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Amoklauf an einer US-Uni in Virginia

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Gast





BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 18:16   Titel: Amoklauf an einer US-Uni in Virginia Antworten mit Zitat

Bei N24 läuft gerade ein Bericht über eine Schiesserei an einer US-Uni bei der es mindestens 22 Tote gegeben hat. Muss wirklich sagen, dass es ziemlich schockierend ist. Bin da mitten in den Bericht geschnallt, weiss da jemand etwas Genaueres drüber? Vor allem über die Hintergründe, wer und wieso, ob es ein Anschlag oder Sonstiges ist...
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Gast





BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 18:18   Titel: Antworten mit Zitat

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,477543,00.html

wieso googeln wenn man den arsch auch nachgetragen bekommt
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Gast





BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 18:22   Titel: Antworten mit Zitat

Jupp, den Bericht habe ich schon vor dem Thread gelesen. Irgendetwas Genaues steht aber auch dort nicht. Die Aktualität der Web-Quellen um diese Uhrzeit wünscht immer zu wünschen übrig. Deshalb dachte ich, würde jemand evtl. etwas im Radio oder Fernsehen gehört haben.
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BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 18:27   Titel: Antworten mit Zitat

http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/6560685.stm

da hätte ich noch einen vom bbc
steht aber auch nicht nennenswert viel neues drin.
da muss man bis morgen abwarten, bis die untersuchungen richtig eingeleitet wurden, um motive zu erfahren.
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BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 18:48   Titel: Antworten mit Zitat


bailly hat folgendes geschrieben:

um motive zu erfahren.


mhhh Heavy Metal, Killerspiele?
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BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 18:52   Titel: Antworten mit Zitat


brigade s hat folgendes geschrieben:

bailly hat folgendes geschrieben:

um motive zu erfahren.


mhhh Heavy Metal, Killerspiele?


ja das wird immer als grund vorgeschoben, um sich nicht mit der wahrheit konfrontieren zu müssen: sowas kann mit jedem jugendlichen um die ecke passieren.
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BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 21:39   Titel: Antworten mit Zitat

Hab schon schock bekommen, weil ein freund in Virginia ist.. Aber zum Glück nicht in Blacksburg, sondern 402km weiter entfernt^^
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BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 00:02   Titel: Antworten mit Zitat

schön ist auch, dass sich jetzt wieder über themen unterhalten wird wie "mehr security, keine fenster mehr, blablubb"
...anstatt endlich mal dieses kranke waffengesetz zu änder.
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BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 08:41   Titel: Antworten mit Zitat

Das ist echt heftig und vor allem total schlimm was sich solche MEnschen dabei denken das it traurig, und ich höre jetzt schon wieder Killerspiele Killerspiele Killerspiele immer nur bla bla bla da wird geredet und geredet und geredet und nichts passiert es muss immer erst etwas passieren dann wachen die Politiker auf reden da 3-4 Wochen drüber dann ist es bei fast allen (ausser bei den beteiligten) vergessen und es ist im prinzip nicht passiert!!!
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BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 08:46   Titel: Antworten mit Zitat

Man könnte glauben, die Amis hätten aus vergangenen Amokläufen gelernt und ihre schwachsinnigen Waffengesetzte mal reformiert, aber so lange Hohlköpfe wie Charlton Heston und seine NRA weiter "from my cold dead hand" blöken, wird es wohl noch lange solche "American Idols" geben...
Ähnlich wie im bzw nach dem Irakkrieg: Wer nicht hören will muss fühlen
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Gast





BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 08:50   Titel: Antworten mit Zitat

das problem ist, dass den us-amerikanern ihre verfassung über alles geht.
und da steht nun mal: everybody has the right to bear arms (oder so ähnlich )

und solange sich in dem bewusstsein nichts ändert, werden solche amokläufe weiterhin in dieser häufigkeit auftreten.
aber ich bin wenig optimistisch, dass sich da was ändern könnte.
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BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 09:08   Titel: Antworten mit Zitat


holyfreeze hat folgendes geschrieben:
Man könnte glauben, die Amis hätten aus vergangenen Amokläufen gelernt und ihre schwachsinnigen Waffengesetzte mal reformiert, ...


Das ganze auf die Waffengesetze zu schieben finde ich ziemlich billig. Sicherlich kann man über das Waffengesetz an sich diskutieren, aber wer eine Waffe haben möchte, bekommt diese auch. Ganz egal ob in Erfurt (da war doch mal was ), in Mönchengladbach oder in den USA.

