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Verfasst am: 31 Okt 2013 22:24 Titel: |
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Welche Merkmale? Ich Blick gerade nicht worauf du dich beziehst.
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Gast
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Verfasst am: 1 Nov 2013 00:36 Titel: |
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| F360 hat folgendes geschrieben: |
| Welche Merkmale? Ich Blick gerade nicht worauf du dich beziehst. |
Mein Post bezieht sich auf den Bericht den Steffen gepostet hat in Verbindung mit mi1234's zweitklassigen Kommentar dazu.
Es ist nicht mutig irgend welche seltsame Bezüge zu ziehen sondern zeigt lediglich, dass man nicht kapiert was die NPD da betreibt.
Es ist ja gerade das traurige, dass wohl viele der beteiligten Leute wirklich glauben, sie vertreten mit ihrem Schubladendenken keine rechten Ideologien.
Und genau dieses Schubladendenken habe ich deswegen etwas überspitzter formuliert damit das auch die Blindesten endlich bemerken.
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Gast
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Verfasst am: 1 Nov 2013 02:01 Titel: |
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Frage:
Dürfen wir Ihnen ein paar homoerotische Bilder zeigen?
1. Nur, wenn meine Parteigenossen es nicht erfahren.
2. Homosexuelle zuerst für Deutsche!
3. Oh ja, sehr gern!
Leicht unglücklich.
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Gast
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Verfasst am: 1 Nov 2013 03:04 Titel: |
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| F360 hat folgendes geschrieben: |
Die wirklichen Probleme sind doch in erster Linie das wirtschaftliche und politische Interessen verknüpft werden und am Ende ein fruchtbarer Boden für kackbraune Propaganda entsteht. Absurderweise senkt ein Asylbewerberheim den Verkehrswert der umliegenden Immobilien sofort erheblich, ich kann da schon verstehen das Hausbesitzer da irgendwo angefressen sind. Die Machtlosigkeit und Frustration werden da, ungerechtfertigt, auf die Asylbewerber, die rein garnichts für diesen Vorgang können, kanalisiert. |
Ist es wirklich so absurd? Würdest du den gleichen Preis wie vorher bezahlen?
Als Jugendlicher bin ich mit Asylbewerber in Kontakt gekommen. Auf dem Bolzplatz haben wir auch zusammen Fußball gespielt. Die meisten von Ihnen waren in Ordnung. Allerdings stand aber auch regelmäßig ein Polizeiauto vor dem Heim, da immer wieder einmal Dinge vorgefallen sind. Ganz unproblematisch ist das Zusammenleben nicht. Das muss man realistisch sehen und man darf da keine rosarote Brille aufsetzen. Es treffen nicht nur unterschiedliche Kulturen aufeinander, sondern auch sehr unterschiedliche soziale Verhältnisse (arm-reich). Letzteres allein würde wahrscheinlich schon für Konfliktpotenzial sorgen.
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Gast
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Verfasst am: 1 Nov 2013 07:18 Titel: |
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Betrachtet man das ganz nüchtern als das was ist, ist es völlig absurd. Da werden Menschen untergebracht die in ihren Ländern vor Leid geflohen sind das wir uns nicht mal im Ansatz vorstellen können.
Die kommen dann hier her, hoffen auf ein besseres Leben und sehen sich direkt Anfeindungen gegenüber für die sie nichts können.
Das es "normal" oder "realistisch" ist, dass der Wert sinkt ist mir bewusst - dennoch ist es Alltagsrassismus, nichts anderes.
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Gast
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Verfasst am: 1 Nov 2013 09:30 Titel: |
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| F360 hat folgendes geschrieben: |
| Das es "normal" oder "realistisch" ist, dass der Wert sinkt ist mir bewusst - dennoch ist es Alltagsrassismus, nichts anderes. |
Das ist der Punkt. Der Wert sinkt, weil niemand neben Asylbewerbern wohnen will. Natürlich kann man das auch mit Punkten wie vermeintlich steigender Kriminalität oder ähnlichem begründen, aber wenn ich Asylbewerbern per se einen höhen Hang zu kriminellen Handlungen unterstelle, bin ich doch auch genau wieder in diesem Bereich.
Selbst wenn dem so wäre, müsste doch dann das Ziel sein, bessere Bedingungen für Asylbewerber zu schaffen, sodass diese nicht straffällig werden.
