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Gast
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Verfasst am: 19 Jan 2007 13:17 Titel: |
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Was Ali schon hofft, scheint sich zu bestätigen:
Klöden Tour-Sieger 2006?
Der vom Doping erschütterte Radsport kommt einfach nicht zur Ruhe: Nach dem vermeintlichen Sieger Floyd Landis soll auch der Tour-de-France-Zweite Oscar Pereiro Sio positiv getestet worden sein.
Nach Informationen der französischen Tageszeitung "Le Monde" sollen im Urin des Spaniers bei Kontrollen nach der 14. und 16. Etappe Spuren eines üblicherweise zur Linderung von Asthma verabreichtem Medikament mit dem verbotenen Inhaltsstoff Salbutamol gefunden worden sein.
Pereiro wies den Vorwurf des Dopings zurück: "Ich bin kein Betrüger."
Wird Klöden zum Sieger ernannt?
Pikant aus deutscher Sicht: Andreas Klöden hatte die Tour auf dem dritten Platz beendet.
Sollte nun auch noch Pereiro aus dem Gesamtklassement gestrichen werden, könnte Klöden zum Tour-Sieger erklärt werden.
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totA
Champions-League

Anmeldungsdatum: 23.10.2002 Beiträge: 1897 Wohnort: Bremen
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Gast
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Verfasst am: 26 Feb 2007 12:09 Titel: |
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Gast
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Verfasst am: 26 Feb 2007 14:29 Titel: |
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Man kann ohl davon ausgehen, dass die Proben aus Spanien mit seiner DNS Übereinstimmen.
3 Jahre Sperre, da kann er gleich aufhören. Ist auch besser so, ich hätte jedenfalls keine Lust gehabt, jan Ulrich bei der Tour zu sehen.
Ich begrüsse die Entscheidung auf jeden Fall
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Gast
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Verfasst am: 3 Apr 2007 20:32 Titel: |
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Blutbeutel stammen von Ex-Radstar Jan Ullrich
Die Indizien gegen Jan Ullrich werden immer erdrückender: Im spanischen Dopingskandal gefundene Blutbeutel stammen zweifelsfrei von dem früheren Radstar und beweisen den von Ullrich stets bestrittenen Kontakt zum spanischen Arzt Eufemiano Fuentes.
«Wir haben neun Blutkonserven vorgefunden, die wir mit den DNA-Proben vergleichen konnten. Dabei haben wir die Identität von Ullrich feststellen können», sagte der ermittelnde Bonner Staatsanwalt Friedrich Apostel. Dies sei noch kein Beweis für Doping. Aber: «Es zeigt, dass Blutbeutel dort gelagert wurden», fügte Apostel hinzu.
Als erste Reaktion rückte Ullrichs neuer Arbeitgeber, das österreichische Team Volksbank, von dem 33-Jährigen ab. Vorerst soll er nicht als Berater und Repräsentant für den Rennstall arbeiten. «Jan Ullrich hat seine Tätigkeit beim Team Volksbank bis dato nicht aufgenommen und wird dies auf Grund der aktuellen Entwicklung bis auf weiteres auch nicht tun. Sobald die Sache endgültig bereinigt ist, werden wir unsere nächsten Schritte bekannt geben», sagte Teammanager Thomas Kofler.
Ullrichs Verteidiger Johann Schwenn verwahrte sich trotz der für seinen Mandanten immer kritischer werdenden Lage weiter gegen alle Verdächtigungen. Er sprach auf der Internetseite Ullrichs von einem angeblichen Befund und verwies sogar auf mögliche Manipulationen. «Die Verteidigung wird sich das Gutachten des Bundeskriminalamtes genau ansehen. Nach den Unregelmäßigkeiten im spanischen Verfahren und bei der UCI ist es gut möglich, dass der angebliche Befund die Folge von Manipulation ist.»
Die Blutbeutel waren von spanischen Ermittlern im Zuge der groß angelegten «Operación Puerto» (Operation Bergpass) im Mai 2006, fünf Wochen vor dem Start der Tour de France, bei Fuentes gefunden worden. Nach Informationen des WDR waren Beamte des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes in der vergangenen Woche nach Spanien gereist, um Proben der Blutbeutel abzuholen. Das LKA untersuchte das Blut aus neun verschiedenen Blutbeuteln des Bestandes und fand bei jeder Probe eine Übereinstimmung mit Ullrichs DNA. Dessen Anwälte hatten bis zuletzt versucht, die Herausgabe der Blutproben - und damit den nun erfolgten Abgleich - zu verhindern.