Die Amokläufer sind alle psychisch gestört und das ganze muss ieine Ursache haben Da es jedoch in jedem Land immer ein paar Gestörte gibt, wird man das ganze leider kaum verhindern können...
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Gast





BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 09:26   Titel: Antworten mit Zitat

das ist klar.
aber wenn die waffen so verehrt und frei verfügbar sind wie in den usa - wobei beide punkte wichtig sind, denn in kanada zB hat auch jeder eine waffe, sieht sie aber in erster linie als werkzeug und nicht als phallussymbol, sinkt sicherlich die hemmschwelle, diese waffen auch einzusetzen.
wenn einer in deutschland von langer hand plant, einen amoklauf zu begehen
(was sich ja eigentlich irgendwie auch ausschließt, denn ich denke amokläufe werden durch enormen psychischen streß verursacht und da ist nicht allzuvielzeit bzw geduld für lange planungen da, außer dieser streß baut sich über jahre auf, wenn man zB langjährige außenseiter nimmt) dann kann man sich sicherlich auch eine waffe besorgen.
aber im fall erfurt war es auch so, dass - wenn ich mich nicht komplett irre - der vater diese waffen daheim hatte. die kinder wurden so mehr oder weniger mit waffen erzogen und als natürlich angesehen. wenn dann mal so eine katastrophe in ihren augen (von schule geworfen) passiert, ist eine waffe schnell zur hand.
passiert so etwas einem anderen, nimmt er ein messer oder verprügelt einfach wahllos leute
ist zwar nicht viel besser, aber fordert sicher weniger opfer.

und den killerspiele/metalmusikverdacht als ursache kann ich nicht mehr hören. jeder amokläufer spielt vielleicht killerspiele und hört metal, aber nicht jeder ego-shooterspieler und metalfan (gibt ja genügend) ist nicht ein potenzieller amokläufer. kommt ganz auf die stabilität der psyche an - meine meinung
die öffentlichkeit muss begreifen, dass es andere ursachen gibt.
falsche erziehung, noch nicht ausgereifte persönlichkeit (warum wohl sind die meisten amokläufer jugendliche), das problem des cliquentums (v a in den usa).
oder nimmt man sich nach drei wochen ego-shooter etwa vor:"ich werde jetzt mal meine mitschüler töten"?
viele, auf denen ein oder mehrere der o.g. punkte zutreffen sind potenzielle amokläufer. und ist die hemmschwelle zum griff zur waffe durch die allgemeine verehrung (usa) oder durch erziehung (erfurt) genug gesunken, kann man das potenzielle bei einigen streichen.
das können viele vielleicht nicht akzeptieren. auf pc und musik zu schieben ist halt einfacher.
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BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 09:46   Titel: Antworten mit Zitat


$eanphilip hat folgendes geschrieben:

holyfreeze hat folgendes geschrieben:
Man könnte glauben, die Amis hätten aus vergangenen Amokläufen gelernt und ihre schwachsinnigen Waffengesetzte mal reformiert, ...


Das ganze auf die Waffengesetze zu schieben finde ich ziemlich billig. Sicherlich kann man über das Waffengesetz an sich diskutieren, aber wer eine Waffe haben möchte, bekommt diese auch. Ganz egal ob in Erfurt (da war doch mal was ), in Mönchengladbach oder in den USA.
Es geht ja nicht nur darum, es geht darum, dass in den USA der Besitz von Waffen mehr oder weniger zelebriert wird. Organisationen wie die NRA, die über 4 Millionen Mitglieder hat, bilden ja ne mächtige politische Lobby und suggerieren das der Besitz einer Waffe etwas völlig normales ist (wie die US Verfassung leider auch), wenn nicht sogar die Pflicht eines Amerikaners, sich und seine Familie dadurch (vor was auch immer) zu beschützen.

Oder kannst du mir erklären, was es für einen Sinn macht, dass die NRA ein Gesetz durchgeboxt hat, dass das Mitführen von Waffen im Auto legalisiert... (da möchte ich kein Verkehrspolizist sein)

Sicher ham die Amokläufer n Knall gehabt, aber meiner Meinung nach wird speziell in den USA ein enormer Kult um Schusswaffen gemacht, was enorm dazu beiträgt, dass diese Amokläufe immer wieder passieren...
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Gast





BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 11:41   Titel: Antworten mit Zitat


holyfreeze hat folgendes geschrieben:
Oder kannst du mir erklären, was es für einen Sinn macht, dass die NRA ein Gesetz durchgeboxt hat, dass das Mitführen von Waffen im Auto legalisiert... (da möchte ich kein Verkehrspolizist sein)


Das wusste ich gar nicht; und da hast du sicherlich recht. Das ist absolut bescheuert und das Gesetz kann ich auch nicht nachvollziehen. Hatte sogar gedacht, dass das Mitführen von Waffenähnlichen Gegenständen (Metallstangen) verboten sei...

