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Verfasst am: 7 Feb 2005 12:35 Titel: Das Hamburger Abendblatt über meine Heimat: |
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Habe zufällig den Artikel hier im Hamburger Abendblatt gefunden:
"Gorbatschow-Village" in Cloppenburg
Aussiedler: Fast jeder vierte Einwohner der Kreisstadt in Niedersachsen stammt aus Osteuropa. Sie haben russische Geschäfte und Restaurants. Die Kriminalität ist hoch - und Jugendliche sagen meistens "njet" zur Integration.
Von Jens Meyer-Odewald
Waldemar Pfening (vorn) aus dem sibirischen Omsk hat eine Autowerkstatt eröffnet. Er und seine beiden Angestellten, ebenfalls aus Omsk, sind für die Aussiedler-Jugend in Cloppenburg eher untypisch. Foto: LAIBLE
Cloppenburg - Buntbemalte Porzellanfiguren aus Sibirien, eingelegte Paprikaschoten, Knoblauchwurst und Wodka bis hin zur Zweiliterflasche - im Kaufhaus Planeta in der Soester Straße zu Cloppenburg wird der russische Spätaussiedler nach Herzenslust fündig. Am Schwarzen Brett in Ausgangsnähe locken Angebote in kyrillischer Schrift: Geigen, gebrauchte Hochzeitskleider, Lexika, Videos aus der alten Heimat. Der potentielle Kundenkreis für derlei Waren ist erstaunlich groß. Denn 7000 der 32 220 Einwohner von Cloppenburg sind Spätaussiedler und stammen aus der ehemaligen Sowjetunion.
Im Café Moskau, ein paar Schritte weiter, wird an Holztischen Deftiges serviert: 15 Pelmini, kleine Teigtaschen, kosten vier Euro; Tschebureki, eine Art Pastete, wird für 3,10 Euro gereicht. Der hausgemachte Borschtsch (2,20 Euro) schmeckt kräftig. Dazu eine Waldmeisterbrause "Tarchun" oder ein halber Liter Admiralskoje-Bier: Wohl bekomm's. Na sdarowje!
Auch wenn Currywurst und Tschebureki, Wodka und Jägermeister nebeneinander auf der Karte stehen, spricht die Kundschaft in der Regel russisch. Einheimische Niedersachsen zieht es eher in "Buby's Imbiß" oder andere urdeutsche Wirtschaften. Hier, in der beschaulichen Kreisstadt im Oldenburger Münsterland, hat das ursprünglich auf Türken in Deutschland gemünzte Wort von der Parallelgesellschaft seine ganz eigene Bedeutung, seit sich vor 15 Jahren Osteuropas Grenzen öffneten und es mehr als zwei Millionen Russen mit deutschen Wurzeln in die Bundesrepublik zog.
Daß Cloppenburg zu den deutschen Städten mit der höchsten Aussiedlerquote zählt, liegt an einem längst verstorbenen Seelsorger aus dem Landkreis, der vor Jahrzehnten schon die Neuankömmlinge aus Osteuropa zuerst im Auffanglager Friedland, später in Cloppenburg betreute. Das sprach sich herum: Die Stadt wurde zum Magneten für Spätaussiedler.
Allein 1994 und 1995 kamen jeweils mehr als 1000 neue Bürger - und stellten Cloppenburg vor immense Integrationsprobleme. "Wir hatten richtig Angst, überrollt zu werden", sagt der diplomierte Sozialarbeiter Norbert Schilmöller (46). Ein Zuweisungsgesetz stoppte die Bevölkerungsexplosion am Ort - die Probleme blieben.
Zum Beispiel die Kriminalität. Gab es in Cloppenburg 1994 genau 256 Delikte wegen Körperverletzung, waren es 2002 bereits 485; registrierte man 1994 ganze 18 Drogenvorfälle, wurden 2002 schon 354 aktenkundig. "Zwar sind die ganz wilden Jahre mit ausufernder Kriminalität sowie starkem Alkohol- und Drogenmißbrauch vorbei, dennoch leben Einheimische und Aussiedler heute praktisch getrennt", sagt eine Schülerin des Clemens-August-Gymnasiums bei McDonald's in der Langen Straße. "Man läßt sich in Ruhe, enge Kontakte sind selten." Eine Freundin meint: "Eigentlich gibt's zwei Welten hier in Cloppenburg."
