| Autor |
Nachricht |
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 18:41 Titel: Short Story Thema! |
|
|
Ich muss für meine Facharbeit in Englisch eine Short Story schreiben. Das Thema ist die "Perversion der Großstadt"! Jemand vom Land ist in die Stadt gekommen und erkennt dort mit Schrecken die Realität einer Nahrungsverschwendenden, kriminellen und naturfeindlichen Großstadt der 30er Jahre!
Ich überlege mir nun eine Handlung für diese Geschichte und wollte mal fragen ob ihr vielleicht eine herausragende Idee habt!  Nur so grob die Handlung einer solchen Short Story! Vielleicht habt ihr ja bessere Ideen als ich!
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 19:20 Titel: |
|
|
bis wann musst du das denn wissen/machen?
kann ja mal versuchen meinen kopf dazu zu bringen zu denken
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 19:31 Titel: |
|
|
ok, werd mal schauen, was mir so einfällt
also,england, 1930er...leben in der großstadt....
kann ja auch mal in meinem englischbuch blättern, ob da was drüber drinnen steht, was helfen könnte
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 19:38 Titel: |
|
|
|
Wie lang ist in diesem Fall denn "short"? Wenn mir spontan was Gutes einfällt, schreibe ich es Dir gerne hierein.
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 19:40 Titel: |
|
|
Ich bräuchte nur eine Grundidee!
Eine Short Story ist im allgemeinen eine Geschichte die man in "einer Sitzung" durchlesen kann! Also so um die 2 Seiten vielleicht in Word!
Danke...
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 19:51 Titel: |
|
|
|
Wollte Dir auch nicht die ganze Geschichte schreiben...
Und für mich fangen short stories eigentlich erst so bei 10 Seiten an, allerdings fehlt für kürzere Sachen mir auch ein Name...
Würde in dem Fall die ersten Eindrücke schreiben - also Dinge, die der vom Land kommende bei seinem ersten Auftauchen in der Stadt sieht. Eine großartige Storyline kann man auf zwei Seiten ja nicht entwickeln. Also irgendwie auf Dinge wie schmutzige Straßen eingehen - oder vielleicht die Indiferenz der Leute einem gegenüber. Weiß allerdings auch zu wenig über England in den 30ern um hier super-qualifizierte Kommentare abzugeben.
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 19:52 Titel: |
|
|
|
ne short story 10seiten?! das hab ich noch nie gehört..
aber anscheinend is sowieso von schule zu schule alles anders...
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 19:54 Titel: |
|
|
| yvonne hat folgendes geschrieben: |
ne short story 10seiten?! das hab ich noch nie gehört..
aber anscheinend is sowieso von schule zu schule alles anders... |
Sprach jetzt nicht unbedingt von short stories im Rahmen der Schule sondern eher allgemein...
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 19:55 Titel: |
|
|
ach so  hab gedacht,...weil du meinstest short stories..
wenn du von kurz geschichten gesprochen hättest, hätt ich es vielleicht sogar gerallt
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 20:02 Titel: |
|
|
Jaja, so kann man sich täuschen.
Finde es aber in der Schule auch sehr schade, dass man dort immer nur so sehr kurze Geschichten schreiben soll. Eine anständige Geschichte braucht eigentlich schon drei Teile (Einleitung, Hauptteil/Höhepunkt, Schluss) und das kann man in zwei Seiten einfach nicht leisten. Aber da sind die guten Lehrer sich wohl wieder zu fein, die Geschichten zu lesen...
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 20:05 Titel: |
|
|
jaja, das wär wieder zu viel arbeit!
lehrer haben ja schon genug zu tun...
dabei sind so viele unserer lieben lehrer krank..aber bei uns drehen sie durch,wenn man mal nen paar tage nicht da is
aber wir müssen eigentlich nicht mehr wirklich geschichten schreiben..
ausser mal in ner franz-klausur..im lk...
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 20:15 Titel: |
|
|
du wolltest schriftsteller werden
is doch toll
haste denn schon mal angefangen was zu schreiben?
stimmt, kreativ sein find ich auch viel besser.
da is man nicht so gebunden und kann auch mal rumspinnern, solang es nachvollziehbar is.
bwl?! warum machen das bloß so viele
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 20:23 Titel: |
|
|
|
Das Problem mit dem Schriftstellertum ist leider, dass es nicht so gut ist, wie es sich anhört. Die Erfolgsaussichten sind eher gering und man braucht eine eiserne Disziplin, um sich selber zum "Arbeiten" anzuhalten. Denn leider habe ich bisher bei meinen schriftstellerischen Versuchen feststellen müssen, dass es eben mehr als Schreiben ist und dass es nichts bringt, einfach mal drauf los zu schreiben. Deswegen habe ich auch bisher nur einige Gedichte und Kurzgeschichten vollendet. Ich hoffe aber, auch mal einen "richtigen" Roman zu schreiben. Ist aber im Moment sehr fiktiv...
Und BWL studieren so viele, weil es eine gute Ausbildung darstellt, die einem in vielen Bereichen weiterbringt und mit der man auch gute Jobaussichten hat. Falsch machen kann man damit eigentlich nichts.
