Ich hatte heute sehr viel Langeweile. Dazu hatte ich einem Com-Mitglied versprochen mal eine Bilderstory zu machen. Gesagt, getan. Naja, ich finde sie einfach nur schlecht, aber auf Anraten mehrerer Mitglieder setze ich den Scheiß jetzt hier rein, vielleicht hat ja der ein oder andere seinen Spaß dabei.
Der Fußballer an sich vermag ein schönes Leben haben. 90 Minuten kicken, ab und an mal Training und viel Geld einscheffeln. Tja, weit verfehlt. Das der Fußballer ein hartes Leben hat, beweist die nachfolgende Geschichte. Ob sie wirklich so stattgefunden hat, sei mal dahingestellt, ich finde dennoch, sie ist eine Erwähnung wert.
Der Fußballer an sich muss morgens schon sehr früh aufstehen. Wo jetzt viele Menschen erstmal eine Zigarette rauchen oder einen Kaffee trinken, achtet der Fußballer auf eine ausgewogene, fettarme Ernährung. Ich habe einmal den Kühlschrank eines Profis durchforscht und muss sagen, dass es wirklich eine sehr gesunde Kost ist. Man achte beim Bild auf die „Lätta“ rechts im Bild.
Nachdem der Profi nun also ausgiebig gefrühstückt hat, wird das erste mal fleißig trainiert. Der sogenannte Morgensport. Hierbei wird besonders darauf geachtet, dass die Muskeln warm werden. Um nicht gleich aufstehen zu müssen, dürfen die Profis diese Übung im Liegen machen.
Aber nicht genug mit Sport! Wie man im folgenden Bild sieht, bleibt es den Spielern nun überlassen, ob sie weiterhin Übungen im Liegen (im Vordergrund zu sehen) oder aber selbstständige Übungen im Stehen machen möchten (im Hintergrund). Ich überlasse es euch zu entscheiden, welche für den Profi wohl angenehmer ist.
Eine weitere Möglichkeit ist die Partnerarbeit. Viele Spieler haben es lieber, wenn sie sich mit Kollegen zusammen dehnen. Das die Spieler dabei sehr viel Spaß haben, zeigt das nächste Bild.
Partnerarbeit mal anders entdeckten wir auf dem Rasenplatz nebenan. Diese Übung ist allerdings wirklich nur für ganz starke Leute. Es wird deutlich, dass Klinsmann schon immer auf Händen getragen wurde.
Für die ganz starken unter uns sollte es auch kein Problem sein, jemanden ohne Hände hochzutragen. Wie es der Zufall wollte, entdeckten wir am selben Tag so einen starken Spieler, der seinen Mitspieler sogar mit einem Fuß durch die Gegend trug.
Natürlich gibt es im Fußball auch immer wieder Leute, die sich vor solchen Übungen drücken möchten. Bekanntestes Beispiel ist und bleibt wohl „Super-Mario“, der im übrigen den selben Kühlschrank besitzt wie oben schon gesehen. Allerdings bevorzugte er
nicht die Lätta, er setze andere Prioritäten.
Das Verhalten von Basler brachte andere Spieler wiederrum richtig auf die Palme. So musste der ein oder andere mal richtig Dampf ablassen. Dies ist zumindest eine Vermutung, vielleicht hat der Spieler auch einfach zu viel von den obigen Bier getrunken und hat nun den bekannten Biersch... ach lassen wir das.
Ich möchte nun einmal auf bestimmte Vorurteile zurückgreifen. Es wird gemunkelt, dass viele Spieler mit dem Ball nicht so liebevoll umgehen, wie man es erwarten kann. Ich hatte jedoch das Glück, einen Spieler zu treffen, der sogar eine Beziehung mit einem Ball führt. Hier sehen wir die beiden schmusend auf dem Rasenplatz.
Das es dabei auch Neider gibt, ist klar. Hier beschwert sich Jörg Stiel darüber, dass der Ball also fremdgeht. Anscheinend interessiert das Herr Gagelmann aber nur gering, viel eher hat er in Stiel’s Gesicht anscheinend etwas merkwürdiges entdeckt. Was genau, bleibt sein Geheimnis.
Ein weiteres Vorurteil, was besteht, ist der schlechte Rasenzustand in den deutschen Stadien. Auf meiner Weltreise habe ich allerdings Zustände erlebt, die hier in Deutschland nur auf bloßes Staunen stößt. Ich möchte denjenigen erleben, der nach diesem Foto sagt, dass in Deutschland schlechte Rasenzustände sind.
Nach diesem anstrengenden Tag sind auch die Spieler am Ende. Müdigkeit tritt dort schon mal häufiger auf. Einige Spieler leiden dann auch schon mal unter Sehschwäche, wie hier wohl mehr als deutlich zu erkennen ist.
Kurz vor dem Schlafen gehen müssen sich die Spieler jedoch noch von lästigen Utensilien befreien. In dieser Szene kann ich mir nicht vorstellen, dass das ganz schmerzfrei über die Bühne ging.
Ja, und so geht auch der arbeitsreiche Tag eines Bundesligaspielers zu ende. Ich hoffe, ihr konnt nun ein wenig mehr nachvollziehen, was für ein Leid sie ertragen müssen. Und wir handeln auch noch mit ihnen. Denkt mal drüber nach.