UCI-Präsident Pat McQuaid lobte die Bonner Staatsanwälte und wertete das staatliche Vorgehen als «Beweis, dass die Justiz dem Sport in der Doping-Bekämpfung wirksam helfen» könne. «Ich begrüße die Arbeit der deutschen Justiz. Sie bestärkt uns, in der Affäre Fuentes weiter zu ermitteln. Wir haben immer gesagt, dass die Sache für die verdächtigten Fahrer noch nicht erledigt ist», erklärte der Ire der dpa.
«Die Erkenntnisse der Bonner Staatsanwaltschaft bestätigen die schlimmsten Befürchtungen, aber auch die konsequente Linie des BDR im Kampf gegen Doping», sagte der Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), Rudolf Scharping. Ullrich, Tour-Sieger von 1997, hatte am 26. Februar seinen Rücktritt erklärt und dabei seine Kritiker scharf attackiert. Besonders Scharping wurde von dem gebürtigen Rostocker heftig angegriffen. Zu den Doping-Vorwürfen hatte sich Ullrich bislang nicht konkret geäußert, aber stets betont: «Ich habe in meiner Karriere nicht betrogen und niemanden geschädigt.»
Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen den Olympiasieger von 2000 wegen Betrugs zum Nachteil seines früheren Arbeitgebers T- Mobile. Klageführer ist nicht der angeblich Geschädigte, sondern eine Rechts-Professorin. Sein Arbeitgeber einigte sich mit Ullrich über noch ausstehende Bezüge nach der fristlosen Kündigung außergerichtlich. Dem einzigen deutschen Tour-Gewinner war wegen Doping-Verdachts am 21. Juli 2006, zwei Tage vor Beginn der Tour, die er nicht mehr fahren durfte, gekündigt worden. Die Indizien belasteten ihn schon damals schwer.
Zu möglichen Strafmaßen erläuterte der Düsseldorfer Staatsanwalt Jörg Schindler der Hörfunkagentur dpa/RUFA: «Ein Betrug kann mit einer Geldstrafe geahndet werden oder aber auch mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren. Im Grundtatbestand und im Fall des besonders schweren Betruges kann eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren in Betracht kommen.» Die Ermittlungen sind laut Apostel noch nicht abgeschlossen. Es gäbe noch Rechtshilfeersuchen nach Belgien und an Behörden in der Schweiz, wo Ullrich wohnt und seine Radlizenz hatte. Außerdem ermitteln weiterhin die Schweizer Sportbehörden gegen ihn.
Ullrich hatte 1995 seine Profilaufbahn bei Telekom begonnen. Zu seinen größten Erfolgen zählen neben dem Sieg bei der Tour 1997 unter anderem der Olympiasieg 2000 in Sydney und die beiden WM-Titel im Zeitfahren 1999 und 2001.
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Gast
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Verfasst am: 23 Apr 2007 20:48 Titel: |
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Sportzeitung: B-Proben von Landis positiv
Paris (dpa) - Für Tour-de-France-Sieger Floyd Landis wird der Druck immer größer: Bei dem unter Dopingverdacht stehenden Radprofi waren nach Informationen der «L' Equipe» mehrere B-Proben positiv.
Wie die französische Sportzeitung auf ihrer Webseite berichtete, sollen gleich sieben nachträgliche Tests bei der Frankreich-Rundfahrt 2006 auffällig gewesen sein. Die von der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA in Paris in Auftrag gegebenen Tests hätten Spuren des synthetischen Testosterons ergeben. Der 31 Jahre alte Landis bestreitet weiter alle Doping-Vorwürfe. Ihm droht eine zweijährige Sperre und die Aberkennung des Tour-Sieges.
Die USADA hatte in dem Dopingverfahren gegen den Tour-Sieger Landis' Urinproben testen lassen, deren A-Proben im Juli vorigen Jahres zunächst keinen Befund ergaben. Das Anti-Doping-Labor Châtenay Malabry testete diese Proben nun erneut mit ausgefeilteren Methoden. Landis hatte diese nachträglichen Tests mit juristischen Mitteln zu verhindern versucht, ein Schiedsgericht erlaubte die Untersuchungen jedoch.
