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Nasenoperationen - wen es interessiert :)

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Gast





BeitragVerfasst am: 7 Feb 2006 17:59   Titel: Nasenoperationen - wen es interessiert :) Antworten mit Zitat

Ist natürlich im falschen Thread zur Sprache gekommen, und zwar im Sportal vs. Kickerthread, deswegen gliedere ich dieses nunmal aus, für alle interessierten^^


So nun zu der Nasenscheidewandgeschichte :

Ich habs freiwillig machen lassen, weil mein rechtes Nasenloch quasi dicht war und ich keine Luft dadurch bekommen habe. Grund die Nasenscheidewand war halt schief

Wurde nun unter Vollnarkose stationär begradigt. Ich werde euch die schlimmsten Sachen davon erzählen...

1. Am Tag der OP darf man vor der OP NICHT :

- Essen
- Trinken
- Rauchen

Das war insofern nicht schlimm, da ich gleich um 9 Uhr dran war.
Das Schlimme daran ist, man bekommt bevor man in den OP kommt ein Schnapsglas Medizin was total wiederlich schmeckt, schmeckt so wie übelst billiger Obstler, den man gar nicht im Handel vertreiben dürfte. Und mit diesem Geschmack muss man dann noch ca. 30 Minuten bis zur OP verharren

Dann aufwachen :

Man hat Plastikeinsätze in der Nase, sowie pro Nasenseite bestimmt 1 Meter Tamponade in der Nase hoch bis in die Stirnhöhlen gedrückt, die fürs aufsaugen des Blutes da sind
Soweit so gut, nur man hat den ganzen Tag einen Brummschädel, weil das ja den Schädelinnendruck erhöht, ist so wie ne Stirnhöhlenvereiterung.
Ich konnte keine Nacht schlafen wegen den Kopfschmerzen...

Das schöne wars dann als die Tamponade rausgezogen wird, das war bei mir nach 2 Tagen der Fall.
Man muss dann so ne Pfanne unter seine Nase halten, wo das Blut währenddessen reinlaufen kann und der Arzt zieht dann so Stück für Stück den Wattestrang da raus. Erst gehts noch, bis zu dem Punkt wo das verkrustete Ende der Tamponade am Übergang von Stirmhöhle zur Nase ist, denn dann hakt es und will nicht weiter.
Der arzt zieht dann halt etwas kräftiger, so das dein Kopf auf mitgezogen wird, bis es dann irgendwann Plopp macht und das Ding durch ist.
Dieses Gefühl war das ekligste der Ganzen Aktion, das ist als wenn sie dir ein Stück Hirn mit rausziehen

Naja und dann wars das eigentlich auch schon mit der Dramatik, hinterher blutets noch ein paar Tage nach, dann muss man Salben, Tropfen und Inhalationsbäder nehmen und nach einer weiteren Woche kamen diese Plastikeinsätze raus.

Wenn man die dann sieht und die Tamponade noch im Hinterkopf hat, dann will man ehrlich gesagt gar nicht wissen, wie die Ärzte das da alles so reingestopft haben, die müssen einem die Nasenlöcher so weit aufgerissen haben das da ein Güterzug durchfahren kann, ich war froh das ich unter Narkose war

Und nun muss die Schleimhaut halt noch regenerieren, bluten tuts nicht mehr so, ist nur noch teilweise etwas wund, jeden Tag halt Tropfen, Salben Öle etc.
Aber so langsam wirds wieder

Also nochmal würd ich glaubs nicht machen, aber ich muss sagen es hat echt geholfen.
Ich kriege nun einwandfrei Luft durch beide Nasenlöcher, bzw. halt generell durch die Nase und es ist herrlich, als wenn man neu geboren wäre
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onno
Europameister
Europameister 

Anmeldungsdatum: 09.01.2004
Beiträge: 4354
Wohnort: Montréal
BeitragVerfasst am: 7 Feb 2006 18:06   Titel: Antworten mit Zitat

meine ist auch schief, deswegen hab ich Krampfadern auf beiden Seiten, die leider gern mal Platzen und ich deswegen oft Nasenbluten einfach so habe. Habe aber bisher nur Schlechtes über diese Operation gehört, zumal es mit dem Nasenbluten danach nicht zwingend besser sein soll.

