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Fernsehkritik

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Gast





BeitragVerfasst am: 4 Feb 2008 16:21   Titel: Fernsehkritik Antworten mit Zitat

Moin,

hier kommt monatlich eine Folge über Formate im Fernsehen, ist recht amüsant und gut gemacht, wie ich finde.

Parallel dazu wollte ich generell mal loswerden, dass das TV-Programm immer schwächer wird(deshalb der eigene Thread und kein Post Video, LInks-Thread). Allein heute schon wieder unglaubliche Dinge. 'Ne Frau rafft nicht, dass sie schwanger ist und bringt das Neugeborene auf einer Raststätte zur Welt. Wie wenig Hirn muss man denn haben? Natürlich, verschiebt sich die Tage einfach mal um 9 Monate, die Brüste werden größer und der Bauch dicker - wie unauffällig.
Auf N24 war eine Reporterin, die in Köln beim Rosenmontagszug unterwegs war - besoffen.
Irrt da völlig orientierungslos durch den Zug, kennt die Lieder nicht, ist aber zu dumm, sich das Mikro zuzuhalten und man hört alles mit, clever. Dann fragt der Moderator im Studio, ob sie auch schon was getrunken hätte, ihre Antwort "mh ja, aber nur ein klitzekleines bischen". Das ist zwar keine Schuld des TV's, aber doch ein guter Beweis für dämliche Leute.
Es gibt zig Beispiele, die man noch aufführen könnte. Bloßstellung zahlloser Familien und Einzelpersonen aufgrund von Sensationsgeilheit, Arbeitslose in 'nen Haus stecken und ihnen beim gammeln zusehen etc.
Die Frage ist nur, woran es liegt. Würde es niemand schauen, würde man es nicht senden. Könnte man sogar sagen, der zur Zeit diskutierte Wegfall der Mittelschicht wird auch im Fernsehen sichtbar?
Ich leugne gar nicht, dass ich mir den Schmand im TV nicht auch gelegentlich gebe, aber wieso findet's man lustug? - Reine Sensationsgeilheit des Menschen? Wer ist für die mangelnde Qualität des TV's verantwortlich?

Legt los
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Gast





BeitragVerfasst am: 4 Feb 2008 16:42   Titel: Re: Fernsehkritik Antworten mit Zitat


RealPy hat folgendes geschrieben:
Reine Sensationsgeilheit des Menschen? Wer ist für die mangelnde Qualität des TV's verantwortlich?


Vorab, ein interessanter Thread und ich werde morgen vielleicht nüchterner noch ausführlicher werden, aber hier ist jecke Zeit

Es gibt mehrere Gründe für diese TV-Shows... Einer ist sicherlich, dass sich sog. Versager (will hier keinem zu Nahe treten) ein Gefühl bekommen, dass sie gar nicht so "schlecht" sind und es noch etliche Leute gibt, die noch schlechter da stehen.

Desweiteren ist Schadenfreude die größte Freude
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Gast





BeitragVerfasst am: 4 Feb 2008 19:18   Titel: Re: Fernsehkritik Antworten mit Zitat


RealPy hat folgendes geschrieben:
Wer ist für die mangelnde Qualität des TV's verantwortlich?



Im Grunde sind wir Zuschauer ja dafür verantwortlich

Eine Sendung wie DSDS, die junge Leute teilweise sehr herabwürdigt, wird von Millionen Deutschen gesehen, weil die es eben gerne sehen, wenn Dieter B. die Kandidaten runtermacht. Würden diese Castingshows, besonders DSDS, nicht so viele Zuschauer anziehen, wäre dieses Konzept schon längst fallen gelassen worden, denn das Ziel, einen "Superstar" zu finden, wurde ja noch nie erreicht.