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 20:29 Titel: |
|
|
bwl is absolut nix für mich.
da bin ich sicher
naja, schreiben an sich is ja was schönes.
vielleicht kannste es ja mal deinen freunden geben, falls du mal was fertig schreiben solltest
mein cousin hat nen buch geschrieben,weil er spass dran hat.
der hat es im jan,. ,glaub ich,an nen verlag geschickt. aber soweit ich weiß, hat er von denen nichts gehört. vielleicht kommts ja noch. man weiß es net-
ich hab früher als ich noch jünger war mal geschrieben.
inzwischen les ich lieber.
aber nen freund aus finnland hat auch mal ne geschichte angefangen.
icerider hieß die.
vielleicht kennste den formel1 fahrer räikkönen, sein spitzname is iceman, und weil der freund halt gerne geschichte mag, hat er statt autorennen so ne art pferdewagenrennen draus gemacht.
leider hat er die geschichte nie zu ende geschrieben
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 20:38 Titel: |
|
|
Ein illustrer Kreis ausgewählter Menschen kennt auch einige meiner "Werke" - leider scheint mein Stil nicht unbedingt massenmeinungstauglich zu sein, die Reaktionen waren eher verhalten...
Ich habe mal gehört, dass es wenig bringt, den Verlagen einfach ein Manuskript zu schicken - die bekommen wohl so viele, dass die sowieso nicht gelesen werden. Grundsätzlich ist wohl ein kurzes Exposé und das erste Kapitel sinnvoller. Habe allerdings keine persönlichen Erfahrungen.
Ich nehme mal stark an, dass es das Schicksal vieler guter Geschichten ist, dass sie unvollendet bleiben. Es ist wahnsinnig schwer, über WOchen und Monate motiviert an einer solchen Sache dran zu bleiben.
Aber wie dem auch sei, wir sollten Beckz seinen Thread nicht weiter "zerstören" - vielleicht lässt sich die Diskussion ja auslagern...
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 20:44 Titel: |
|
|
| yvonne hat folgendes geschrieben: |
ja, hab mir auch schon gedacht,....das wir vom eigentlichen thema völlig abgedriften sind..sowas passiert mir immer  |
Guilty as charged...
Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: Mir gefällt die Idee, die unterschiedliche Einstellung der Städter im Vergleich zu der gewohnten Umgebung des Landbewohners darzustellen immer besser. Der Vorteil: Hintergrundwissen muss nur in relativ geringem Maße vorhanden sein. Und es lässt sich eine nette kleine Geschichte darum spinnen - um die Reaktion des Zugezogenen auf einen kleinen Rempler, auf die scheinbare Kälte der Mitmenschen etc. Und wenn Du willst, kannst Du es auch mit einer positiven Erfahrung abschließen.
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 10 März 2005 20:46 Titel: |
|
|
| ebsler hat folgendes geschrieben: |
| yvonne hat folgendes geschrieben: |
ja, hab mir auch schon gedacht,....das wir vom eigentlichen thema völlig abgedriften sind..sowas passiert mir immer  |
Guilty as charged...
. |
yeah,think...you are right
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 11 März 2005 15:16 Titel: |
|
|
Ihr könnt ruhig weiter diskutieren! Ist kein Problem für mich!
Mit diesen Kontrasten Stadt-Land Leben, Anonymität der Großstadt hab ich auch schon überlegt! Darauf wird es wohl auch hinauslaufen!
Eine weitere Idee von mir war es die Geschichte eines Polizisten zu beschreiben, der vom Land (in seinen Augen endlich) in die Stadt versetzt wird und dort mit korrupten Kollegen und für ihn bisher unvorstellbare Kriminalität konfrontiert wird! Würde das dann so aufbauen, dass er geknickt in einer vielleicht U-Bahn Station auf dem Weg nach Hause vom Dienst sitzt und dort über gewisse Geschehnisse seines Tages nachdenkt, die ihn frustriert oder geschockt haben! Am Ende ruft er dann bei seinem Vater an und sagt ihm "Dad, I'm coming home"! Mit diesem Satz könnte die Geschichte dann enden!
War so ein Gedanke von mir!
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 11 März 2005 15:21 Titel: |
|
|
 danke für die erlaubnis
ja, dass mit dem polizisten ist auch nicht schlecht,...aber ich weiß ja nicht, ob das in den 30iger jahren auch so war wie heut,mit der polizei..
also ..hmm...vielleicht könnte man ja auch aus der sicht für ein kind sowas schreiben..
ich mein "landeier" werden ja immer auf gezogen...vielleicht könnte man(n) ja auch damit was anfangen?
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 11 März 2005 15:24 Titel: |
|
|
Weiß nicht ob ich es vergesse hab zu erwähnen  aber wir dürfen das Problem auch in eine andere Zeit tragen!
Also das Grundthema ist uns von einem Gedicht gegeben, und darauf sollen wir eine Short Story schreiben, die das Problem wiederspiegelt! Egal in welcher Zeit!
|
|
| Nach oben |
|
Gast
|
Verfasst am: 11 März 2005 15:26 Titel: |
|
|
ahhhh*bling*
dann is ja gut
ok,dann kannste wohl auch das mit dem policeman machen!
man! schreib grad die ganze zeit english,weil grad kaum wer deutsches da ist..immer dieses schäden
|
|
| Nach oben |
|