Die nachträglichen Tests der B-Proben hatten das gleiche Ergebnis wie der eine Test, in dem Landis nach der 17. Etappe der Tour 2006 Testosteron-Doping nachgewiesen worden war. Wie die «L' Equipe» weiter berichtet, wurde bei sieben Proben im verfeinerten Verfahren künstliches Testosteron nachgewiesen. Pierre Bordry von der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD wollte den Bericht nicht bestätigen. Die Analysen seien anonym durchgeführt worden und die Ergebnisse seien noch nicht bekannt, sagte er.
Die nachträglichen Analysen der Landis-Proben waren mittels Massenspektrometer durchgeführt worden. Mit diesem ist der Nachweis sehr kleiner Substanzmengen möglich. Bei der ersten Analyse der Urinproben im vorigen Sommer konnte mit dem ungenaueren Testosteron-/Epitestosteron-Verhältnis keine Manipulation nachgewiesen werden. Bei der Untersuchung in Paris waren jeweils zwei Vertreter von Landis und der USADA anwesend.
Der Amerikaner beteuert seine Unschuld und hat Verfahrensfehler sowie Laborschlampereien wie falsche Beschriftung und eine mögliche Verunreinigung von Proben für das erste Testergebnis verantwortlich gemacht. Am 14. Mai ist eine Landis-Anhörung bei der USADA geplant. Wegen des schwebenden Verfahrens hat er bereits seinen Teilnahme-Verzicht für die diesjährige Tour erklärt.
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Gast
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Verfasst am: 24 Apr 2007 14:41 Titel: |
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Doping, Doping, Doping...,
mal was anderes: Wie seht ihr die Chancen von Klöden bei der Tour?
Und hab noch ne Frage: Weis jemand wann das neue RSM erscheint???
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TomBVB
Moderator
Anmeldungsdatum: 02.04.2006 Beiträge: 8293
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Verfasst am: 25 Apr 2007 12:43 Titel: |
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| NILS-FCB hat folgendes geschrieben: |
Doping, Doping, Doping...,
mal was anderes: Wie seht ihr die Chancen von Klöden bei der Tour?
Und hab noch ne Frage: Weis jemand wann das neue RSM erscheint??? |
Zur zweiten Frage kann ich dir keine Anwort geben
Zur ersten Frage: Es kommt ganz drauf an, ob Astana mit einer Doppelspitze in die Tour geht oder es klipp und klar gesagt wird, das Vino als Nr.1 bei Astana fährt, dann hätte Klöden absolute(fast) keine Chance. Ersten weil Astana ein ukrainisches Sponsoren Konsortium ist und sie wohl deshalb Vino lieber vorne sehen. Ich persönlich glaube, dass sie mit einer Doppelspitze in die Tour gehen werden. Und da Klöden deutsch (?!) besser einzuschätzen ist als Vino, denke ich wird er sicherlich under die Top5 kommen, wenn nicht sogar 1 oder 2 werden und falls Basso garnicht Antritt und Klöden vor der Tour gute Leistungen zeigt, dann ist er neben Valverde Tourfavorit Nr. 1  _________________ Dedê - DANKE!
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Gast
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Verfasst am: 25 Apr 2007 12:58 Titel: |
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| NILS-FCB hat folgendes geschrieben: |
Doping, Doping, Doping...,
mal was anderes: Wie seht ihr die Chancen von Klöden bei der Tour?
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Er war schon letztes Jahr der beste (scheinbar nicht gedopte) Fahrer, Pereiro hatte ja nur dank seines Tripps mit Jens Voigt die Rundfahrt vor Klöden beendet. Und wer bei der letzten Tour bester Fahrer war, sollte auch Favorit für die kommende sein, gerade auch, weil Basso, der eigentliche Favorit, nicht startet.
Dass Klöden jetzt bei Astana ist und daher viele meinen, er hätte evtl nur dieR olle des Edelhelfers für Vino inne, sehe ich nicht als Hindernis. Er wäre bestimmt nicht zu einem Team gewechselt, in dem er sich schlechtere Chancen ausrechnet, die Tour zu gewinnen, als in seinem vorherigen Team.