Hört sich bei dir nun nicht sooooo schlimm an, aber Verbände an eingetrockneten Wunden sind schon ne fiese Sache (erst recht in der Nase) *schüttel*
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 Feb 2006 19:12   Titel: Antworten mit Zitat

Jo, die Operation hab ich auch hinter mir. Ist ne ziemlich heftige Sache. Man hat einen geschwollenen Riesenzinken im Gesicht, kann nicht richtig gucken, nur durch den Mund atmen und es tut ziemlich weh. Dazu dann noch die Watte und die Plastikteile. Wenn sie die rausziehen denkt man echt, man stirbt. Es blutet wie Sau. Bir mir hat die OP allerdings sehr viel gebracht, daher haben sich die 1-2 Wochen Quälerei gelohnt.
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 Feb 2006 19:12   Titel: Antworten mit Zitat

puuh, meine nasenscheidewand ist auch gekrümmt und meine nasenhöhlen verengt oder so.
sollte diese operation eigentlich letzten winter durchführen, allerdings fiel der termin dann etwas unglücklich,so dass ich die op dann doch abgesagt habe.
bin aber die ganze zeit am überlegen,ob ich die op nicht bald durchführen lassen sollte.
die osterferien wären da z.b. ein geeigneter zeitpunkt für.
ich bekomme nie richtig luft durch die nase, entweder nur durch ein nasenloch,zwei halbe,oder (wenn im sommer die allergie oder im winter die erkältung dazukommt) gar keine luft durch die nase
nervt ziemlich, und von daher überlege ich immer noch mich operieren zu lassen. danke erstmal für deinen erfahrungsbericht.
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 Feb 2006 19:17   Titel: Antworten mit Zitat

hatte genau die gleiche prozedur wie yudas nur wurdemir jeden tag noch mit nem sauger das blut aus der anse gesaugt natürlich vom noobärzteanwärter dermir das ding von der nase bis in den hals gesteckt hat.nur leider hat die ganze sache bei mir nich wirklich was gebracht kann immer noch ncih wirklich toll atmen

achja durftest du auch ne woche lang nich duschen damit die gefäße in der nase nich platzen wenn das blut stärker zirkuliert beim duschen?
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Gast





BeitragVerfasst am: 9 Feb 2006 21:38   Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe diesen Eingriff im Sommer 2005 machen lassen - Hier in Hannover gibt es einen der macht das ohne Tamponage und deshalb hatte ich Ihn mir auch ausgesucht. OP war an einem Mittwochmorgen ca. 8 Uhr. Ich durfte 10 Tage vorher kein Aspirin nehmen. OP hat ca. 45 Min. gedauert. Nasenscheidewand wurde begradigt und Nasenmuscheln wurden verkleinert.

Als ich anschließend aufgewacht bin konnte ich bereits einigermassen durch die Nase Luft holen. Ich hatte lediglich in beiden Seiten Plastikröhrchen eingesetzt. Die ersten Stunden nach der OP musste ich auf dem Rücken liegen weils immer wieder geblutet hat. Die Nacht hab ich auch nicht gut schlafen können. Aber am nächsten Tag kamen die Röhrchen raus und ich konnte bereits 1 Tag nach der OP das Krankenhaus wieder verlassen.
Dann noch 1 Woche täglich zum HNO-Arzt in die Praxis zum Absaugen - war nicht schlimm.

Heute bin ich froh das ich es habe machen lassen - früher fast jeden Tag Spray genommen - wenn ich abends schlafen gegangen bin meistens mit einer Nase wie in Beton - heute kann ich absolut tief durchatmen und selbst bei starken Erkältungen bekomme ich noch relativ normal Luft durch die Nase

-> ich kann diesen Eingriff nur jedem empfehlen der Probleme mit einer verkrümmten Scheidewand hat. Wichtig ist ein guter Arzt. Nach 2 Tagen ist das gröbste überstanden und von dem Ergebnis hast Du Dein ganzes restliches Leben was von . . .
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Gast





BeitragVerfasst am: 9 Feb 2006 21:56   Titel: Antworten mit Zitat


sanchez1_1 hat folgendes geschrieben:
Ich habe diesen Eingriff im Sommer 2005 machen lassen - Hier in Hannover gibt es einen der macht das ohne Tamponage und deshalb hatte ich Ihn mir auch ausgesucht. OP war an einem Mittwochmorgen ca. 8 Uhr. Ich durfte 10 Tage vorher kein Aspirin nehmen. OP hat ca. 45 Min. gedauert. Nasenscheidewand wurde begradigt und Nasenmuscheln wurden verkleinert.