Das Ding ist doch auch, dass egal wo diese einquartiert werden, immer "sachliche" Argumente gefunden werden, warum es genau da eigentlich nicht geschehen sollte. Ist es eine ländliche Gegend, dann kommt der Einwand, dass dort ja nicht die entsprechende Infrastruktur gegeben sei, ist es in der Stadt dann werden eben oft Dinge wie die sinkenden Immobilienpreise genannt. Klar, ideal wären eben keine Heime, sondern Einrichtungen, wo sie gleich voll in der Gesellschaft integriert wären, z.B. eben einzelne Wohnungen, aber glaubt hier irgendjemand, dass das a) machbar ist und b) kein Echo in den umliegenden Wohnungen und Häusern verursachen würde?
In meinen Augen wird da oft nur versucht Rassismus/Fremdenfeindlichkeit versucht in ein sachliches Gewand zu packen.
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Verfasst am: 1 Nov 2013 09:43 Titel: |
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| *Libuda* hat folgendes geschrieben: |
| ....Die meisten von Ihnen waren in Ordnung. Allerdings stand aber auch regelmäßig ein Polizeiauto vor dem Heim, da immer wieder einmal Dinge vorgefallen sind. Ganz unproblematisch ist das Zusammenleben nicht. Das muss man realistisch sehen und man darf da keine rosarote Brille aufsetzen. Es treffen nicht nur unterschiedliche Kulturen aufeinander, sondern auch sehr unterschiedliche soziale Verhältnisse .... |
sorry, aber das ist eine rein selektive wahrnehmung. diese tatsache hast du in jedem eck in dem es soziale brennpunkte gibt und macht nie halt vor herkunft, relegion und gesinnung. es gibt da eine sehr interessante studie dazu. in der wird die herkunft für kriminalität als bedeutungslos herausgestellt. ebenso als ursache ist es grundlos.
sehr interessant war auch die erkenntnis, dass es in der betrachtung einen erkennbaren zusammenhang zwischen verhältnissen im herkunftsland, der art der migration selbst und den neue lebensumständen in der neuen heimat besteht. so sind zb jugendlicher türkischer abstammung in D auffällig als gewaltbereit, in holland allerdings nicht. dort sind es marokkaner. in england sind es leute aus der karibik und nicht die leute aus dem asiatischen raum, welche in sozial schlechtern gegebenheiten leben.
allerdings hat man in D darüber hinaus dann genau untersucht warum der anteil von migranten und ausländern an straftaten allgemein höher ist, als ihr anteil an der bevölkerung. dabei musste man aber feststellen, dass in diesen statisktiken sämtliche ausländer vertreten waren, also auch zb touristen oder verbrechen aus dem ausland heraus. wenn man dieses filtert blieb am ende eine gruppe übrig die auffällig war und das waren 14-17 jährige jugendliche. was allerdings begründet wurde durch sozialen status und tratitionell patriarchalischem erziehungsstil incl gewalt im elternhaus.
man kann also mitnichten sagen in den asylberwerberheimen gibt es eine höhere kriminalität. sie kanalisiert sich in unserer wahrnehmung lediglich an einen ort.
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Verfasst am: 1 Nov 2013 09:48 Titel: |
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| zerozero hat folgendes geschrieben: |
diese tatsache hast du in jedem eck in dem es soziale brennpunkte gibt und macht nie halt vor herkunft, relegion und gesinnung. es gibt da eine sehr interessante studie dazu. in der wird die herkunft für kriminalität als bedeutungslos herausgestellt. ebenso als ursache ist es grundlos.
sehr interessant war auch die erkenntnis, dass es in der betrachtung einen erkennbaren zusammenhang zwischen verhältnissen im herkunftsland, der art der migration selbst und den neue lebensumständen in der neuen heimat besteht. |
Genauso ist es. Aber das ist eben für die meisten (Damit meine ich jetzt nicht explizit Libuda) zu kompliziert und da wird die Analyse bei dem beendet, was im Reisepass steht, passt ja meist auch besser ins eigene Weltbild. Konnte man ja schon bei der Debatte rund um Sarrazins "Buch" bestens beobachten.
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Verfasst am: 1 Nov 2013 09:58 Titel: |
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| SteffenRSN hat folgendes geschrieben: |
In meinen Augen wird da oft nur versucht Rassismus/Fremdenfeindlichkeit versucht in ein sachliches Gewand zu packen. |
Ich habe da 2 grundsätzliche Gedanken, auch anknüpfend an deinen restlichen Text: Zum einen ist die Art von Rassismus gesellschaftlich akzeptiert bzw. wird als solches nicht wahrgenommen, auch weil es in den meisten Fälle, würde ich vermuten, gar nicht so gemeint ist. Es ist sicherlich ungerecht, es ist auch per Definition Rassismus, aber es ist eben nicht die grundsätzliche Intention.
