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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 10:32 Titel: Das deutsche Steuersystem - eine Parabel |
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Es waren einmal zehn Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag 100 Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung so wie wir unsere Steuern; und das sah ungefähr so aus: Vier (die Ärmsten) zahlten nichts. Der Fünfte zahlte einen Euro, der Sechste drei Euro, der Siebte sieben Euro, der Achte zwölf Euro, der Neunte 18 Euro und der Zehnte (der Reichste) 59 Euro. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.
Bis der Wirt vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. Jetzt kostete das Essen für die zehn nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte weiter so bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für ersten vier gar nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
Die sechs stellten schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergeben. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er insgesamt beisteuere.
Heraus kam: Der fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte nichts mehr (100 % Ersparnis), der sechste zahlte zwei statt drei Euro (33 % Ersparnis). Der Siebte zahlte fünf statt sieben Euro (28 % Ersparnis). Der Achte zahlte neun statt zwölf Euro (25 % Ersparnis). Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22 % Ersparnis). Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16 % Ersparnis).
Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal, wie sie dachten.
„Ich hab’ nur einen Euro von den 20 bekommen!“, sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten, den Reichen. „Aber er kriegt zehn!“ „Stimmt“, rief der Fünfte: „Ich hab’ nur einen Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich.“ „Wie wahr“, rief der Siebte. „Warum kriegt er zehn Euro zurück und ich nur zwei? Alles kriegen mal wieder die Reichen!“ „Moment“, riefen das die ersten vier, „wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!“ Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.
Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten die übrigen neun sich zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
Quelle: Internet
Autor: unbekannt
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 12:18 Titel: |
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hey, die geschichte gefällt mir
Realitätsgetreu...
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 12:50 Titel: |
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Oh wie schön diese Reichen-Solidarität
Realitätsgetreu? Hab ihr schon 4 arme einen Reichen verprüggeln sehen?
Das der Reiche seine Rechnung nicht zahlt sowohl er gegessen hat (Steuern hinterzogen!) und deswegen die anderen mehr zahlen müssen und sich gegenseitig zerfleischen, da sie nicht das Geld haben um die Steuern des Reichen zu entrichten! Ich glaube das kommt öfter vor!
Also so gesehen kann man aus allem ein Komödie machen....deine Parabel ist für mich ein Märchen und bezogen auf die Realität BLÖDSINN!
Außerdem seit wann werden die Preise gesenkt...bis auf comunio....besonders in der Gastronomie nicht......eher eine Preiserhöhung ist der Fall und da sind alle dem Reichen dann dankbar, dass er 10 € von 20 € zahlt!
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 13:02 Titel: |
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ich hab das jetzt eher so gesehen, dass sich alle immer über die Reichen aufregen, aber ohne die Reichen läufts halt nicht (weil dann keiner dem staat geld einbringt)
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Gast
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 13:06 Titel: |
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| B.Ärger hat folgendes geschrieben: |
| ich hab das jetzt eher so gesehen, dass sich alle immer über die Reichen aufregen, aber ohne die Reichen läufts halt nicht (weil dann keiner dem staat geld einbringt) |
Stimmt was wir uns über "Reiche" aufregen, aber doch nicht was sie mehr Steuern zahlen als wir und ich will mal den sehen, der sich bei Steuersenkungen über Reiche aufregt!
Aufgeregt wird sich über Steuerhinterziehung und dauernde Senkung des Spitzensteuersatzes, der wurde in paar Jahren um 9 % gesenkt, der Normalo-Satz aber nicht!
Also ist es so also ob alle weiterhin gleich zahlen, nur der Reiche 20 Euro weniger, also passt die Parabel auf keinen Kuharsch!
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 13:12 Titel: |
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| Qwerkopf hat folgendes geschrieben: |
Schön, wenn Leute Parabeln nicht verstehen.....
Die Geschichte zielt mit Sicherheit nicht darauf ab, ob in der Gastronomie nun Preise erhöht oder gesenkt werden, sondern mehr auf die ständige Diskussion, warum die "Reichen" bei Steuerntlastungen auch entlastet werden... Und dabei ist die Diskussion in meinen AUgen in weiten Teilen der Bevölkerung nunmal so, wie es auch in der Geschichte ist....... Und an das was passiert, falls diese Leute das Land verlassen würden aufgrund immer höherer Belastungen o.ä., denkt niemand......
Aber egal, es lebe die soziale GErechtigkeit und die Umverteilung von oben nach unten.......  |
Ahja...
