte gegriffen.
Nach den Gründen für den anfänglichen Absturz zu fahnden fällt zunächst einmal nicht schwer – Der FC Hamburg war gleich Diego, Diego und nochmal Diego. Der Brasilianer erzielte die höchste bis dato jemals erreichte Punktzahl und überzeugte die Liga nicht nur als Spieler des FC HH sondern auch als Ballkünstler und Unterhalter mit seinen aussergewöhnlichen Fähigkeiten. Doch da lag auch das Problem: Kritiker quitierten dem FC zu wenig Homogenität im Gefüge. Dies erkannten auch die Verantwortlichen des FC und stießen den Club in den größten Umbruch der Vereinsgeschichte. Eine große Anzahl Spieler wurde während der Saison ausgetauscht: da silva, Mitreski, Lala, Schröder, Asamoah und Pröll wurden als nicht tauglich befunden und von dannen gejagt. Die aktuellen Leistungen dieser Akteure in ihren neuen Vereinen bestätigt die Richtigkeit des Handelns. Mit Dzeko, Rathgeb, Hain, Meira, Wolf und Huszti wurden gleich 6 neue Stammspieler verpflichtet, die bis auf den Portugiesen alle zur vollsten Zufriedenheit agierten. Ivan Saenko, der ebenfalls im Zuge dieser Transfers an die Elbe gelockt wurde, hat eine schwere, aber auch enttäuschende Hinserie hinter sich. Doch Trainer Irmscher ist ein Fan seiner kämpferischen Spielweise, weswegen er wohl auch in der Rückrunde seine Chance bekommen wird. Resultat dieser Ein- und Verkäufe war der stetige Aufstieg des FC´s in der Tabelle. Stand man am neunten Spieltag noch auf Rang 10, so belegt der Club nun einen guten 5. Rang mit Anschluß an den UEFA-Cup Platz vier. Den 119 Punkten von Ribas da Cunha stehen nun zum Beispiel 53 von Dzeko, 66 von Huszti und 48 von Wolf gegenüber, was den Spielmacher besser entlastet als zu Beginn der Saison. Dass man so einen Akteur nicht ersetzen kann, ist selbsterklärend. Doch man muß ihn unterstützen und das kann die aktuelle Truppe des FC HH besser als die vom August 2007.


Winteraktivitäten:

Während Trainer Irmscher weiterhin an Flügelflitzer Saenko festhält, gibt es für Meira keine Zukunft mehr in Hamburg. Der Portugiese wurde nach England abgegeben. Im bolivischen Cobija bereitete sich der 1. FC Hamburg auf die Rückrunde vor. Vorher wurden aber bereits zwei wichtige Transfers abgeschlossen. Für das Abwehrzentrum verpflichtete der Club den Brasilianer Gledson, der für 430.000 Euro vom VFB Stuttgart losgeeist wurde. Der kopfballstarke Innenverteidiger unterschrieb bis 2010 und soll mit den beiden offensivstarken Außen, Wolf und Kompany, ein kongeniales Trio bilden. Zudem verpflichteten die Nordlichter bereits vor der Winterpause Alex Frei, der letztes Jahr in Dortmund in der Bundesliga 16 Tore schoß und die komplette Hinrunde wegen Verletzung ausfiel. Nun scheint er genesen und soll zusammen mit Dzeko und Saenko den Dreiersturm komplettieren. Wenn er auch nur annähernd zu seiner alten Stärke zurückfindet, wird er zu einer großen Stütze im Team des FC avancieren.

Mindestens ein weiterer Coup steht noch aus: Der Kader des FC Hamburg besteht aktuell nur aus 9 Feldspielern plus zwei Torhütern. In den letzten Wochen schwirrten Namen wie Caio, Fenin, Sanchez, Trochowski, Ebert, Ze Roberto und Streit als Besetzung für die noch offene Planstelle durch die Medien. „Wir sind noch am sondieren. Wenn ich nicht gerade die Jungs trainiere, beschäftige ich mich die ganze Zeit mit dem Transfer. Wir wollen einen Mann, der für über 50 Punkte gut ist und Diego noch mehr entlasten kann.“ In den nächsten Tagen wird wohl eine Vollzugsmeldung erscheinen, denn eine gewisse Einspiel- und Eingewöhnungszeit werden die Verantwortlichen dem Neuen sicher garantieren wollen. sportal.de hält sie auf dem Laufenden.