Auf der anderen Seite glaube ich nicht das es möglich ist die Bedingungen sinnvoll zu verbessern. Die Menschen kommen aus Extremsituationen und werden wieder in Extremsituationen geschickt. Wie soll das funktionieren?
So blöde sich das anhört, bevor ich sie integrieren kann muss sich die Situation allgemein verbessern und etwas normalisieren, und da würde ich Lager-Einrichtungen für die Eingewöhnung als sinnvoller ansehen als das man sie direkt in den Alltag wirft. Ein Lager, meinetwegen angesiedelt in einer der unzähligen leer stehenden Kasernen, wo man sie gezielt auf ihre Integration vorbereitet. Mit allem was sie brauchen um selbstständig zu werden, auch Supermärkten, eigenen Wohnungen etc und eben Pflichtvorbereitungskursen für die Integration.
Mir ist völlig klar das das absolute Utopie ist und sich auch ziemlich widerlich liest, dennoch würde ich dem mehr Chancen auf langfristigen Erfolg bei messen als wenn sie direkt in eine Art Sünderrolle drückt, basierend auf o. g. Gegebenheiten, für die sie nix können wo sie aber auch nur schwer wieder raus kommen.
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Verfasst am: 1 Nov 2013 10:09 Titel: |
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| F360 hat folgendes geschrieben: |
So blöde sich das anhört, bevor ich sie integrieren kann muss sich die Situation allgemein verbessern und etwas normalisieren, und da würde ich Lager-Einrichtungen für die Eingewöhnung als sinnvoller ansehen als das man sie direkt in den Alltag wirft. Ein Lager, meinetwegen angesiedelt in einer der unzähligen leer stehenden Kasernen, wo man sie gezielt auf ihre Integration vorbereitet. Mit allem was sie brauchen um selbstständig zu werden, auch Supermärkten, eigenen Wohnungen etc und eben Pflichtvorbereitungskursen für die Integration.
Mir ist völlig klar das das absolute Utopie ist und sich auch ziemlich widerlich liest, dennoch würde ich dem mehr Chancen auf langfristigen Erfolg bei messen als wenn sie direkt in eine Art Sünderrolle drückt, basierend auf o. g. Gegebenheiten, für die sie nix können wo sie aber auch nur schwer wieder raus kommen. |
Grundsätzlich sehe ich da schon aufgrund der Machbarkeit wenig Alternativen, aber das widerspricht doch auch der Argumentation vieler Gegner, dass in ländlichen Gebieten zu wenig Infrastruktur vorhanden ist und dort nichts geboten wird. Das ist da dann doch noch extremer. Ich halte es auch für falsch, dem Willen von Rassisten nachzugeben und sie dann so zu isolieren, dass man möglichst wenig von ihnen mitbekommt, auch wenn das nicht die Intention ist. Außerdem ist es ja auch oft so, gerade bei den Lampedusa-Flüchtlingen, dass da nicht die Ärmsten der Armen kommen, da man ja auch Geld in die Hand nehmen muss um überhaupt flüchten zu können.
Nichtsdestotrotz sieht man doch auch gerade in Hamburg, wie es anders geht. Klar ist der Stadtteil St. Pauli da in Sachen Toleranz und Gastfreundlichkeit nochmal eine andere Geschichte, aber was da gerade geschieht, ist ein Paradebeispiel, wie es laufen sollte, zumindest was die Hilfsbereitschaft und Einstellung jedes Einzelnen geht.
Politisch ist das wiederum erbärmlich, was da passiert, aber das steht auf einem anderen Blatt.
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Verfasst am: 2 Nov 2013 18:39 Titel: |
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Wenn nichtmal die Mopo was zu maulen hat, dann muss das wirklich beeindruckend gewesen sein:
Mehr als 10.000 Menschen bei Lampedusa-Demo in der City
Mehr als 10.000 Menschen demonstrierten am Sonnabend in der City lautstark gegen die Flüchtlingspolitik in Deutschland. Die Polizei hatte ursprünglich mit 3500 Protestlern gerechnet.