Die anderen Sender denken sich: die machen mit dem Scheiß gute Quote, dann machen wir doch das gleiche, bloß mit anderem Namen!
Und daraus entwickelt sich dann eine Art große Welle. Die einzigen, die da nicht mitziehen, sind die dritten und Öffentlich-Rechtlichen. Dort wird z.B. auch anständiger Journalismus geliefert, bei dem es um wichtige Themen aus der Gesellschaft und der Politik geht, und nicht darum, wie man in der Innenstadt abgezockt werden kann oder welche Methode die beste ist, um abzunehmen
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Gast





BeitragVerfasst am: 4 Feb 2008 19:41   Titel: Re: Fernsehkritik Antworten mit Zitat


RealPy hat folgendes geschrieben:
Moin,

Auf N24 war eine Reporterin, die in Köln beim Rosenmontagszug unterwegs war - besoffen.
Irrt da völlig orientierungslos durch den Zug, kennt die Lieder nicht, ist aber zu dumm, sich das Mikro zuzuhalten und man hört alles mit, clever. Dann fragt der Moderator im Studio, ob sie auch schon was getrunken hätte, ihre Antwort "mh ja, aber nur ein klitzekleines bischen". Das ist zwar keine Schuld des TV's, aber doch ein guter Beweis für dämliche Leute.



LOl jo das hab ich hab musste ich schon spontan loslachen. ist die härte soll ne reportage über den zug halten und läuft besoffen rum.
ka aber sowas darf sich n24 als ein informationssender eigentlich net erlauben
Wär das jetzt auf rtl2 oder bei den pro 7 news gewesen ok aber da ne das geht net^^

das programm gesammt wird aber wirklich immer schlechter.
schönes beispiel die letzten wochen die show offensive von rtl big brother bei rtl2 und danach auf rtl wechseln und dschungelschow

naja erstma abwarten was so andere schreiben^^
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Gast





BeitragVerfasst am: 4 Feb 2008 19:52   Titel: Antworten mit Zitat

Aber woher kennen die Fernsehsender eigentlich diese Zahlen?

Das Geheimnis liegt in diesem kleinen Kasten. So ein Gerät steht deutschlandweit in rund 5600 Haushalten.

Wenn also bei einer Dokumentation wie "Die Honeckers privat" 1,4 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher saßen, so waren darunter auch rund 260 Haushalte mit "GfK-Meter".


Ich finde es etwas seltsam wenn 5600 Haushalte über die gesamte Quote entscheiden. Wie kann das denn sein?

Das ist für meine Begriffe nicht aussagekräftig genug, oder sehe ich da etwas falsch?

Es gibt doch auch einen Film der letztes Jahr im Kino lief, weiß gerade nicht den Namen. Da ging es auch um diese "Boxen".

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Gast





BeitragVerfasst am: 4 Feb 2008 19:58   Titel: Antworten mit Zitat

Hab ich mich auch schon immer gefragt wie man damit auf Marktanteile an einem Abend schließen will. Und ab wann gilt eine Sendung als "eingeschaltet"? Nach 50% der Sendezeit? Fraaaaagen über Fraaaagen


Zitat:
Durch 5.640 Haushalte (davon 140 mit Hauptverdiener ohne deutsche Staatsbürgerschaft, aber mindestens mit EU-Pass[1]) mit ca. 13.000 Bewohnern wird für über 34 Millionen deutschsprachige Fernsehhaushalte mit insgesamt zirka 73 Millionen Zuschauern repräsentativ gemessen, welche Teile der Bevölkerung welche Sendungen auf welchen Programmen sehen.

Die Haushalte zur Erhebung der Einschaltquote sind nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, telefonisch kontaktiert und bekamen zur Erhebung der Daten eine sogenannte „Quotenbox“, offiziell GfK-Meter, zugesandt.

Die GfK in Deutschland stellt dem Endverbraucher keine Messdaten zur Verfügung, die meisten Sender liefern eine vereinfachte Auswertung (pro Sendung, oder pro Tag) auf ihren Videotext-Seiten.