Hauptkonkurrenten: Valverde, Sastre und vll der Weiße vom letzten Jahr, Damiano Cunego, der jedoch wohl die Doppelbelastung Tour+Giro hat.
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Gast
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Verfasst am: 7 Mai 2007 17:19 Titel: |
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Basso gesteht Blut-Doping
Während Jan Ullrich trotz erdrückender Indizien weiter jede Schuld leugnet, hat der italienische Girosieger Ivan Basso als erster Radprofi seine Verwicklung in die spanische Dopingaffäre zugegeben und dabei auch Blutdoping gestanden.
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Gast
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Verfasst am: 8 Mai 2007 07:31 Titel: |
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Reine Berechnung von Basso, er hofft wohl, durch volle Kooperation die Sperre von 2 Jahren auf 1 Jahr zu drücken. Ich sehe mir Radsport schon lange nicht mehr an, weil ich mir absolut sicher bin, dass da alle bis zum Anschlag mit leistungssteigernden Mitteln vollgepumpt sind.
Offenbar haben diese Fahrer ja auch kein Unrechtsbewußtsein, wenn man sich mal die Auftritte von Ullrich ansieht, der sich als Opfer irgendwelcher Kampagnen sieht, anstatt mal reinen Tisch zu machen...
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Gast
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Verfasst am: 8 Mai 2007 07:50 Titel: |
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| HennerL2 hat folgendes geschrieben: |
Reine Berechnung von Basso, er hofft wohl, durch volle Kooperation die Sperre von 2 Jahren auf 1 Jahr zu drücken. Ich sehe mir Radsport schon lange nicht mehr an, weil ich mir absolut sicher bin, dass da alle bis zum Anschlag mit leistungssteigernden Mitteln vollgepumpt sind.
Offenbar haben diese Fahrer ja auch kein Unrechtsbewußtsein, wenn man sich mal die Auftritte von Ullrich ansieht, der sich als Opfer irgendwelcher Kampagnen sieht, anstatt mal reinen Tisch zu machen... |
das wird basso nur nicht helfen, denn er hat den deal wohl mit der staatsanwaltschaft gemacht und die sperren kommen von der uci, und die beträgt zwei jahre!
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Gast
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Verfasst am: 9 Mai 2007 08:12 Titel: |
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Gast
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Verfasst am: 9 Mai 2007 11:07 Titel: |
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Erst dachte ich der gibts wirklich zu. Dabei ist der genau so feige wie Ulle auch.
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Gast
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Verfasst am: 4 Sep 2007 11:34 Titel: |
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Gast
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Verfasst am: 4 Sep 2007 12:16 Titel: |
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Eigentlich verständliche Entseidung von Gerolsteiner, da ja in letzter Zeit nur negative Meldungen über den Radsport kamen. Ich finde den Ausstieg allerdings trotzdem interessant, weil vom Team Gerolsteiner selbst keine Fahrer bezüglich Dopings negativ aufgefallen ist. Wenn jetzt ein Sponsor, in dessen Team schon mehrere Fahrer des Dopings überführt worden wären, ausgetiegen wäre, fände ich es weniger überraschend. Also müsste Gerolsteiner wohl wegen des Generalverdachts ausgetiegen sein, und weil überall negativ über den Radsport berichtet wird.
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Gast
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Verfasst am: 4 Sep 2007 13:34 Titel: |
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Wieder einer gedopt
T-Mobile schmeißt Bernucci raus
T-Mobile-Profi Lorenzo Bernucci ist des Dopings überführt worden. Er wurde unmittelbar nach Bekanntwerden der Testergebnisses vom Bonner Rennstall entlassen.Bonn - Rückschlag für T-Mobile: Lorenzo Bernucci, Profiradfahrer in Reihen des Bonner Teams, ist des Dopings überführt worden.
Der Italiener wurde bei der Deutschland-Tour positiv auf einen Appetitzügler getestet und von seinem Team sofort entlassen worden. Das gab das Bonner Team, am Dienstag auf der T-Mobile-Internetseite bekannt.