Wunschtraum:

Der größte Wunsch Irmschers wird sein, dass die Torjäger Frei und Dzeko möglichst jedes Spiel treffen und Saenko wieder konstant gute Leistungen bringt. An Diegos Qulitäten zweifelt niemand, auch er wird das ein oder andere mal ins Eckige treffen, ebenso wie Huszti. Ansonsten bleibt nur zu hoffen, dass die Abwehr um den Abräumer Rathgeb und den Chef Gledson die Leistung bringt, die von ihr erwartet wird. Wenn dann noch ein erfahrener Neuzugang, der dem Club sofort helfen kann, präsentiert wird, steht dem Verein eine tolle Rückrund bevor, in der mindestens noch ein UEFA-Cup Platz anvisiert werden kann.


Albtraum:

Die Verletztenmisere um Saenko hält weiter an. Außerdem passiert das Schlimmste vom Schlimmen: Der „unverletzbare“ Diego fällt für mehrere Wochen aus. Das Team verliert den Faden und fällt in die Verliererspur zurück. Am letzten Spieltag wird es nicht das sonst übliche Freudenfest, sondern für den Club ein Spiel um die Ehre. Vor allem Auswärts muss sich der FC Hamburg noch steigern, ansonsten droht der schmachvolle Verlust des internen Stadtvergleichs mit dem WSV.


Prognose:

Der Kader des FC Hamburg ist der stärkste der bisher hier vorgestellten Mannschaften. Lediglich von der Breite her fehlt es Trainer Irmscher an Spielermaterial, was bei einer Verletzung automatisch Aktivität auf dem Transfermarkt erfordert. Der Club wird dank der Neuzugänge, der Erstarkung der formschlechten Spieler und der Unbeständigkeit der Verfolger und der RR Trünzig die Teilnahme am internationalen Geschäft sicher schaffen. Ein noch besseres Ergebnis ist aufgrund des bereits großen Punkterückstands auf die großen Drei unwahrscheinlich. Nichtsdestotrotz hat der FC eine große Transformation bereits jetzt erfolgreich hinter sich und wird sich auch in Zukunft weiter wandeln. Ein Trainerkollege von Irmscher meinte dazu Folgendes: „Sehr kompakt, die Truppe. Aber Diego und Alex I. sind die Stars.“ War es zu Beginn der Saison während der sportlich schlechten Zeiten nur Diego, der als Star gefeiert wurde, so wird es der Coach mit Wohlwollen vernehmen, dass er nun den Platz an der Seite seines Regisseures eingenommen hat.


HGF



Zitat:
Der Höhenflug des Underdogs




Simon Rolfes schlug beim SVT ein wie eine Bombe

Der SV Tasmania Werdau ist die Überraschungs-Mannschaft der Hinrunde. Im zweiten SGT4404-1.Liga-Jahr stürmten die Westsachsen bis auf den sechsten Tabellenplatz und schnupperten kurzzeitig sogar internationale Luft. Doch kann das Team um Trainer Reginald Zatterblüte seinen Höhenflug auch in der zweiten Saisonhälfte fortsetzen oder geht den Spielern die Puste aus? sportal.de analysiert.


Was bisher geschah:

Nach einer Durststrecke von neun langen Jahren gelang dem SVT bereits 2006 in souveräner Manier die Rückkehr in die deutsche Eliteklasse und man versetzte eine ganze Region in Euphorie. Nach einem ordentlichen Jahr und Platz 8 hieß das Saisonziel diese Saison- wie bei Neulingen eigentlich üblich - nicht etwa weiterhin Klassenerhalt. Selbstbewusst formulierten SVT-Boss Andre Schröter und Co.: Das sichere Mittelfeld sollte es schon sein. Da spielte es auch keine Rolle, dass der Club vor der Saison einige Leistungsträger an konkurrierende Vereine verlor.