Als ich anschließend aufgewacht bin konnte ich bereits einigermassen durch die Nase Luft holen. Ich hatte lediglich in beiden Seiten Plastikröhrchen eingesetzt. Die ersten Stunden nach der OP musste ich auf dem Rücken liegen weils immer wieder geblutet hat. Die Nacht hab ich auch nicht gut schlafen können. Aber am nächsten Tag kamen die Röhrchen raus und ich konnte bereits 1 Tag nach der OP das Krankenhaus wieder verlassen.
Dann noch 1 Woche täglich zum HNO-Arzt in die Praxis zum Absaugen - war nicht schlimm.

Heute bin ich froh das ich es habe machen lassen - früher fast jeden Tag Spray genommen - wenn ich abends schlafen gegangen bin meistens mit einer Nase wie in Beton - heute kann ich absolut tief durchatmen und selbst bei starken Erkältungen bekomme ich noch relativ normal Luft durch die Nase

-> ich kann diesen Eingriff nur jedem empfehlen der Probleme mit einer verkrümmten Scheidewand hat. Wichtig ist ein guter Arzt. Nach 2 Tagen ist das gröbste überstanden und von dem Ergebnis hast Du Dein ganzes restliches Leben was von . . .



Klingt irgendwie unproffesionell (na gut das sage ich als voll - laie), aber sagt man net immer "das blut muss raus"? wie beim nasenbluten als kind. Immer alles raus.

Erklär mal (irre mich gerne)
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Gast





BeitragVerfasst am: 9 Feb 2006 22:17   Titel: Antworten mit Zitat

@hubi
ich glaube das is so damit nicht zuviel blut in den kopf läuft.wenn man auf dem rücken liegt is der kopf ja leicht erhöht
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Gast





BeitragVerfasst am: 9 Feb 2006 22:43   Titel: Antworten mit Zitat

ich hab mal bei google nasen op eingegeben und das war u.a. dabei:


ich hoffe, so sieht deine nase jetzt nicht aus
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Gast





BeitragVerfasst am: 9 Feb 2006 23:55   Titel: Antworten mit Zitat

oha...

ich glaub ich hab das auch... das is wenn die nase wirklich DICHT is auf einer seite ne? also dass da nix durchgeht mehr, garnix...

oha, aber dass die OP so heftig sein muss wie oben...

ich denk ma ich nehm die Hannover-Variante...

is das igentlich ne Standart-Kassenleistung so ne OP oder muss man da blechen?

Ich lass mir aber noch n paar jährchen zeit damit glaub ich... bin ja erst 16...
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Gast





BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 00:29   Titel: Antworten mit Zitat

die machen das sowieso erst wenn du vollständig ausgewachsen bist sonst kann die nase krumm werden wenn man nach der op weiterwächst
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Gast





BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 07:58   Titel: Antworten mit Zitat


ibmeistr hat folgendes geschrieben:
hatte genau die gleiche prozedur wie yudas nur wurdemir jeden tag noch mit nem sauger das blut aus der anse gesaugt natürlich vom noobärzteanwärter dermir das ding von der nase bis in den hals gesteckt hat.nur leider hat die ganze sache bei mir nich wirklich was gebracht kann immer noch ncih wirklich toll atmen

achja durftest du auch ne woche lang nich duschen damit die gefäße in der nase nich platzen wenn das blut stärker zirkuliert beim duschen?


Jo das ist richtig, jeden morgen bei der Visite, hat er das verkrustete Blut mit so nem Sauger rausgeholt.
Das war auch ein ziemliches derbes Gefühl, obwohl der Arzt war gut, vorsichtig hast halt nichts gemerkt.