Klar geht es nicht ohne Reiche, aber Deutschland wird wohl mehr bieten können als niedrige Steuern!
-Sehr gute Infrastruktur, Deutsche können sich hier mit deutsch gut verständigen, hohe Sicherheit, die wohl beste Rechtsprechung der Welt, Schutz der Familie, hoher Lebensstandard, viele Anbieter, kurz: wir leben im Paradies!
Steuern senken bis Reiche nichts mehr zahlen und die Armen noch mehr!
Am besten Kopfpauschale oder was? Alle 10.000€, das wär gut für Reiche!
Rein Prozentual!
Ich glaube du hast gar keine Ahnung von einem vernünftig laufenden Steuersystem und vergißt die Bedeutung der Mehrheit, den sog. "Armen"!
Den wenn wir eins vergessen sollten dann ist es der achso tolle Minderheitenschutz der Reichen....wie dämlich!
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 13:20 Titel: |
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| Liquido hat folgendes geschrieben: |
Aufgeregt wird sich über Steuerhinterziehung und dauernde Senkung des Spitzensteuersatzes, der wurde in paar Jahren um 9 % gesenkt, der Normalo-Satz aber nicht!
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Ich sach, genau wie in der Parabel.....
Die, die eh schon nichts zahlten beschweren sich auch noch, weil sie von der Senkung nichts abbekommen.....
Und mal ne kleine Rechnung zur Steuerreform 2004:
Spitzensteuersatz von 48,5 % auf 45% --> absolute Senkung um 3,5%, relative Senkung 7,2%
Eingangssatz von 19,9% auf 16% --> absolute Senkung um 3,9%, relative Senkung 19,6%
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 13:28 Titel: |
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A) War der Spitzensatz sogar schon höher und ist zu 2005 nochmal zu senken!
Aber das alleine ist nicht der Punkt das man sich aufregt vllt. 25 %, die restlichen 75 % kommen durch Steuerhinterziehung, wenn sowas nämlich an das Licht kommt, wird man sauer, da die Reichen meist dafür nicht in den Knast kommen, sondern nur eine Geldstrafe, der Normal-Bürger aber bekommt ein paar Jahre auf Bewährung!
Gerecht?
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 13:31 Titel: |
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Was machen denn die ganzen kleinen Leute mit ihrer Schwarzarbeit? Hast du da schon mal Summen gehört? Und nenn mir mal einen Maurer, FLiesenleger, Putzer o.ä. der nicht am Wochenende auf irgendwelchen Bauten schwarz ein bißchen Kohle verdient..... Also nicht immer nur auf den "reichen" rumhacken, sondern immer schön das ganze System im Auge behalten..... Aber, ich vergaß, der "kleine Mann" wird ja quasi zur Schwarzarbeit genötigt weil er ja ansonsten ausgebeutet wird.......
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 13:42 Titel: |
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| Qwerkopf hat folgendes geschrieben: |
| Was machen denn die ganzen kleinen Leute mit ihrer Schwarzarbeit? Hast du da schon mal Summen gehört? Und nenn mir mal einen Maurer, FLiesenleger, Putzer o.ä. der nicht am Wochenende auf irgendwelchen Bauten schwarz ein bißchen Kohle verdient..... Also nicht immer nur auf den "reichen" rumhacken, sondern immer schön das ganze System im Auge behalten..... Aber, ich vergaß, der "kleine Mann" wird ja quasi zur Schwarzarbeit genötigt weil er ja ansonsten ausgebeutet wird....... |
Der letzte Satz ist ja wieder bezeichnend für deine Solidarität!
A) Gehen uns durch Schwarzarbeit ca. pro Jahr 320 Mrd. Euro flöten!
B) Wer stellt diese Leute zur Schwarzarbeit an...die Arbeitgeber sind meist nicht so arm, machen bei diesem Spiel aber mit, und schneiden sich im Endeffekt auch ins Fleisch, haben durch die billigere Arbeit auch Ersparnisse!
C) Gäb es weniger Schwarzarbeit, wenn die Vermögensschere in Germany nicht soweit auseinander geklafft wäre! Und nicht die Armen sind viel Ärmer geworden, sondern die Reichen immer reicher im Quadrat....
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 15:33 Titel: |
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| Qwerkopf hat folgendes geschrieben: |
Schön, wenn Leute Parabeln nicht verstehen.....