Zum Saisonauftakt sorgten die Werdauer mit einem 18-Punkte-Erfolg für einen Paukenschlag und belegte zumindest zwischenzeitlich Rang zwei. Nach der 28-Punkte-Partie am zweiten Spieltag stand man sensationell weiterhin auf dem Treppchen und durfte sich stolz "Meister-Jäger Nummer eins" nennen. Der Sprung von der zweiten SGT-Liga in die Beletage war über die Übergangssaison hinweg bravourös gemeistert worden. Und das lag nicht zuletzt an einem Mann: Simon Rolfes. Der Neuzugang von Bayer Leverkusen schlüpfte in die großen Fußstapfen seines Vorgängers Dietmar Hamann und füllte diese mehr als nur aus. Mit seiner Übersicht, gepaart mit ausgezeichneter Technik und einem Auge für den Mitspieler und überragender Zweikampfstärke, avancierte der laufstarke 26-Jährige, der diese Woche Montag Geburtstag feierte (Glückwunsch auch von der Redaktion!) sofort zum Gehirn des Werdauer Spieles und lenkte das Geschehen im Mittelfeld nach Belieben. Zudem bestach Rolfes, der mit der Durchschnittsnote von 3,29 den 7. Platz der sportal.de-Rangliste der besten Mittelfeldspieler der Hinrunde belegte, durch zahlreiche Vorlagen. Mit sechs Punkten war der Neunationalspieler bester Scorer seines Teams, was zugleich jedoch auch ein Problem des SVT darstellt.

Die Stürmer blieben den Nachweis ihrer Klasse bislang schuldig. Stellte man in der vergangenen Serie mit 49 Toren noch die fünftbeste Offensive der Liga, so wurden in den ersten 17 Partien lediglich 19 Treffer erzielt. Nur Traktor, Kretzsche und Empor trafen noch seltener in die Maschen. Als ein Grund für die knauserige Ausbeute kann sicherlich die Systemumstellung von 4-4-2 auf 4-2-3-1 mit drei offensiven Mittelfeldakteuren und nur noch einer Spitze angeführt werden. Ein weiterer ist jedoch mit Sicherheit die fehlende Qualität der Spitzen.

Neben Rolfes wussten vor allem der umsichtige Abwehrchef Mike Franz, der sich mit herausragenden Leistungen in den erweiterten Focus des DFB spielte, sein bissiger Defensiv-Kollege Jerome Boateng und Abräumer „Hitze“ zu gefallen. Im Tor stand Markus Miller wie ein Fels in der Brandung, bis ihn am elften Spieltag in Rostock ein Kreuzbandriss stoppte. Doch auch dadurch ließen sich die Werdauer nicht schocken und man schloss die Hinserie letztlich auf einem exzellenten sechsten Rang ab.


Winteraktivitäten:

Von einer entspannten Winterpause kann beim SVT nicht die Rede sein. Durch die starken Leistungen in der Liga sind viele Spieler in den Fokus der zahlungskräftigen Konkurrenz geraten. So nahm die BSG, das sich ja bekanntlich schon mehrer potentielle Leistungsträger schnappte, bereits Vertrags-Verhandlungen mit Rolfes auf. Der Shooting-Star besitzt wie die ebenfalls begehrten Franz, Mintal und Miller eine Ausstiegsklausel (die Summen schwanken zwischen 800.000 und 1,3 Millionen Euro), kann den Verein im Sommer für kleines Geld verlassen. Zudem ist Javier Pinola nur bis zum Saisonende vom FCN aus der Bundesliga ausgeliehen. Im schlimmsten Fall droht also der Verlust von gleich fünf Leistungsträgern.
Zumindest Rolfes dürfte spätestens nach der Saison kaum zu halten sein. Der 6er selbst will den Spekulationen möglichst schnell ein Ende setzen und lässt vielsagend verlauten: "Ich werde nächstes Jahr 27. Mein nächster Vertrag wird wahrscheinlich der wichtigste meiner Karriere werden." Auch Vize-Präsident Rubi Blütenzauber sieht Schwarz: "Nach allem, was man von ihm und seinem Umfeld gehört hat, muss man damit rechnen, dass er gehen könnte."
Unsicher ist auch die Zukunft von Maik Franz, der sich in Gesprächen mit dem SVT befindet: "Für ein paar Tausend Euro mehr von hier weg zu gehen, das wird sich sicher jeder Spieler sehr gut überlegen. Aber natürlich reicht es eben auch nicht, nur zu sagen, du bist einer unserer Führungsspieler. Das muss sich irgendwo widerspiegeln." Doch es gibt auch gute Nachrichten: Als erster Neuzugang wurde Angreifer Raffael präsentiert. Ob der 23-Jährige die Werdauer Offensivprobleme lösen kann, erscheint bei dessen bisherigen Stationen zumindest fraglich. Wer voreingenommen ist, vergleicht ihn mit dem vor Saisonbeginn in allen Medien angepriesenen Lima, der bislang maßlos enttäuschte. Auch er wurde für 3,5Mio aus dem Ausland in die deutsche Premiumliga gelockt. Doch Reginald Zatterblüte freut sich über den Transfer: "Raffael ist exakt der Spielertyp, den wir vor der Saison gesucht haben. Einer, der uns besser im Spiel hält, sehr viel arbeitet, Löcher reißt", so der Coach gegenüber dem kicker. Pikante Randnotiz: Am ersten Spieltag der Rückrunde trifft Raffael mit seinem neuen Club gleich auf den WSV, die ebenfalls Interesse am aus Zürich in die SGT-Liga gewechselten Stürmer bekundeten...