"Der Radsport- Weltverband UCI unterrichtete das Team- Management über eine positive A-Probe des Fahrers auf den Wirkstoff "Sibutramin'", wurde auf der Internetseite mitgeteilt. Nach einem Gespräch mit Bernucci sei der 27-Jährige wegen eines Verstoßes gegen den teaminternen Verhaltens-Codex mit sofortiger Wirkung entlassen worden. Während der Tour de France war der Doping-Fall Patrik Sinkewitz bekannt geworden und hatte das Team an den Rand der Existenz gebracht.
stand gerade im kölner express...
soviel zu unserem feinen T-Mobile team
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Gast
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Verfasst am: 4 Sep 2007 13:35 Titel: |
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| Là-Olà hat folgendes geschrieben: |
| Eigentlich verständliche Entseidung von Gerolsteiner, da ja in letzter Zeit nur negative Meldungen über den Radsport kamen. Ich finde den Ausstieg allerdings trotzdem interessant, weil vom Team Gerolsteiner selbst keine Fahrer bezüglich Dopings negativ aufgefallen ist. Wenn jetzt ein Sponsor, in dessen Team schon mehrere Fahrer des Dopings überführt worden wären, ausgetiegen wäre, fände ich es weniger überraschend. Also müsste Gerolsteiner wohl wegen des Generalverdachts ausgetiegen sein, und weil überall negativ über den Radsport berichtet wird. |
Zabel fährt aber schon bei Gerolsteiner, oder hab ich was verpasst?
Richtiger Schritt des Sponsors
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Gast
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Verfasst am: 4 Sep 2007 13:37 Titel: |
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| rauuul hat folgendes geschrieben: |
Zabel fährt aber schon bei Gerolsteiner, oder hab ich was verpasst?
Richtiger Schritt des Sponsors  |
zabel fährt bei team milram
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Gast
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Verfasst am: 4 Sep 2007 13:40 Titel: |
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| prost hat folgendes geschrieben: |
| rauuul hat folgendes geschrieben: |
Zabel fährt aber schon bei Gerolsteiner, oder hab ich was verpasst?
Richtiger Schritt des Sponsors  |
zabel fährt bei team milram |
Trotzdem richtiger Schritt des Sponsors
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Gast
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Verfasst am: 28 Sep 2007 18:19 Titel: |
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Schaut ihr euch die WM an? Ich schon, haben schon eine Goldmedialle gewonnen und beim Zeitfehren der Männer haben wir den 4 und 5 gemacht.
Am Sonntag, das Rennnen um 13 Uhr auf ZDF und dann Fußball WM der Frauen und um 16 uhr dann wieder Radsport,
Jetzt mal ein paar news.
http://www.sport1.de/de/apps/news/news-meldung/news_1747723.html
Zabel zurück zu T- Mobile?
Fest steht der Wechsel des US-Amerikaners George Hincapie zum T-Mobile Team. Der 34-Jährige kommt vom Discovery-Rennstall und soll vor allem seine Erfahrung in das ansonsten sehr junge Team einbringen.
Ich finde es gut, dass so ein erfahrener mann nach T. Mobile geht,
Landis wurde der Gesamtsieg bei der Tour de France aberkannt und musste für anwalt, Gericht und Geld zurück bezahlen nur 2 millionen $ bezahlen,
Die news sind schon ein bisschen älter, aber trotzdem mal was schreiben.
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Gast
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Verfasst am: 25 Dez 2007 13:28 Titel: |
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Gast
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Gast
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Verfasst am: 31 Aug 2008 14:36 Titel: |
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Deutschland Tour gestartet, Linus Gerdemann, hat gestern die Etappe gewonnen und ist jetzt Gesamtführender.
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Zizkov
Weltmeister

Anmeldungsdatum: 16.02.2006 Beiträge: 10161 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: 25 Sep 2008 15:52 Titel: |
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Bert Grabsch ist vorhin überlegen Einzelzeitfahrweltmeister geworden!
Zwar ohne den Topfavoriten Fabian Cancellara, der das Rennen abgesagt hatte, aber dennoch war das sehr beeindruckend. Das ist ein Fahrer, dem man einen solch großen Triumph wirklich gönnen kann, weil er immer ohne zu murren ein toller Helfer war und ist.
Tony Martin, auch von Columbia, hat als 7. ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis abgeliefert, wenn man bedenkt, dass er in seiner ersten Profisaison ist.
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