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Arbeiten in den USA

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Gast





BeitragVerfasst am: 6 März 2008 21:01   Titel: Arbeiten in den USA Antworten mit Zitat

Hallo zusammen.
Ich habe evtl die Möglichkeit, ab Feb. 2009 in den USA zu arbeiten. Hat jmd von Euch schon Erfahrungen damit?
Was muss man beachten?
Wie sieht es auch mit Krankenversicherung usw?
Wie findet man am besten ne Wohnung (Die Firma zahlt mir die ersten 3 Monate ne Unterkunft. Bis dahin muss ich selber was gefunden haben)
Wo sind die Lebenshaltungskosten einigermaßen erschwinglich?

Ich bin für jede Hilfe dankbar.
Ansonsten könnt ihr mich auch über ICQ erreichen und mir Genaueres berichten.
332 060 562

Danke schonmal für Eure Antworten.

Gruß

CK1984
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Gast





BeitragVerfasst am: 6 März 2008 21:03   Titel: Antworten mit Zitat

nur mal so aus interesse was und wo machste denn drüben?
helfen kann ich dir leider nich
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Gast





BeitragVerfasst am: 6 März 2008 21:07   Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin im Mom SPeditionskaufmann am frankfurter Flughafen und würde dann zu ner Partnerfirma in den USA versetzt werden und da Geschäfte für unsere Firma abwickeln.
Ich bin 23 und wenn ich es jetzt nicht mache, dann vlt nie wieder. So ne Chance bekommt man ja nicht oft und deshalb denke ich, ich sollte sie nutzen.
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Gast





BeitragVerfasst am: 6 März 2008 21:34   Titel: Antworten mit Zitat

Regelt das mit dem Visum dann die Firma?
Das ist nämlich ein ziemlicher Spaß, mein Kumpel hat als Referendar seine Wahlstation in Washington gemacht und hat für das Visum mit allem drum und dran 1000 Euro bezahlt und hatte ne ziemliche Rennerei damit. Und was fürn Visum ist das dann überhaupt, eine beschränkte Arbeitserlaubnis für 1 Jahr oder wie?
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Gast





BeitragVerfasst am: 6 März 2008 21:43   Titel: Antworten mit Zitat

Also ich bekomm nen Eistellungsvertrag bei unserem amerikanischen Partner. Also nen amerikanischen Arbeitsvertrag mit unbefristeter Arbeitserlaubnis. Das regelt alles meine Firma und zahlt es auch. Also um den ganzen Papierkram mit Arbeiterlaubnis usa kümmert sich die Firma. Mir geht es eigentlich nur darum, dass ich hier Infor bekomme, wie es mit Rentenversicherung, Krankenversicherung usw aussieht.
Also ich kann jetzt jedem antworten der mir in seinem Post ne Frage stellt aber das ist nicht der eigentliche Sinn des Freds.
Also guckt schon, dass ich mir irgendne Info gebt.

Danke
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Gast





BeitragVerfasst am: 6 März 2008 22:24   Titel: Antworten mit Zitat


CK1984 hat folgendes geschrieben:
Also ich bekomm nen Eistellungsvertrag bei unserem amerikanischen Partner. Also nen amerikanischen Arbeitsvertrag mit unbefristeter Arbeitserlaubnis. Das regelt alles meine Firma und zahlt es auch. Also um den ganzen Papierkram mit Arbeiterlaubnis usa kümmert sich die Firma. Mir geht es eigentlich nur darum, dass ich hier Infor bekomme, wie es mit Rentenversicherung, Krankenversicherung usw aussieht.
Also ich kann jetzt jedem antworten der mir in seinem Post ne Frage stellt aber das ist nicht der eigentliche Sinn des Freds.
Also guckt schon, dass ich mir irgendne Info gebt.

Danke


Vielleicht solltest du dich mal vertrauensvoll an deine Firma wenden. Du bist ja sicher nicht der Erste, den sie über den Teich schicken. Die werden dir schon genaue Angaben darüber machen können, wie du das mit der Kranken- und Rentenversicherung regeln kannst. Ansonsten wendest du dich mal an die amerikanische Botschaft oder vielleicht auch das Auswärtige Amt. Aber ich bin mir sicher, dass deine Firma als Ansprechpartner genügen sollte.
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Gast





BeitragVerfasst am: 6 März 2008 23:41   Titel: Antworten mit Zitat

Von Studenten weiss ich, dass es günstiger ist in Deutschland eine zusätzliche Auslandsversicherung abzuschliessen, als den Deal in den USA abzuwickeln. Jedoch erfüllt nicht jede Auslandsversicherung, die vom Land Amerika und ggf. der Uni gestellten Bedingungen über gewisse Leistungen.

Ob dies für Arbeitnehmer genauso ist, weiss ich nicht - wollte es nur mal so als Info in den Thread schreiben...