Das kann doch nicht 73 Mio bzw 34 Mio Haushalte repräsentieren!?
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Gast





BeitragVerfasst am: 4 Feb 2008 20:22   Titel: Antworten mit Zitat

Warum läuft auf der ARD !!! jetzt eigentlich eine Sendung mit Bruce Darnell, "Wie ich noch schöner werde" oder so ähnlich?
Sind wir jetzt schon soweit, dass auch ARD und ZDF so einen Krams übertragen müssen? Reicht es nicht, wenn es Germanys next Flopmodell auf Pro 7 gibt, den ich gerade wegen dieser Formate boykotiere? Muss man jetzt auch im öffentlich rechtlichen diese Arten befürchten?
gruß
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Gast





BeitragVerfasst am: 5 Feb 2008 04:00   Titel: Antworten mit Zitat


Duxx hat folgendes geschrieben:
Hab ich mich auch schon immer gefragt wie man damit auf Marktanteile an einem Abend schließen will. Und ab wann gilt eine Sendung als "eingeschaltet"? Nach 50% der Sendezeit? Fraaaaagen über Fraaaagen


Zitat:
Durch 5.640 Haushalte (davon 140 mit Hauptverdiener ohne deutsche Staatsbürgerschaft, aber mindestens mit EU-Pass[1]) mit ca. 13.000 Bewohnern wird für über 34 Millionen deutschsprachige Fernsehhaushalte mit insgesamt zirka 73 Millionen Zuschauern repräsentativ gemessen, welche Teile der Bevölkerung welche Sendungen auf welchen Programmen sehen.

Die Haushalte zur Erhebung der Einschaltquote sind nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, telefonisch kontaktiert und bekamen zur Erhebung der Daten eine sogenannte „Quotenbox“, offiziell GfK-Meter, zugesandt.

Die GfK in Deutschland stellt dem Endverbraucher keine Messdaten zur Verfügung, die meisten Sender liefern eine vereinfachte Auswertung (pro Sendung, oder pro Tag) auf ihren Videotext-Seiten.


Das kann doch nicht 73 Mio bzw 34 Mio Haushalte repräsentieren!?


die etablierten großen marktforschungsunternehmen sind sehr sehr präzise.selbst auf heiklen gebieten wie der wahlforschung sind die werte oftmals verblüffend genau. da steckt ein enormer personal und kostenaufwand dahinter .bei einem stichprobenumfang von 5.000 personen kommt man bei 5 fragen auf kosten um die 100.000 - 200.000€ (kommt auf die art der fragen an). und das sind normalweise viel zu wenig fragen wenn man eine vernünftige studie durchführen will.
soviel ich weiß benutzen die meisten unternehmen das adm-design zur bestimmung ihrer stichprobe.
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Gast





BeitragVerfasst am: 5 Feb 2008 04:53   Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte damals aus gegebenem Anlass auch einen solchen Thread ins Leben gerufen:
klick mich hart

Ich habe mich inzwischen mehr oder weniger damit abgefunden. Ich habe derzeit mehr Spaß an der Backe, wenn ich die TV-Kritiken am nächsten Tag auf den diversen Homepages lese (spon.de, sueddeutsche, zeit, welt) als mir das Programm an sich reinzuziehen.

ARD und ZDF hatten mal eine Art Bildungs- und Kulturauftrag zu erfüllen. Das waren dann eben zum einen Polittalkshows, hochwertige Nachrichtensendungen, Magazine wie Frontal und WISO (oh Gott, was ist daraus nur geworden), auf der anderen Seite dann Kultur mit hochwertigen Eigenproduktionen (Filme), Wetten dass, Verstehen Sie Spass und Dinge wie Musikantenstadl. Einem musste nicht alles gefallen, aber man hatte ein Profil. Ich kann mich noch erinnern, dass man "Talk im Turm" ausgelacht hat, als ein Privatsender mehr oder weniger erfolgreich versucht hat, eine Polittalkshow hochzuziehen. Heute würde ich mich freuen, wenn man mal eine solche Runde wieder in der damaligen Sat1-Qualität sehen zu dürfen (ohne Will diskreditieren zu wollen).
Heute eifern ARD und ZDF den Privaten nach, nicht mehr umgekehrt. "Star-Biathlon", GZSZ- und "Verliebt in Berlin"-Verschnitte bis zum Abwinken, furchtbar. Und das Schlimme ist : ARD und ZDF sind immer noch mit Abstand das geringste Übel. (Wenn man überhaupt mal was abseits des kommerzialisierten Mainstream sehen will, muss man schon auf die regionalen ÖRs ausweichen (WDR, NDR, 3SAT))