Die zweite gute Nachricht: Nur drei Monate nach seinem Kreuzbandriss feierte Keeper Markus Miller bei der 1:2-Niederlage im Trainingslager im türkischen Belek gegen den Tabellenführer der 2.SGT4404-Liga FC „Weißes Gold“ Albertsdorf sein Comeback. Der 25-Jährige, der seine Verletzung konservativ behandeln ließ und so eine Operation umging, kam erstmals wieder eine Halbzeit lang zum Einsatz. Keine Zukunft mehr beim SVT hat derweil der im Sommer 2006 vom portugiesischen Zweitligisten FC Penafiel nach Werdau gewechselte Offensivspieler Okoronkwo, der die sofortige Freigabe erhielt.
Ob sich Kuba, der zweite Neuzugang im Jahr 2008, durchsetzen wird, steht in den Sternen. Bei seinem letzten Verein Borussia Dortmund spielte er aufgrund seiner Unbeständigkeit am Ende nur noch eine untergeordnete Rolle.


Wunschtraum:

Was mag sich ein ambitionierter Neuling wünschen, der die Hinrunde auf Rang sechs abgeschlossen hat? Natürlich die Teilnahme am internationalen Geschäft! Und so geschieht es auch. Der SVT kann seine gute Form aus der Hinrunde in den restlichen 17 Begegnungen bestätigen und findet sich am Ende auf einem Uefa-Cup-Platz wieder. Der wiedergenesene Miller wird seinen Kasten weitgehend sauberhalten, Rolfes in der Schaltzentrale weiterhin mustergültig die Fäden ziehen und Neuzugang Raffael Tore am Fließband schießen. Zu guter Letzt sorgen fünf ersehnte Vertragsverlängerungen für grenzenlosen Jubel.


Albtraum:

Angesichts von 92 Punkten Vorsprung auf Platz 11 ist ein Abstieg in etwa so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto. Doch auch ein anderes Szenario könnte in Werdau für so manche schlaflose Nacht sorgen: Nach einer dürftigen Rückrunde landet man im unteren Mittelfeld. Dann die Hiobsbotschaft: Pinola erhält keine Freigabe aus Nürnberg und muss zurück an die Pegnitz. Zudem nutzt das Star-Quartett um Rolfes, Mintal, Franz und Miller seine Ausstiegsklauseln und der SVT steht am Saisonende plötzlich ohne fünf seiner wichtigsten Akteure da.


Prognose:

In der Hinrunde hat die "No-Name-Truppe" des SVT noch so manchen Gegner überraschen können und dabei oftmals am oberen Leistungslimit gespielt. Unterschätzt werden die Westsachsen in der Rückserie garantiert nicht mehr und die schwächelnde Offensive dürfte durch Raffael auch nicht unbedingt an Substanz gewonnen haben. Am Ende wird man wohl auf Rang fünf stehen, was aber natürlich dennoch ein Riesenerfolg ist und vor der Saison wohl nur die kühnsten Optimisten erwartet hätten.


HGF



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