Waffen als Statussymbol ist glaube ich in vielen 3. Welt Ländern viel verbreiteter. Ich denke das genau so wenig wie Killerspiele oder Metallmusik die Verbreitung von Waffen mit der Problematik zu tun hat. Wie viele Leute haben den bspw. in den USA eine Waffe und wie viele machen einen Amokversuch?
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BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 11:48   Titel: Antworten mit Zitat

Amokläufe sind ja in den USA häufiger als in jedem anderem Land. Die Frage weshalb jeder einzelne zu einem Amokläufer wird konnte meines Wissens die Wissenschaft bis heute nicht klären, aber das Muster, daß jemand auf Streßsituationen, beruflichen oder privaten Mißerfolg oder soziale Ablehnung auf diese Art reagiert, muß meiner Meinung nach in den Besonderheiten der US-amerikanischen Kultur begründet sein. Und der hervorstechenste Unterschied dieser Kultur zu jeder anderen ist nunmal die allgemeine Verfügbarkeit von Waffen, der Kult, der teilweise um sie betrieben wird und welche wichtige Bedeutung der Besitz von Waffen in der Geschichte dieses Land einnimmt.

Hinzu kommt noch ein recht banaler Aspekt. In einem Land in der sich jeder bis an die Zähne mit halbautomatischen Waffen bewaffnen und sich tonnenweise Munition kaufen kann sind logischerweise auch die Opferzahlen bei einem Amoklauf besonders hoch. So tragisch die Ereignisse in Emsdetten auch waren, man stelle sich nur mal vor, der Amokläufer an der dortigen Schule wäre in der Lage gewesen sich ohne weiteres mit Sturmgewehren und Ähnlichem zu bewaffnen, ich denke dies hätte zu einem noch weit schlimmeren Ausgang der Ereignisse geführt.

Wenn die USA wirklich etwas gegen diese Amokläufe unternehmen wollen müssen sie den Waffenbesitz einschränken und auch die Einstellung der breiten Bevölkerung zum Waffen verändern, sonst wird es trotz total überzogenen Sicherheitsmaßnahmen an den Schulen immer wieder zu solchen tragischen Ereignissen kommen.
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BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 11:49   Titel: Antworten mit Zitat


bailly hat folgendes geschrieben:
das problem ist, dass den us-amerikanern ihre verfassung über alles geht.

och in sachen menschen und bürgerrechten scheint bzw schien man das ja nich so eng zu sehen ^^
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BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 11:54   Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es auch nicht gut, das jeder einfach so ne waffe haben darf, ich mein, zu schutz ist das vielleicht nicht uneffizieht (Wer kennt die Simpsons Folge : Homer und der Revolver^^).....ich seh es auch so, das viele amokläufe doch eher "aus dem bauch heraus" gemacht werden, weil irgendwas passiert, wo einem Menschen der kragen platzt, und wenn das in den USA passiert, greift der unters Kopfkissen von papa und ballert wild rum, ich wüsste nicht was ich machen würde, aber an ne waffe käme ich bestimmt in dem moment nicht.....für die ist das normal, das jeder ne waffe hat, ich finde das krank

Gegen lang geplante "amokläufe" kann man wahrscheinlich eh wenig bis gar nichts tun........hmmm.....
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BeitragVerfasst am: 17 Apr 2007 12:54   Titel: Antworten mit Zitat

Der Typ hatte anscheinend Stress mit seiner Freundin, hat dann einen Freund ermordet, der den Streit schlichten wollte und ist dann durch die Schule gelaufen und hat sogar einen Professor, der sich vor seine Schüler stellte eiskalt erschossen...heftige Geschichte
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2007 16:10   Titel: Antworten mit Zitat

ein gesendeter konter der waffenlobby auf den angriff auf ihr waffengesetz:
"...im gegenteil sollten sie sich die frage stellen, warum gerade an orten, in denen es ein waffenverbot gibt, solche dinge passieren."
wär' es anders gewesen, dann hätte nämlich, so ihre logik, der nunmehr tote professor (oder einer aus dem plenum) zur eigenen waffe greifen und damit den angreifer quasi prophylaktisch ins jenseits befördern können.
ein wirklich gekonntes resumee!

übrigens wurden ego-shooter zunächst zu militärischen zwecken entwickelt. sie sollten wenn überhaupt spass zu töten machen, also die hemmungen der eigenen soldaten davor selbst echt zu morden möglichst weit senken.
ich jedenfalls kann auf solche spiele gut verzichten und weinte ihnen keine träne nach!
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2007 16:15   Titel: Antworten mit Zitat


mollo hat folgendes geschrieben:
ein gesendeter konter der waffenlobby auf den angriff auf ihr waffengesetz:
"...im gegenteil sollten sie sich die frage stellen, warum gerade an orten, in denen es ein waffenverbot gibt, solche dinge passieren."
wär' es anders gewesen, dann hätte nämlich, so ihre logik, der nunmehr tote professor (oder einer aus dem plenum) zur eigenen waffe greifen und damit den angreifer quasi prophylaktisch ins jenseits befördern können.
ein wirklich gekonntes resumee!