Bereits ab 13 Uhr sammelten sich die Protestler am Hachmannplatz beim Hauptbahnhof. Erste Schätzungen der Polizei gingen von 3000 Demonstranten aus, doch es wurden immer mehr. Am Nachmittag waren es rund 10.000 Teilnehmer.
Die Demonstranten forderten ein Bleiberecht für die afrikanischen Flüchtlinge, die seit Juni in einer Hamburger Kirche leben und sich bisher einem Asylverfahren verweigern.
Die Demonstranten forderten ein Bleiberecht für die afrikanischen Flüchtlinge, die seit Juni in einer Hamburger Kirche leben und sich bisher einem Asylverfahren verweigern.
Die Veranstalter sprachen zwischenzeitlich sogar von 12.000-18.000 Lampedusa-Sympathisanten, die durch die Innenstadt gezogen sind.
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Verfasst am: 3 Nov 2013 22:31 Titel: |
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Gleich übrigens ein Beitrag bei SpiegelTV über das hier schon mal erwähnte Schneeberg.
22.40 auf RTL
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Gast
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Verfasst am: 4 Nov 2013 17:28 Titel: |
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Bei solchen Sachen verspüre ich immer einen sehr großen Fremdschämfaktor gegenüber "meinen" Mitbürgern in diesem Land. Die Krönung bei der Demo war die Aussage eines LKW Fahrers, der gegen das Asylabtenheim demonstriert hat, mit der
Begründung dass ausländische LKW Fahrer sich auf deutschen Straßen auch nicht benehmen könnten(so oder so ähnlich). Auf die Nachfrage was die Asylbewerber dafür können brabbelte er nur irgendwas vor sich hin,keine Ahnung. Wie man vor aller Welt sich so ahnungslos und dumm präsentiert ist mir unerklärlich.
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Verfasst am: 4 Nov 2013 22:06 Titel: |
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| SteffenRSN hat folgendes geschrieben: |
Wenn nichtmal die Mopo was zu maulen hat, dann muss das wirklich beeindruckend gewesen sein:
Mehr als 10.000 Menschen bei Lampedusa-Demo in der City
Mehr als 10.000 Menschen demonstrierten am Sonnabend in der City lautstark gegen die Flüchtlingspolitik in Deutschland. Die Polizei hatte ursprünglich mit 3500 Protestlern gerechnet.
Bereits ab 13 Uhr sammelten sich die Protestler am Hachmannplatz beim Hauptbahnhof. Erste Schätzungen der Polizei gingen von 3000 Demonstranten aus, doch es wurden immer mehr. Am Nachmittag waren es rund 10.000 Teilnehmer.
Die Demonstranten forderten ein Bleiberecht für die afrikanischen Flüchtlinge, die seit Juni in einer Hamburger Kirche leben und sich bisher einem Asylverfahren verweigern.
Die Demonstranten forderten ein Bleiberecht für die afrikanischen Flüchtlinge, die seit Juni in einer Hamburger Kirche leben und sich bisher einem Asylverfahren verweigern.
Die Veranstalter sprachen zwischenzeitlich sogar von 12.000-18.000 Lampedusa-Sympathisanten, die durch die Innenstadt gezogen sind. |
Dann sollen die Leute doch zusammenlegen und die Kosten dafür tragen.
Ein Problem bleibt nämlich, dass sind Wirtschaftsflüchtlinge und für jeden dem aufnimmt,werden 30 oder 40 nachkommen die man auch noch versorgen muss.
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Verfasst am: 4 Nov 2013 23:32 Titel: |
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| whisky0882 hat folgendes geschrieben: |
Ein Problem bleibt nämlich, dass sind Wirtschaftsflüchtlinge und für jeden dem aufnimmt,werden 30 oder 40 nachkommen die man auch noch versorgen muss. |
Ist das so? Gibt es dazu irgendwelche belastbaren Studien oder Erfahrungswerte? Oder entspringt das nur deinem "Bauchgefühl" heraus? Einer "das-wird-man-doch-noch-sagen-dürfen"-Mentalität?
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Verfasst am: 5 Nov 2013 09:03 Titel: |
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| whisky0882 hat folgendes geschrieben: |
| Dann sollen die Leute doch zusammenlegen und die Kosten dafür tragen. |
Mach dir mal keine Sorgen, du wirst schon keine 2 Euro weniger in der Tasche haben, das ist ja offensichtlich das Wichtigste. Die Lampedusa-Gruppe in der St. Pauli-Kirche hat den armen gebeutelten Steuerzahler noch keinen Cent gekostet, mal abgesehen von den Kosten für Polizeieinsätze durch die man diese drangsaliert. Die Menschen, denen doch "zusammenlegen" nahe legst, tun genau das und unterstützen diese Gruppe wo es nur geht.
