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Kondensatoren

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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Mai 2006 17:26   Titel: Kondensatoren Antworten mit Zitat

Hey bevor ich meine Frage stelle wollte ich eben klarstellen, dass ich schon bei Google,wikipedia uva Seiten war ich hab zu dem Thema auch einiges gefunden nur nicht verstanden deswegen wolle ich es mal in eigenen Worten hören

Also ich schreibe am Dienstag eine Arbeit über Kodensatorern und versteh nix also wie sie aufgebaut sind und alles versteh ich ja schon aber die Sache mit dem "Energie speichern" und den ganzen mist mit anzieheun usw versteh ich gar nicht . Also ich hoffe mir kann jemand helfen...
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Mai 2006 17:42   Titel: Antworten mit Zitat

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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Mai 2006 17:44   Titel: Antworten mit Zitat


chobo hat folgendes geschrieben:
www.elektronik-kompendium.de

da steht alles


jaja auch da war ich schon ich hab halt nur gehofft, dass hier evt. Jemand ist der mir das kurz uin eigenen Worten erklären kann...
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Mai 2006 17:51   Titel: Antworten mit Zitat

Der Kondensator

Kondensatoren sind Bestandteil vieler elektronischer Schaltungen. Sie dienen dazu, elektrische Ladungen aufzunehmen, über längere Zeit zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben. Da elektrische Ladungen Energie besitzen, wird im Kondensator zusammen mit den Ladungen auch Energie gespeichert.
Kondensatoren speichern elektrische Ladung und damit auch elektrische Energie.
Je nach ihrem Aufbau unterscheidet man verschiedene Arten von Kondensatoren.
Bei Plattenkondensatoren stehen sich zwei Platten gegenüber, zwischen denen sich Luft oder ein anderer isolierender Stoff, ein Dielektrikum, befindet.
Bei Wickelkondensatoren ist zwischen zwei sehr dünnen Matallfolien eine isolierende Kunststoffschicht. Diese drei Schichten werden zu einem Block aufgewickelt, so dass man diese Art von Kondensatoren auch Blockkondensatoren nennt.
Bei Keramikkondensatoren werden auf eine keramische Isolierschicht zwei leitende Schichten aufgedampft.
Wird ein Kondensator mit einer elektrischen Quelle verbunden, so lädt er sich auf. Die Speicherfähigkeit für elektrische Ladungen wird durch die Größe Kapazität angegeben.
Die Kapazität eines Kondensators gibt an, wie viel elektrische Ladung ein Kondensator bei einer Spannung von 1V speichern kann.
Formelzeichen: C
Einheit: 1 Farad (1 F)

Die Einheit der Kapazität ist nach dem berühmten englischen Naturforscher MICHAEL FARADAY (1791-1867) benannt worden.
Für die Einheit ein Farad gilt:
1 F = 1 C/V = 1 As/V
Teile der Einheit
1 F sind ein Mikrofarad (1 µF), ein Nanofarad (1 nF) und ein Picofarad (1 pF):
1 F = 10^6 µF = 10^9 nF = 10^12 pF
Die Kapazität eines Kondensators kann berechnet werden mit der Gleichung:
C = Q/U
(Q elekrische Ladung; U elektrische Sapnnung)

Wie viel Ladung ein Kondensator bei einer bestimmten Spannung speichern kann, ist vom Bau des Kondensators abhängig. Bei einem Plattenkondensator ist die Kapazität umso größer,
- je größer die Fläche der Platten ist,
- je kleiner der Abstand der Platten ist.
Sie ist darüber hinaus davon abhängig, welches Dielektrikum sich zwischen den beiden Platten befindet.

Zuletzt bearbeitet von Gast am 18 Mai 2006 17:54, insgesamt einmal bearbeitet
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Mai 2006 17:53   Titel: Antworten mit Zitat

Kondensatoren an wechselspannung: Kondensator lädt sich Innerhalb einer Zeit auf, und entlädt sich anschließend wieder weil er die spannung nicht speichern kann..( aufladezeit abhängig von größe der kapazität und des ladewiderstandes) wenn du z.b eine wechselspannung mit nem Brückengleichrichter gleichrichtest ( zu einer pulsierenden wechselspannung) glättet der Kondensator diese Spannung zu einer fast reinen Gleichspannung.
Er hält die spannung sozusagen höher! die effektivität der spannung verbessert sich

Im Gleichstromkreis wirkt der kondensator quasi wie ein widerstand.. er lädt sich auf und sperrt anschließend den strom, weil er sich nicht entladen kann.