Auch zum Wohnungsmarkt habe ich nur schwammige "Uniinformationen". Die meisten Studenten müssen ja im ersten ja im Dorm (Internat) der Uni leben; dannach suchen sie sich Appartments. Bekannte von mir, hatten auf Grund des Dormes 1 Jahr Zeit sich umzusehen und es gibt dort viele Appartmentangebote. Von Monats-Verträgen bis hiin zu kurzen Zeitverträgen ist alles mögl. Ich würde vor Ort mich in einem College umhören, wo man a) günstig b) gut (Trailerpark soll es nicht sein) c) kurzfristig Appartments bekommt. Das soll jedoch recht einfach sein.

Mehr Details habe ich leider nicht!
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 März 2008 08:00   Titel: Antworten mit Zitat

hmmm also krankenversicherung würde ich hier abschließen ich war auch ein jahr in australien arbeiten und hab bei der dak nur 30 euro im monat bezahlt und war eigentlich alles drin. thema rente wie lang planst du denn zu bleiben!? wenn du nur ein jahr bleibst ist das doch egal oder!? sonst würde ich aber auch sagen das deine firma doch bestimmt alle infos hat, oder willste die nicht fragen!?
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 März 2008 11:41   Titel: Antworten mit Zitat

Ist ja auch die Frage obs da in den USA auch ne Pflichtversicherung gibt, wenn man da festangestellt ist.

Ne Auslands-KV reicht da wohl kaum...

Evtl. weiss DonChris da was, warte mal bis der das hier sieht.
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 März 2008 11:55   Titel: Antworten mit Zitat

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Gast





BeitragVerfasst am: 7 März 2008 15:08   Titel: Antworten mit Zitat

@gala007

Was soll der Beitrag? Bitte beachte die Forenregeln! Spam ist nicht erwünscht!


So nun zum topic:

Ich würde fast wetten, dass du in Deutschland keine Krankenversicherung findest die dich jetzt einfach so dauerhaft fürs Ausland versichert. Soweit ich das jetzt verstehe, planst du ja längerfristig dort zu bleiben. Somit ist es, VgMdW schon sagte, nicht möglich dich über ne normale Auslandsreisekrankenversicherung zu versichern, denn Vorraussetzung hierfür ist immer einer bestehende Krankenversicherung (über eine Krankenkasse) in Deutschland. Solltest du bisher privat versichert sein hier in Deutschland, dann musst du bei deiner Versicherung mal anfragen ob die das mitmachen und wenn ja, wieviel mehr Geld die wollen (bei meiner Versicherung müsstest du mit bis zu 50% Beitragszuschlag rechnen).

Solltest du nicht privat versichert sein, frage erstmal deinen Arbeitgeber. Viele Arbeitgeber bei denen es solche Möglichkeiten gibt, haben einen Rahmenvertrag mit einer Versicherung zu welchem Sie ihre Mitarbeiter versichern können. Sollte es sowas nicht geben musst du dich mit deiner Krankenkasse in Verbindung setzen und bei denen mal fragen ob und in welchem Umfang sowas möglich ist.

Mehr kann ich dir da leider nicht zu sagen, da dein Anliegen doch recht speziell ist! Viel Erfolg!
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 März 2008 16:08   Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann dir bezüglich der Krankenversicherung nur sagen, dass meine Freundin, die mehrere Jahre im europäischen Ausland gearbeitet hat auch dort versichert war. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe war das auch gar nicht anders möglich. Ihre Rentenansprüche, die sie in dieser Zeit erworben hat werden ihr in Deutschland angerechnet, allerdings sind diese geringer weil die Abgaben auch geringer waren. Ob die Übertragung der Rentenansprüche auch bei Arbeiten im außereuropäischen Ausland funktioniert kann ich dir nicht sagen.
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 März 2008 17:04   Titel: Antworten mit Zitat


rauuuul hat folgendes geschrieben:
Ich kann dir bezüglich der Krankenversicherung nur sagen, dass meine Freundin, die mehrere Jahre im europäischen Ausland gearbeitet hat auch dort versichert war. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe war das auch gar nicht anders möglich. Ihre Rentenansprüche, die sie in dieser Zeit erworben hat werden ihr in Deutschland angerechnet, allerdings sind diese geringer weil die Abgaben auch geringer waren. Ob die Übertragung der Rentenansprüche auch bei Arbeiten im außereuropäischen Ausland funktioniert kann ich dir nicht sagen.


Genau da dürfte der Knackpunkt liegen..europäisches Ausland ist ebend nicht die USA ..

Soll jetzt nicht blöd rüberkommen..
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 März 2008 17:16   Titel: Antworten mit Zitat

Wenn das schon in Europa nicht funzt, dass man seine Krankenversicherung im Ausland behält kann man sich ja vielleicht denken, wie es dann bei einem dauerhaften Aufenthalt in den USA ist.........
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 März 2008 17:54   Titel: Antworten mit Zitat

Shit..Ich hatte mich verlesen..ich dachte, es hätte bei deiner Freundin geklappt..sorry
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