Allgemein ist es einfach tragisch, dass es auf den Privaten eher ne Sondersendung gibt, wenn Paris Hilton das Höschnen juckt als wenn mal wirklich was auf dieser Welt passiert.

Erfolge wie das Dschungelcamp, Big Brother, DSDS oder Talkshows halte ich inzwischen in Maßen ja sogar für nachvollziehbar. Warum? Weil es um "echte" Normalos geht und man seinen Voyeurismus ausleben will. Dabei immer dieser schöne Vergleich zu sich selbst und dem Fazit "Boah, ist der dumm", "Boah, kann die toll singen", "Boah, hat die nen geilen Hintern", "Boah, aber das kann ich auch, vielleicht sogar besser". Genau deshalb haben diese "Bitte Lächeln"-Aufgüsse auch IMHO wieder diesen Erfolg. Kann halt alles auch der Typ von neben an sein. Also bitte alles schön seicht. Und schön "anfassbar".
Dann lernt man im TV, wie man seine Kinder erzieht, wie man aus den Schulden kommt, wie man ein Baby bekommt, wie man seine Wohnung renoviert, wie man kocht, ...
Kochen ist momentan ohnehin das, was gestern die Gerichtshows waren und vorgestern die Talkshows. Mal sehen, was als nächstes auf dem Programm steht.

Naja. Amen. Gute Nacht
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Gast





BeitragVerfasst am: 5 Feb 2008 08:44   Titel: Antworten mit Zitat


dsssssssss hat folgendes geschrieben:
Aber woher kennen die Fernsehsender eigentlich diese Zahlen?

Das Geheimnis liegt in diesem kleinen Kasten. So ein Gerät steht deutschlandweit in rund 5600 Haushalten.

Wenn also bei einer Dokumentation wie "Die Honeckers privat" 1,4 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher saßen, so waren darunter auch rund 260 Haushalte mit "GfK-Meter".


Ich finde es etwas seltsam wenn 5600 Haushalte über die gesamte Quote entscheiden. Wie kann das denn sein?

Das ist für meine Begriffe nicht aussagekräftig genug, oder sehe ich da etwas falsch?


Ob man von einer Stichprobe auf die interessierende Gesamtheit schließen kann, hängt weniger von der Größe der Stichprobe ab, als vielmehr von der Art der Stichprobenziehung. Handelt es sich um eine reine Zufallsstichprobe, dann ist die Fehlerwahrscheinlichkeit weitaus geringer als bei einer willkürlichen Stichprobe.
Das zentrale Prinzip bei einer Zufallsstichprobe ist, dass jede Untersuchungseinheit (in diesem Fall also jeder Fernseher in einem deutschen Haushalt) die gleiche Wahrscheinlichkeit hat, in die Stichprobe zu gelangen. Allerdings habe ich meine Zweifel, dass diese Vorgabe eindeutig erfüllt ist...
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Gast





BeitragVerfasst am: 5 Feb 2008 15:24   Titel: Antworten mit Zitat

Dieter Moor interviewt für die Kulturzeit Angelika Claussen über die Internationalen Ärzte zur Verhinderung des Atomkriegs. David Harnasch sieht sich zum Kommentar genötigt.