Falls du dich fernab vom Stammtisch mal über Dinge wie Kosten informieren willst, kannst du ja mal hier nachlesen.
| Moonglade hat folgendes geschrieben: |
| whisky0882 hat folgendes geschrieben: |
Ein Problem bleibt nämlich, dass sind Wirtschaftsflüchtlinge und für jeden dem aufnimmt,werden 30 oder 40 nachkommen die man auch noch versorgen muss. |
Ist das so? Gibt es dazu irgendwelche belastbaren Studien oder Erfahrungswerte? Oder entspringt das nur deinem "Bauchgefühl" heraus? Einer "das-wird-man-doch-noch-sagen-dürfen"-Mentalität? |
Würde mich auch mal interessieren. Desweiteren finde ich diesen Begriff nur noch ekelhaft. Mal ganz davon abgesehen, dass man nur die Quittung für Probleme kriegt, die man selbst schafft.
Und übrigens besteht die Lampedusa-Gruppe eben nicht aus sogenannten "Wirtschaftsflüchtlingen".
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Gast
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Verfasst am: 5 Nov 2013 10:55 Titel: |
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| SteffenRSN hat folgendes geschrieben: |
| Das ist der Punkt. Der Wert sinkt, weil niemand neben Asylbewerbern wohnen will. Natürlich kann man das auch mit Punkten wie vermeintlich steigender Kriminalität oder ähnlichem begründen, aber wenn ich Asylbewerbern per se einen höhen Hang zu kriminellen Handlungen unterstelle, bin ich doch auch genau wieder in diesem Bereich. |
Es geht sich in keinster Weise um Asylanten bzw. gegen Ausländer, sondern um die Konzentration einer neuen, unbekannten und sich meist abschottenden Gruppe. Gleiches gelte auch für ein Obdachlosenheim oder eine psychiatrische Klinik.
Warum bekommen Asylantenheime nicht 2-3 ausgebildete Sozialtherapeuthen an die Seite gestellt? Diese könnten integrieren, vermitteln und vermeintlich leichte Probleme erklärend lösen oder auch bei Missverständen übersetzen.
Deutschkurse werden zur Pflichtveranstaltung, einfachste Rechnungen werden erklärt und Müll muss ordnungsgemäß entsorgt werden. Im Gegensatz müssten die Leute natürlich nach einer Aufenthaltszeit X auch auf dem Arbeitsmarkt tätig werden dürfen.
Positiv sind gemeinsame Veranstaltungen wie Fußballabende (s. die Lampedusa Geschichte in Hamburg), aber auch kultureller Austausch. Das Asylantenheim lädt zum Essen ein; wenig später revanchiert sich eine Jugendeinrichtung im Pfarrheim.
Solche Geschichten müssten jedoch begleitend erfolgen und gängige Mätzchen (bspw. 19 Cent Wasser mit Marken kaufen, Wasser verschütten, Pfand gegen Bargeld tauschen, Kippen/Alkohol kaufen) müssen von den Betreuern/Begleitern/Helfern rigoros unterbunden werden.
Die Leute sollten weder dauerhaft überwacht, noch ihrer Kultur beschnitten werden. Trotzdem müssen in Deutschland ganz banale Dinge eingehalten und übernommen werden. Diese muss man den unwissenden Flüchtlingen jedoch erklären.
Ein Heim aufbauen, die Leute dort isolieren und sich anschließend beschweren ist keine Lösung.
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Verfasst am: 7 Nov 2013 14:28 Titel: |
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Gast
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Verfasst am: 7 Nov 2013 14:42 Titel: |
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Ich will gar nicht wissen, was in manchen Orten los sein wird, wenn Menschen "einquartiert" werden, die aufgrund von Diskriminierung wegen ihrer sexuellen Orientierung flüchten mussten.
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Gast
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Verfasst am: 9 Nov 2013 09:24 Titel: |
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Und noch eine Prise Antisemitismus.
Im Artikel stehen auch ein paar Zahlen, allerdings zum besonders interessanten Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft nicht so viele. Kann man ja auch schwer messen.