Wobei sich diese Welten ländlich ordentlich und durchaus ansehnlich präsentieren. In neuen Wohnvierteln soll der Aussiedleranteil nicht über 25 Prozent betragen. In den fünf bis zehn Jahre alten Quartieren rund um Tauben- und Fontanestraße ("Gorbatschow-Village") jedoch sind die Spätaussiedler fast unter sich. Keineswegs schäbig, sondern irgendwie teutonisch, in schmucklosen, aber soliden Ein- und Zweifamilienhäusern, mit Rotklinker, kleinen Vorgärten mit Gartenzwergen und Jägerzaun. Hier sind Hilfsbereitschaft und handwerkliche Fähigkeiten der Zuwanderer selbstverständlich. "Sie helfen sich alle gegenseitig, sind fleißig und akkurat", weiß der Sportlehrer Wladimir Sterlikow (37). Als Motor des Integrationsprojektes "Freizeit und Sport" kümmert sich der Weltmeister im Thai-Boxen und Ex-Elitesoldat aus Omsk um mehr Miteinander.
Aus seiner Tätigkeit als "Streetworker" für die Stadt Cloppenburg jedoch kennt Sterlikow auch die Kehrseite: Vor allem jüngere Rußlanddeutsche haben erhebliche Probleme mit der Eingliederung. Die prinzipielle Erfahrung: Während sich die Spätaussiedler der ersten Generation - sie sind heute in der Regel zwischen 50 und 60 - tatsächlich als Deutsche fühlen, rasch seßhaft wurden, die Sprache beherrschen und sich in Vereinen engagieren, ist für viele Jüngere das Materielle die wichtigste Triebfeder der Einwanderung: In Deutschland lebt sich's komfortabler als früher in Sibirien. Integration? Njet!
Oft haben die jungen Leute weder Interesse an neuen Kontakten noch an Sprachkursen. Lieber trifft man sich abends in großen Gruppen auf Parkplätzen und in Grünanlagen - oft sind Alkohol und andere Drogen mit dabei. Mancher eingeborene Cloppenburger meidet diese Gebiete aus Furcht vor Randale. Am Wochenende ist die Diskothek Lygas Treffpunkt der Jugend: Umgangssprache ist Russisch.
Von zwei Lagern in seiner Stadt mag Bürgermeister Wolfgang Wiese (CDU) nicht reden. Dennoch gebe es Gruppen, die für sich alleine stehen wollen. Der Kardinalfehler sei es gewesen, die vorgeschriebenen Sprachkurse für Aussiedler bundesweit von zwölf auf drei Monate zu reduzieren. Wieses Fazit: "Wer nicht bereit ist, in seiner neuen Heimat Deutsch zu lernen, kann nicht integriert werden." Neuankömmlinge der letzten Jahre spüren das auch in der Schule: Es gibt Hauptschulklassen, in denen sechs von zehn Kindern zugewandert sind.
Kirsten Bruns, Initiatorin des Frauen-Notrufs, bestätigt: "Es gibt hier eine Parallelgesellschaft." Das Gros der Frauen aus Osteuropa sei für die Bereiche "Haushalt, Kinder, Küche" zuständig und mit dem Pascha-Verhalten der Ehemänner überfordert: "Allzuoft gibt es richtig welche drauf." Zwei Drittel der 1500 Hilferufe pro Jahr kämen von Aussiedlerinnen.
Viele von ihnen sind sehr jung - was kein Wunder ist in Cloppenburg. Die überwiegend katholische Bevölkerung (hier erreicht die CDU noch Zweidrittelmehrheiten) mit klassischer Rollenverteilung daheim und zudem Großfamilien aus Rußland mit dem Hang zu Kinderreichtum haben dazu geführt, daß der Ort nicht nur in Sachen Aussiedlerquote bundesweit vorn liegt: Cloppenburg ist auch die "jüngste Stadt" Deutschlands. Während die Kinderquote allgemein 1,36 beträgt, sind es hier 1,92. Mit anderen Worten: Jeder fünfte ist unter 16 Jahre alt, jeder zweite unter 30.