Du erschrickst natürlich leicht wenn du siehst wie lang der Sauger ist, und wie weit der reinpasst und musst dich echt beherrschen nicht zu zucken, damit er nicht sonstwo hinbohrt^^

Ich durfte die ersten 2 Tage nach der OP nicht duschen und Haare waschen.
Danach durfte ich mit lauwarmen Wasser duschen, natürlich wegen der Blutzirkulation.

Aber mal ehrlich welcher echter Kerl duscht mehr als einmal im Monat

Zu Sanchez 1_1 ich war auch in Hannover, im Lister Krankenhaus, war ein Belegarzt, also ein normaler HNO-Arzt mit einer Praxis, der Betten im Krankenhaus angemietet hat für Operationen.
Ich konnte halt nicht nach Hause gehen, weil ich aus der Ecke Wunstorf komme und da hätte ich jeden Tag hineiern müssen zur Kontrolle.
Also ich fand das alles als Gesamtes im Nachhineien betrachtet nicht so schlimm.
Man fühlt sich zwar schon beschissen die ersten Tage nach der OP, aber das geht auch weg.
Und man muss sagen es ist schon besser geworden, momentan bin ich zwar noch in der Phase wo sich die Schleimhäute regenerieren und es noch zu kleineren Verborkungen kommt, aber wenn das vorbei ist, ists einwandfrei !
Lohnt sich auf jedenfall....

Und das gute ist, ich konnte auch gut mit dem Rauchen aufhören.
War vorher starker Kettenraucher, 7 Jahre lang so 30 Zigaretten am Tag und seit der OP bisher noch keine geraucht, gar kein Verlangen danach
und schon 150€ gespart
Ich hoffe ich halte das auch in der Schüzenfestzeit durch, wenn soviel gesoffen wird
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Gast





BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 15:38   Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab auch ne Nasenscheidewandverkrümmung, hab auch schon an ne OP gedacht, aber wenn ich das so lese.
Sind diese 2 qualvollen Wochen es wert, nur um das ganze restliche Leben endlich wieder normal atmen zu können?
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Gast





BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 18:31   Titel: Antworten mit Zitat

Qualvoll sind meines Erachtesn nur die 2 - 4 Tage nach der OP, wenn die Tamponade noch drin ist.
Danach gehts halt, man ist halt krank
Aber es lohnt sich auf jedenfall.
Man atmet danach gleich wie ein neuer Mensch !
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Gast





BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 18:57   Titel: Antworten mit Zitat

ui solange.meine tamponade war nach einer nacht draußen.war aba auch unerträglich ich hab die ganze nacht keine minute geschlafen
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Gast





BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 19:01   Titel: Antworten mit Zitat

also wenn man danach wirklich wieder richtig und problemlos luft kriegen würde, wäre mir das auch so´ne operation wert,keine frage...der lebensstandard wird dadurch schon ziemlich beeinträchtigt.
allerdings hab ich da noch zweifel, da ich zusätzlich auch noch allergie hab und außerdem schon ziemlich am verzweifeln bin was die atmung durch die nase betrifft.
aber man kann´s ja mal versuchen...
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Gast





BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 19:50   Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Hubi-s04"]
sanchez1_1 hat folgendes geschrieben:
. . . Die ersten Stunden nach der OP musste ich auf dem Rücken liegen weils immer wieder geblutet hat . . .

Klingt irgendwie unproffesionell (na gut das sage ich als voll - laie), aber sagt man net immer "das blut muss raus"? wie beim nasenbluten als kind. Immer alles raus.

Erklär mal (irre mich gerne)


. . . war vielleicht nicht so gut beschrieben - die Nasenscheidewand besteht ja aus Knorpelmasse hab ich mir sagen lassen und bei dem Eingriff wird das wohl alles völlig neu modelliert . . . die ganze OP wird wohl auch unterm Mikroskop gemacht, aber so genau hab ich da nicht nachgefragt weil irgendwie bekomme ich da eine Gänsehaut nach der anderen . . . natürlich blutet das direkt nach so einer OP (insbesondere ohne Tamponage) - völlig normal - aber das ist nicht schlimm . . . Ich hab versucht die ersten 24 Std. grösstenteils nach oben zu gucken weil immer wenn ich mich auf die Seite gelegt habe dann habe ich immer gefühlt wie Blut durch die Nase nach unten gelaufen ist, das war nichts schlimmes aber man musste ein wenig aufpassen das man sich nicht total einsaut. Ich hatte auch so ein Ding vor der Nase, so eine Mullbinde die gerollt ist und die man an den Ohren links und recht befestigt und jederzeit austauschen kann (weiss nicht wie man so ein Ding nennt) . . .