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Gast
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Verfasst am: 12 Nov 2013 15:22 Titel: |
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Europas hässliches Gesicht - Teil 1: Fremdenhass in Deutschland
Wo ist das liberale Europa?
Eine neue Welle der Fremdenfeindlichkeit scheint Europa zu überfluten. Egal wo man hinsieht: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Ungarn und sogar solch liberal geglaubte Länder wie Norwegen oder die Niederlande - sie alle haben ihren Nationalstolz wiedergefunden - und der hat vor allem eine Sache im Gepäck: Ausländerfeindlichkeit.
Von dem einstigen Zusammenhalt in Europa ist nicht mehr viel zu spüren. Seit der Finanzkrise 2008 ist man misstrauisch geworden. Die Menschen trauen den Nachbarländern nicht mehr über den Weg. Schulden, anhaltende Arbeitslosigkeit und Neid sorgen für Missgunst unter den Bürgern. Dies äußert sich in Schuldzuweisungen. Gefolgt von Unmut und als letzte Stufe Diskriminierung. Ausschreitungen gibt es momentan vielerorts. Die Auslöser sind oft Hass und Angst.
RTLaktuell.de wirft in einer zweiteiligen Serie ein Licht auf die Lage in verschiedenen europäischen Ländern – wo sind die Brandherde des Fremdenhasses? Teil 1 spielt hier bei uns in Deutschland.
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Gast
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Verfasst am: 12 Nov 2013 17:23 Titel: |
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Ohne die Ausländerfeindlichkeit bei uns relativieren zu wollen, sieht es doch in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern weitaus schlimmer aus.
Allein bei Betrachtung der politischen Wahlen sieht man in vielen europäischen Ländern einen klaren Rechtsruck. Den hat man in Deutschland, bis auf ein paar Ausnahmen (siehe AfD), nicht (so stark).
Dass es unabhängig der Wahlen gesellschaftliche Probleme gibt, bestreite ich nicht.
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Verfasst am: 18 Dez 2013 12:57 Titel: |
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Neue Klagen gegen "Racial Profiling"
Führt die Bundespolizei Kontrollen von Personen nur wegen deren Hautfarbe durch? Zwei Betroffene klagen gegen das "Racial Profiling". Möglicherweise wird es eine Grundsatzentscheidung geben.
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sanipine
Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 21.07.2003 Beiträge: 2769
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Verfasst am: 19 Dez 2013 13:32 Titel: |
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Dieser Artikel ist - mit Blick auf die "seriöse" Quelle kann dies kaum verwundern - an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
Die Passage am Ende ist mit dem Wort "zynisch" noch freundlich beschrieben:
| BZ hat folgendes geschrieben: |
| Ich als dunkelblonder Mann deutscher Herkunft empfinde diese Einseitigkeit der Darstellung als diskriminierend und verlange vom Innensenator eine Erklärung dafür. Ich bin kein Krimineller und möchte nicht, dass der Eindruck erweckt wird, dass alle Taschendiebe so aussehen wie ich. |
Wenn aber der Eindruck erweckt wird, alle Taschendiebe sähen anders aus (was ja lange genug der Fall war), dann ist das okay, oder wie? Aber es ist natürlich opportun, an der Legende des per se kriminellen Ausländers zu stricken... Ein schlimmes Hetzblatt, diese BZ! _________________ Aus Protest AfD zu wählen ist das gleiche wie in der Kneipe an einer Klobürste zu lutschen, weil man sich über das Bier ärgert.
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Gast
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Verfasst am: 19 Dez 2013 13:47 Titel: |
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| feTe87 hat folgendes geschrieben: |
wie für einen ein Erlebnisaufsatz geschrieben die ersten zwei Absätze. Die Richtigstellung folgt am Ende des Artikels:
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Hier einen auf anspruchsvoll machen, aber zuvor Gunnar Schapelius und Springer-Presse verlinken...
Warten wir doch einfach das Urteil ab, das ein oder andere, dass das von dir befürwortete Racial Profiling als illegal einstuft, gibt es ja schon:
Polizei darf nicht aufgrund von Hautfarbe kontrollieren
| feTe87 hat folgendes geschrieben: |
Es waren Originalaufnahmen, welche die Polizei anfangs veröffentlich hatte. Und gleich der Polizei Rassismus unterstellen.... |
Das brauch man nicht unterstellen, das kriegen die durch unterschiedlichste Aktionen oftmals schon ganz gut selbst hin:
Beispiel
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