übrigens wurden ego-shooter zunächst zu militärischen zwecken entwickelt. sie sollten wenn überhaupt spass zu töten machen, also die hemmungen der eigenen soldaten davor selbst echt zu morden möglichst weit senken.
ich jedenfalls kann auf solche spiele gut verzichten und weinte ihnen keine träne nach!


du bist ja anscheinend auch das moralische gewissen des forums

in virginia gibt es aber die liberalsten waffengesetze soweit ich weiß.
die einzige einschränkung ist: nur 1 waffe pro monat darf man kaufen
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2007 16:38   Titel: Antworten mit Zitat


brigade s hat folgendes geschrieben:

bailly hat folgendes geschrieben:

um motive zu erfahren.


mhhh Heavy Metal, Killerspiele?


Jaja!
Ich bleib dabei : Killerspiele spielen höchstes eine kleine Rolle!
Die Polititker wollen sich nur nich eingestehen, dass irgendwas in ihrer Politik nicht stimmt!
Und die Eltern benutzen das Argument, um ihre eigenen Fehler in der Erziehung zu überdecken!
Die sogenannten "Killerspiele" werden einfach nur vorgeschoben, dass jeder nen schuldigen hat!

Ich glaube nicht, dass Menschen aggressiv werden, WEIL sie Killerspiele spielen.
Aggressive Menschen spielen Killerspiele, weil es ihre Ideologie ausdrückt!

Was Heavy Metal damit zu tun haben soll, versteh ich nich...
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2007 16:43   Titel: Antworten mit Zitat

wenn die wieder "killerspiele" auf seinem rechner finden und dann alles darauf schieben dann aber naja alte Diskussion .
der Typ wahr wohl eher psychisch krank , um sowas schreckliches zu machen muss zimlich krank sein . Sowas gehört in die psychatrie

EDIT : Zu den Kilerrspielen : Ei nAmokläufer sollte mal nur Peter Lustig , Bibi Blocksberg und solche Speiel auf dem PC haben , dann will ich mal hören was die Psychologen sagen wobei ich mir natürlcih keinen weiteren Amoklauf wünsche
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2007 17:01   Titel: Antworten mit Zitat


turtle 04 hat folgendes geschrieben:


Jaja!
Ich bleib dabei : Killerspiele spielen höchstes eine kleine Rolle!
Die Polititker wollen sich nur nich eingestehen, dass irgendwas in ihrer Politik nicht stimmt!
Und die Eltern benutzen das Argument, um ihre eigenen Fehler in der Erziehung zu überdecken!
Die sogenannten "Killerspiele" werden einfach nur vorgeschoben, dass jeder nen schuldigen hat!

Ich glaube nicht, dass Menschen aggressiv werden, WEIL sie Killerspiele spielen.
Aggressive Menschen spielen Killerspiele, weil es ihre Ideologie ausdrückt!

Was Heavy Metal damit zu tun haben soll, versteh ich nich...


Agressive Texte von Rammstein oder Manson sollen da eine Rolle spielen...ich höre auch Metal und härtere Texte, und bin trotzdem nicht agressiv. Deshalb ist meine Meinung auch, dass nur Leute, die psychisch gestört sind, solche Spiele oder Songtexte als Veranlassung zu nehmen, Amok zu laufen. Bei solchen Menschen sind Killerspiele nicht gut aufgehoben.

Man sollte allerdings bedenken, welche Qualen die Jugendlichen teilweise in der Schule haben erleben müssen(Liddleton 1998 z.B.), und wenn sie dazu noch psychisch nicht ganz auf der Höhe sind, dann kann sowas mal ganz schnell ausarten.

Gemessen an der Zahl von Leuten, die CS und Co. zocken, um ein wenig Spaß zu haben, ist die Zahl derer, die sich gerne samt der ganzen Welt in die Luft jagen würden, doch verschwindend gering, würde ich sagen.
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2007 17:07   Titel: Antworten mit Zitat

Soweit ich weiß stand nirgenwo was darüber ob der Amokläufer Computerspiele gespielt und welche Musik er gehört hat, aber trotzdem wird schon wieder über so einen Mumpitz diskutiert. Da kann man mal sehen was passiert, wenn die Medien ein und denselben Quatsch gebetsmühlenartig wiederholen.

Was dagegen außer Frage stehen dürfte, ist daß dieser Vorfall mit einer anständigen Waffengesetzgebung unter Umständen nicht passiert wäre, aber in dem Punkt wird sich in den USA wahrscheinlich auch in 1000 Jahren nichts ändern.
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