Die Geschichte zielt mit Sicherheit nicht darauf ab, ob in der Gastronomie nun Preise erhöht oder gesenkt werden, sondern mehr auf die ständige Diskussion, warum die "Reichen" bei Steuerntlastungen auch entlastet werden... Und dabei ist die Diskussion in meinen AUgen in weiten Teilen der Bevölkerung nunmal so, wie es auch in der Geschichte ist....... Und an das was passiert, falls diese Leute das Land verlassen würden aufgrund immer höherer Belastungen o.ä., denkt niemand......
Aber egal, es lebe die soziale GErechtigkeit und die Umverteilung von oben nach unten.......  |
Na, das ist m.E. aber ein Popanz, den Du hier errichtest, um auf ihn einzuprügeln: Diese "Diskussionen...in weiten Teilen der Bevölkerung" gibt es doch überhaupt nicht; weil es Dein Problem - oder das Deiner Parabel - einfach nicht gibt.
Mit dem dt. Steuersystem oder auch den Staatsfinanzen hat das nämlich nix zu tun. Oder wo siehst Du die 20% staatlicher Minderausgaben, die es unter dem Volk zu verteilen gibt? Das Gegenteil ist der Fall: Die Staatsausgaben steigen. Zugleich wollen aber alle (mal abgesehen von der sog. Linkspartei), dass die Staatsquote sinkt und die Leute mehr Kohle zum konsumieren haben, da vor der schwachen Binnenkonjunktur nun wirklich keiner mehr die Augen verschließen kann. Die Frage lautet also: Wie bringen wir DAS unter einen Hut? Deine "Parabel" müsste also in etwa lauten:
Der Wirt verlangt nun 110 EUR. Der Reiche, der nun mit Sicherheit nicht ärmer in den letzten Jahren geworden ist, gleichwohl aber ständig darüber quängelt, vier Leute mit durchfüttern zu müssen, droht nun endgültig damit abzuhauen. So einigen sie sich also darauf, dass nun die vier Armen gezwungen werden, Ihr Essen mit dem Abwasch nachher zu bezahlen, um die "Beiträge" stabil zu halten. Einigen aber reicht das noch nicht - sie haben Blut geleckt und wollen - mit dem Argument, dass Sie ja noch im Laden nebenan die Konjunktur ankurbeln müssen, im Rücken - weniger zahlen. Man darf also mal gespannt sein, was passiert, wenn die dann im September CDU/CSU oder FDP gewählt haben...
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Gast
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Verfasst am: 25 Jul 2005 18:41 Titel: |
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Qwerkopf also die Parabel ist echt unrealistisch!
Wie pk79 sagte wird es nicht dazu kommen, da Geld übrig bleibt und damit auch nur irgendwas gesenkt wird, außer der Anti-Reichensteuer unter der CDU!
Also, wie ich das sehe ist das eh nur der Kampf Kapitalist gegen Sozialist und habe gelesen, das es gar nicht geht ein Land nach den Grundsätzen des Kapitalismus zu regieren, jedoch kann man es mit Sozialismus versuchen, dies kann aber ohne kapitaliste Einflüsse nicht funktionieren!
Unsere Wirtschaftordnung heißt nicht umsonst "Soziale Marktwirtschaft" und nicht wie avilian, dr.ball, Streckel und Qwerkopf es verstehen...da steht kein a wie "A" wie asozial vor!
Und als Mittel zur Regulierung sind die Steuergefälle entstanden und ich finde, da haben eir etwas gutes aufgebaut, das jetzt irgendwelche idealpolitische Kapitalisten versuchen ins Wanken zu bringen...das was pk79 gesagt hat, trifft es recht gut!
Ich bete jetzt schon das die FDP nur 4 % erreicht, diese Partei ist in meinen Augen genau so schlimm, wie die Erz-Linken, da sie mit absolut nicht umsetzbaren Parolen um sich werfen!!!
Die FDP hat jetzt gegen die Union gestänkert, in Sachen Familienpolitik, echt die Argumente sind gut, aber wie will man das finanzieren???
Ich kann mich ja auch hinstellen und sagen, ich will 5% Arbeitslosigkeit, Schulden abbauen, Familien fördern, die Wirtschaft ankurbeln, die Steuern senken, Unternehmungen fördern blablabla..........
Aber wenn ich dann gewählt wurde, kann ich das nicht erreichen und wenn man wenigstens ein paar Ziele erreichen will, dann wird wieder der Steuerzahler bezahlen müssen, für seine achso toll FDP-Wahl.....ich hoffe die CDU schafft 50%, die FDP nicht 5 %, dann kann ich mir gut vorstellen, dass es in Deutschland sehr gut aufwärts geht und endlich mehr investiert wird!
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Gast
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