Duschen durfte ich nach der OP auch nicht - weiss gar nicht mehr wie lange, aber auch so 2 Tage . . .

Übrigens wurde mir erklärt das die Tamponage in vielen Fällen auch medizinisch nicht von Vorteil sei, da sich durch den luftdichten Verschluss der Nase im Naseninnenraum Druck aufbaut, der wiederum gegen die frisch operierte Nasenscheidewand drückt. Klang mir auch logisch . . . Nasenscheidewand wie auch Schädelknochen wachsen bis zum 25. Lebensjahr - danach verändert sich das nicht mehr.

Ich war nicht im Lister-KK (obwohl die ja eigentlich auf HNO spezialisiert sind) - ich war im Vinzenz - KK bei Dr. Graf . . . der macht aber nur die OP sowie 1 Woche Nachsorge anschließend musste ich noch 3 Wochen lang so alle 3 Tage zu meinem normalem HNO-Arzt.

Vor der OP hatte ich fast 10 Jahre lang Nasenspray genommen, teilweise 3 x täglich. Mein Zimmerkollege im Vinzenz-KK (gleiche OP) hatte sich sogar immer die Sprays aus Spanien liefern lassen weil die Deutschen Produkte bei Ihm gar nicht mehr angeschlagen haben . . . so im Nachhinein muss ich sagen, das wenn ich vorher gewusst hätte was das für ein Unterschied ist, dann hätte ich den Eingriff schon 10 Jahre früher machen lassen . . .

@Ole
Trau Dich einfach, such Dir n' Doc der vielleicht auch schon ohne die Tamponage arbeitet, dann isses nach der OP wirklich nicht mehr so schlimm . . .

OP wurde 100 % von der Krankenkasse übernommen.

Zuletzt bearbeitet von Gast am 10 Feb 2006 20:12, insgesamt einmal bearbeitet
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Gast





BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 19:59   Titel: Antworten mit Zitat


Hubi-s04 hat folgendes geschrieben:
Ich hatte auch so ein Ding vor der Nase, so eine Mullbinde die gerollt ist und die man an den Ohren links und recht befestigt und jederzeit austauschen kann (weiss nicht wie man so ein Ding nennt) . . .

Maulkorb Sorry

Habe zum Glück keine Probleme mit der Nase,nur wenn die Bäume und Gräser anfangen zu blühen gehts bei mir Rund.Aber da kann auch keine OP helfen sondern nur ne Schalngengifttherapie oder so
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Gast





BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 11:59   Titel: Antworten mit Zitat


sanchez1_1 hat folgendes geschrieben:


Nasenscheidewand wie auch Schädelknochen wachsen bis zum 25. Lebensjahr - danach verändert sich das nicht mehr.



hmm ich bin 18, soll ich also lieber noch 7 jahre lang mit der operation warten oder is das nich wirklich schlimm wenn ich die operation jetzt schon durchführen lasse?
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Gast





BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 14:25   Titel: Antworten mit Zitat

ab 18 kann man das ohne probleme machen da tut sich fast gar nichts mehr in sachen wachstum
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Gast





BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 22:46   Titel: Antworten mit Zitat

. . . da würde ich den Arzt direkt danach fragen - wie gesagt mir wurde erklärt das Schädels + Nasenscheidewand bis zum 25. Lebensjahr wachsen. Unglücklicherweise wachsen die gegeneinander

Nasenscheidewand------><----------Schädelknochen

. . . oft ist der Wachstumsprozess mit dem gegenseitigem Aufeinandertreffen dieser beiden Partien nicht beendet, so das nach dem Aufeinandertreffen der beiden sich das Ende der Scheidewand auf den Schädelknochen aufwickelt (musste Dir vorstellen als wenn man 2 x Wellblechpappe gegeneinanderschiebt und diese sich dann verbiegt). Dadurch wird in der Nase zusätzlich grosser Druck erzeugt. Auch dieser Umstand würde bei einer Nasen-OP mit bereinigt werden . . .
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