http://youtube.com/watch?v=GwEzDCHg8Kw

Mehr Videos von David Harnasch findet man, wenn man seinen Namen oder "Bildschirmarbeiter" bei Youtube eingibt oder auf seiner Homepage

http://bildschirmarbeiter.wordpress.com/


Könnt' euch ja ein eigenes Urteil bilden

Greetz,
SidCrosby
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Gast





BeitragVerfasst am: 5 Feb 2008 15:42   Titel: Antworten mit Zitat

POWER OFF

geht ganz einfach

Ach ja, wollte nur loswerden, dass alle Menschen dumm sind

Na gut, nicht wirklich, aber ich wollte auch mal Alles über einen Kamm scheren, hihi

Wie kann man eigtl. was kritisieren/nicht mögen/hassen, es dann schauen, und sich dann darüber aufregen was das für ein Scheiss ist

Ich verstehs nicht, aber ich muss es auch nicht; und ich rege mich weder über eure Meinungen noch über die Fernsehsender auf

Ich finde das Fernsehprogramm toll; es gibt zB Lost, 24, auch mal gute Filme, Kulturzeit, NDR Talkshow, etc. pp; also Diverses für Jedermann , und wenn DSDS 7 Mio. vor den Geräten lockt, dann ist es halt so; RTL macht massig Kohle, und kann dann dafür vielleicht wieder das Geld für verschiedene Projekte einsetzen, wie zB WWM, etc. pp.

PS: Der Film hiess "Free Rainer"

PPS: Dumm ist der, der dummes guckt
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Gast





BeitragVerfasst am: 5 Feb 2008 18:12   Titel: Antworten mit Zitat

In dem Punkt gebe ich Ujan auf jeden Fall recht. Gerade bei Sendungen a la Big Brother oder DSDS schauen es die Leute oftmals genau deshalb hin weil die Show, die Kandidaten, die Moderatoren oder sonst wer oder einfach alles schlecht ist. Dass die Shows "armselig", "niveaulos" und "billig" sind ist viele vielen Zuschauern ja absolut bewusst.

Sich wirklich beschweren über das was läuft kann sich mE unter diesen Umständen dann allenfalls der, der wirklich diesen ganzen Scheiß boykottiert und in diesem Punkte eine gewisse Konsequenz an den Tag legt. Dass sich halb Deutschland über Kandidaten bei Big Brother oder DSDS auslässt und belächelt interessiert den Sender selbst doch einen Scheiß. Die Hauptasche ist aus deren Sicht Quote zu machen, oder um es wohlwollender zu sagen: den Mist zu senden, den die meisten Menschen nun mal sehen wollen - aus welchem Grund auch immer.

Darüber hinaus will ich es an dieser Stelle nicht unausgesprochen lassen, dass man ja durchaus die Möglichkeit hat, das für sich herauszusuchen was einem gefällt. Man muss nun mal nicht jeden Abend vor der Glotze sitzen und hoffen "dass was kommt".
Auf diese Weise kann das Fernsehen doch trotzdem für jeden die von ihm gewünschte Qualität behalten. Nichtsdestotrotz finde ich diesen Trend hin zu auffallend vielen solcher fragwürdigen Formate alles in allem natürlich schon arg problematisch. Es liegt allerdings - und an diesen Punkt wird man immer und immer wieder gelangen - am Verhalten der Verbraucher ob Sender in der Lage sind aus Scheiße Sahne zu quirlen. Zur Zeit tun sie s mE hier und da durchaus, nur sollte man deren Sendeformate halt ignorieren und vergessen. Auf anderem Wege wird man den Mist nun mal nicht los.
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Gast





BeitragVerfasst am: 5 Feb 2008 21:56   Titel: Re: Fernsehkritik Antworten mit Zitat


RealPy hat folgendes geschrieben:
Moin,

hier kommt monatlich eine Folge über Formate im Fernsehen, ist recht amüsant und gut gemacht, wie ich finde.




Sehr cool gemacht! Kompliment an die Jungs! Hab die Seite auch erst vor 1-2 Wochen im Internet entdeckt!
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