hoffe ich konnte ein wenig helfen.
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Mai 2006 17:53   Titel: Antworten mit Zitat

ok also hab ioch das jetzt richtig verstande, dass ein Kondensator an einer Batterie aufgeladen werden kann, ich ihn abnehmen kann und dann an eine lAMPE ANschließen??
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Mai 2006 17:58   Titel: Antworten mit Zitat

z.b aber die lampe brennt nur für kurze zeit, weil der kondensator die verdammte spannung nicht dauerhaft speichert weil das deelektrikum kein optimaler isolator ist :>
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Mai 2006 17:59   Titel: Antworten mit Zitat

danke eine letzte >Frage wie verhält sich der Kondensator in einer Schaltung??
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Mai 2006 18:01   Titel: Antworten mit Zitat

mh gibt nicht nur eine schaltung es gibt sooo viele. zum glätten einer spannung z.b hab ich ja oben gesagt. schaltungen kannste dir ja auch auf der hp anschauen
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Gast





BeitragVerfasst am: 19 Mai 2006 19:42   Titel: Antworten mit Zitat

Ok eine frage hab ich noch und zwar wie sieht es mit der Ladezeit und der Entladezeit´aus....

Ich versteh das n8icht mit
t=RxC ?????????
Was ist t?????
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Gast





BeitragVerfasst am: 19 Mai 2006 20:23   Titel: Antworten mit Zitat

Ich kenn mich mit Kondensatoren zwar nicht so gut aus, t ist aber normalerweise immer die Zeit.
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Gast





BeitragVerfasst am: 19 Mai 2006 22:26   Titel: Antworten mit Zitat

ja nursteht da was von 69% und 5t gleich der Ladung eines Kondensators
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Gast





BeitragVerfasst am: 20 Mai 2006 08:55   Titel: Antworten mit Zitat

sry aber ich brauch das wäre irgentjemand so nett
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Gast





BeitragVerfasst am: 20 Mai 2006 09:23   Titel: Antworten mit Zitat

Ich hoffe mal,dass man er irgendwie versteht.

Ein Maß für die Ladezeit ist die Zeitkonstante t. Nach der Zeit t = t ist der Kondensator auf etwa 63 % der angelegten Spannung U aufgeladen.

! Die Zeitkonstante t ist das Produkt aus Widerstand R und Kapazität C !

-Der Kondensator ist praktisch nach der Zeitdauer t ~ 5 x t = 5 x R x C aufgeladen. Dann fließt fast kein Strom mehr.

-Die Stromstärke nimmt beim Laden zunächst rasch,dann immer langsamer ab.

- Das Laden eines Kondensators dauert umso länger,je größer die Kapazität und je größer der Widerstand sind.

-Im Einschaltmoment wirkt der Kondensator wie ein Kurzschluss.Ist der Kondensator aufgeladen,wirkt er wie ein großer Widerstand.

-Der aufgeladene Kondensator sperrt im Gleichstormkreis den Strom.


Beim Entladen eines Kondensators ist nach der Zeit t noch ein Strom von etwa 37% des ursprünglichen Stromwertes vorhanden.Jeweils nach der Zeitkonstanten t verringert sich der Strom auf 37% des vorherigen Wertes.Nach etwa 5x t fließt fast kein Strom mehr.Der Kondensator ist dann nahezu vollständig entladen.

Fragen dazu bitte an meinen Anwalt.
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Gast





BeitragVerfasst am: 20 Mai 2006 11:20   Titel: Antworten mit Zitat

thx alles verstanden..
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Gast





BeitragVerfasst am: 30 Mai 2006 14:17   Titel: Antworten mit Zitat

Ok ein herzliches DANKE an alle die mir geholfen haben die Arbeit war ne glatte eins. Da es aber mein Abschluss ist und ich die erste Arbeit 2- geschrieben habe muss ich ein Referat halten um die gewünschte 1 auf dem Zeugnis zu bekommen. Was sich auf dem Abschlusszeugnis nie so schlecht macht ne .
Für das referat hab ich nur eine Frage kennt jemand gute Seiten auf denen der in Reihe oder Parallel geschalteter Kondensator erklärt wird . Auf den angegeben Seitren habe ich nix gefunden...
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Gast





BeitragVerfasst am: 30 Mai 2006 17:03   Titel: Antworten mit Zitat

Glückwunsch!

Eine Seite kann ich dir nicht nennen aber vielleicht hilft dir das folgendes weiter :

Für die Parallelschaltung gilt :

-An jedem Kondensator liegt die gleiche Spannung an
-In jedem Kondensator fließt ein Teilladestrom und lädt ihn auf
-Die Gesamtladung Q ist die Summe der Teilladungen
-Die Gesamtkapazität ist gleich der Summe der Einzelkapazitäten

Beispiel1 : Welche Kapazität muss ein Kondensator haben,der drei parallel geschaltete Kondensatoren von 1000 pF, 0,02 mücroF , und 5 nF ersetzen soll?