Aber auch die vergleichsweise niedrige Arbeitslosenquote von sieben Prozent (Bundesschnitt 10,4) hat ihre Ursache nicht zuletzt im hohen Aussiedleranteil: Viele Rußlanddeutsche scheuen sich nicht vor harter Arbeit in den zahlreichen Schlachthöfen und fleischverarbeitenden Betrieben der Region, für die Einheimische nur schwer zu gewinnen sind.
"Wir hatten keine großen Startschwierigkeiten", berichtet Waldemar Pfening (27). Vor einem halben Jahr hat er sich mit seiner Autowerkstatt "PS-Service" selbständig gemacht. Wie Pfening selber stammen auch seine beiden Angestellten aus Omsk - die drei fühlen sich längst als Deutsche; im Gegensatz zu vielen anderen ihrer Generation kamen sie sehr früh mit ihren Eltern nach Deutschland. Und deshalb beherrschen sie auch die Sprache.
Kaum zu integrieren ist indes die starke Gemeinde der Pfingstler: Die strenggläubige Religionsgemeinschaft hat im Landkreis mehr als 1500 Mitglieder. Alle sind zutiefst friedlich, schotten sich aber ab. Die orthodoxe Kleidung mit langen Röcken und wollenen Kopfbedeckungen trägt ebenso zu Mißverständnissen bei wie die erzkonservative Lehre, in der Radio, Fernsehen und Autos keinen Platz haben.
Daß auch die Pfingstler gern im Kaufhaus Planeta einkaufen, belebt das Geschäft: Jüngst konnte Inhaber Waldemar Dauderich kräftig anbauen. Zumindest in seinem Geschäft hat die Integration Fortschritte gemacht: Zwischen all den Waren aus Rußland werden auch Gartenzwerge feilgeboten. Und gern gekauft - wie in den Vorgärten vieler Rußlanddeutscher zu sehen ist . . .
erschienen am 1. Februar 2005 in Norddeutschland
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 13:00 Titel: |
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Naja, ganz so krass wies da dargestellt wird, ists ja Gott sei Dank nicht.
Ich geh lieber nachts 10mal durch Cloppenburg als einmal durch bestimmte Teile Hamburgs.
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Gast
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 14:36 Titel: |
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Stimmt schon... Man kennt ja auch viele hier... Aber nen bissel Wahrheit steckt schon dahinter... Ich jedenfalls bekomme von den jugendlichen Spätaussiedlern nicht viel mit obwohl ich viel unterwegs bin... Keine Ahnung wo die sich alle "verstecken"...
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 14:59 Titel: |
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| Klappa hat folgendes geschrieben: |
Ja ?! Hamburg ist doch soooo eine schöne und ruhige Stadt  |
...........................................
ja,aber nicht alle stadtteile...
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 15:36 Titel: |
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| Klappa hat folgendes geschrieben: |
Ja ?! Hamburg ist doch soooo eine schöne und ruhige Stadt  |
*unterschreib*
Hier is doch nie was los
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 17:55 Titel: |
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| Probowler hat folgendes geschrieben: |
| Klappa hat folgendes geschrieben: |
Ja ?! Hamburg ist doch soooo eine schöne und ruhige Stadt  |
*unterschreib*
Hier is doch nie was los  |
HIer leben nur ca. 1.750.000 Menschen, absolut firedlich und lieb zusammn
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 18:03 Titel: |
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| Mariusz hat folgendes geschrieben: |
| Klappa hat folgendes geschrieben: |
Ja ?! Hamburg ist doch soooo eine schöne und ruhige Stadt  |
...........................................
ja,aber nicht alle stadtteile...  |
Wilhelmsburg, Neuwiedenthal, Neugraben...*hüstel* Nachts sind gewisse Stadtteile sehr, ähm, interessant!
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 18:11 Titel: |
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| Beckz7 hat folgendes geschrieben: |
| Mariusz hat folgendes geschrieben: |
| Klappa hat folgendes geschrieben: |
Ja ?! Hamburg ist doch soooo eine schöne und ruhige Stadt  |
...........................................
ja,aber nicht alle stadtteile...  |
Wilhelmsburg, Neuwiedenthal, Neugraben...*hüstel* Nachts sind gewisse Stadtteile sehr, ähm, interessant! |
...Neddelnburg, Allermöhe, Steilshoop u.v.m nur um die Liste mal weiter zu führen
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 18:14 Titel: |
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Alles etwas überspitzt dargestellt auch wenn mir einige Probleme bekannt vorkommen. Hab schon in einer Mannschaft gespielt wo 80% Aussiedler waren. War trotzdem ok, auch wenn da auch Vollidioten gibt, aber wo gibt es die nicht.
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Gast
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Gast
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 20:31 Titel: |
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| Beckz7 hat folgendes geschrieben: |
| Mariusz hat folgendes geschrieben: |
| Klappa hat folgendes geschrieben: |
Ja ?! Hamburg ist doch soooo eine schöne und ruhige Stadt  |
...........................................
ja,aber nicht alle stadtteile...  |
Wilhelmsburg, Neuwiedenthal, Neugraben...*hüstel* Nachts sind gewisse Stadtteile sehr, ähm, interessant! |
absolut ^^
besonders Wilhelmsburg ist interessant .. ein bekannter von einer freundin wurde dort regelmäßig abgezogen
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 21:00 Titel: |
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Nicht schlecht, der Artikel.
Ich als politisch engagierter Mensch habe neulich eine Bürgerschafts-Sitzung besucht und dort wurde eben über dieselbe Problematik geredet, nämlich, dass sich in Stadtteilen wie Wilhelmsburg oder Allermöhe, aber ganz besonders in Veddel die Ausländischen Mitbürger sehr schlecht integrieren und eher "unter sich" leben.
Hätte aber nicht gedacht, dass es in solchen Dörfern wie Kloppenburg so extrem ist, ich dachte das gibts nur in Städten
Auf jeden Fall sehr interessant.
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Gast
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 22:04 Titel: |
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hmm,interessanter artikel.
Hier erlebe ich es ähnlich,besonders mit den briten,auch wenn diese sich so abgeschottet haben,dass ich gar nicht mehr merke dass hier welche leben,außer wenn ich durch ihre viertel fahre.
sie haben eigene kindergärten,grundschulen,weiterführende schulen,supermärkte,arbeiten getrennt mit den deutschen(männer sind hier beim britischen militär stationiert,frauen leben überwiegend zuhause und kümmern sich um die kinder+den haushalt),leben in "englischen vierteln"abgeschottet,besuchen nur spezielle kneipen,haben eigene sportvereine -> sind also vollkommen abgeschottet.
ich hab mal in nem "englischen" viertel zeitungen ausgetragen, und es hat nicht ein einziger deutsch geredet.
es wäre schon gut,wenn mehr integrationsarbeit betrieben werden würde,das wäre ein wichtiges mittel um ausländerfeindlichkeit zu bekämpfen,und den ausländern ein bequemeres "miteinander" mit den deutschen hier zu bieten.
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 22:07 Titel: |
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es hat sich aber jetzt im laufe der zeit vieles getan in hamburg!
vor allem in osdorf hat sich jetzt alles zum schlechten entwickelt.stylezhoop ist jetzt friedlicher geworden.
um die liste fortzusetzen müsste man auf jeden fall noch mümmel+billstedt,lohbrügge (grenzt an allermöhe) und ATW,also alter teichweg hinzufügen, wobei sich da jetzt einiges beruhigt hat,da nicht mehr so viele an den schlägereien teilnehmen.
die sind endlich da klüger geworden.
ich halte diese kämpfe für schwachsinn,besitze tzrotzdem insiderwissen zum thema
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Gast
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Verfasst am: 7 Feb 2005 22:41 Titel: |
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| Willy283 hat folgendes geschrieben: |
Lol ich mein neugraben geht ja noch ! Obwohl...so geil isses da echt nich*g*! Sandbeck, Wilhelmsburg, etc. sind echt schon scheiße  |
Naja, Neugraben Bahnhof! Abends gegen 20.00 Uhr! Ca. 95% Ausländer! Da ist man manchmal schon überrascht ein deutsches Wort zu hören!
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Gast
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Verfasst am: 8 Feb 2005 11:47 Titel: |
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Was ist eigentlich mit Looserup ... ähem Lurup  ... und Kirchdorf Süd (oder gehört das zu Wilhelmsburg ?!)
Aber ich mag meine ... äh ja ... hmm ... unsere Stadt
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