Lösung : C = C1 + C2 + C3 = 1000 pF + 0,02 µF + 5 nF = 1 nF + 20 nF + 5 nF = 26 nF

Für die Reihenschaltung gilt :

-An jedem Einzelkondensator liegt nur eine Teilspannung.Sie ist umgekehrt proportional zur Kapazität
-Durch alle Kondensatoren fließt der gleich große Ladestorm
-Jeder Kondensator speichert eine gleich große Ladung Q
-Die Gesamtkapazität ist kleiner als die kleinste Einzelkapazität
-Die Spannungsfestigkeit der gesamten Reihenschaltung ist höher als die Spannungsfestigkeit eines einzelnen Kondensators

Beispiel2 : Berechnen Sie die Ersatzkapazität der Kondensatoren im Beispiel 1 , wenn diese in Reihe geschaltet werden.

Lösung : 1/C = 1/C1 + 1/C2 + 1/C3 = 1/1nF + 1/20 nF + 1/5nF = 1,25 1/nF -> C = 0,8 nF


Wichtige Größen beim Kondensator sind seine Kapazität und seine Bemessungsspannung.Die Bemessungsspannung darf nicht überschritten werden,weil sonst das Dielektrikum durchschlagen wird.Werden ungleiche Kapazitäten in Reihe geschaltet,so sind die Teilspannungen an den Kondensatoren verschieden groß.

!Am Kondensator mit der größeren Kapazität liegt die kleinere Spannung an!


Fragen dazu wie immer an meinen Anwalt.
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Gast





BeitragVerfasst am: 31 Mai 2006 12:26   Titel: Antworten mit Zitat


Aende hat folgendes geschrieben:
Glückwunsch!

Eine Seite kann ich dir nicht nennen aber vielleicht hilft dir das folgendes weiter :

Für die Parallelschaltung gilt :

-An jedem Kondensator liegt die gleiche Spannung an
-In jedem Kondensator fließt ein Teilladestrom und lädt ihn auf
-Die Gesamtladung Q ist die Summe der Teilladungen
-Die Gesamtkapazität ist gleich der Summe der Einzelkapazitäten

Beispiel1 : Welche Kapazität muss ein Kondensator haben,der drei parallel geschaltete Kondensatoren von 1000 pF, 0,02 mücroF , und 5 nF ersetzen soll?

Lösung : C = C1 + C2 + C3 = 1000 pF + 0,02 µF + 5 nF = 1 nF + 20 nF + 5 nF = 26 nF

Für die Reihenschaltung gilt :

-An jedem Einzelkondensator liegt nur eine Teilspannung.Sie ist umgekehrt proportional zur Kapazität
-Durch alle Kondensatoren fließt der gleich große Ladestorm
-Jeder Kondensator speichert eine gleich große Ladung Q
-Die Gesamtkapazität ist kleiner als die kleinste Einzelkapazität
-Die Spannungsfestigkeit der gesamten Reihenschaltung ist höher als die Spannungsfestigkeit eines einzelnen Kondensators

Beispiel2 : Berechnen Sie die Ersatzkapazität der Kondensatoren im Beispiel 1 , wenn diese in Reihe geschaltet werden.

Lösung : 1/C = 1/C1 + 1/C2 + 1/C3 = 1/1nF + 1/20 nF + 1/5nF = 1,25 1/nF -> C = 0,8 nF


Wichtige Größen beim Kondensator sind seine Kapazität und seine Bemessungsspannung.Die Bemessungsspannung darf nicht überschritten werden,weil sonst das Dielektrikum durchschlagen wird.Werden ungleiche Kapazitäten in Reihe geschaltet,so sind die Teilspannungen an den Kondensatoren verschieden groß.

!Am Kondensator mit der größeren Kapazität liegt die kleinere Spannung an!


Fragen dazu wie immer an meinen Anwalt.

Kannst du mir ein Beispiel zum ersten Stichwort bei der Reihenschaltung nennen??
Danke erstmal
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Gast





BeitragVerfasst am: 31 Mai 2006 12:35   Titel: Antworten mit Zitat

und die untere Rechnung versteh ich auch nicht sry
wie kommst du von 1.25/1nf auf 0.8nf???
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Zauberli
2. Bundesliga
2. Bundesliga 

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 472
BeitragVerfasst am: 31 Mai 2006 13:16   Titel: Antworten mit Zitat


lu_fu hat folgendes geschrieben:
und die untere Rechnung versteh ich auch nicht sry
wie kommst du von 1.25/1nf auf 0.8nf???


warum 1/C=1,25 nF nicht so stehen darf weis ich nicht so genau aber man stellt es aus gewohnheit um da es bei weiterrechnen es um ein vielfaches einfacher macht. Und auf 0,8 kommst du wenn man C=1/1,25 rechnest um eine Dezimalzahl zu erhalten für C.
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