zu 1.1:
"Betragsmäßig große x" heißt sehr große oder sehr kleine x.
Hier liegt ein Polynom vor. Bei Polynomen muss man sich nur den Koeffizienten vor der größten Potenz (x^3) angucken, hier -0,2.
Es ist nur entscheidend, ob dieser Koeffizient negativ/positiv ist und ob die größte Potenz gerade/ungerade ist.
In diesem Fall gilt:
Je größer x wird, desto kleiner wird f(x), die Funktion strebt also gegen -unendlich für große x.
Je kleiner x wird, desto größer wird f(x), die Funktion strebt also gegen +unendlich für große x.
Weißt du, warum?
EDIT1:
zu 1.2:
Ja. Aber wenn du für y 0 einsetzt, also f(x)=0 als Ansatz hast, kann es mehrere Lösungen geben...
zu 1.4:
Einfach f(-2) ausrechnen.
zu 1.5:
Ausrechnen, für welche x die Gleichung f(x)=2 gilt.
Mit "Stelle" ist meistens x gemeint und mit "Wert" meistens y.
zu 1.7:
Da steht: "Es gibt eine reelle Zahl r, so dass die Gleichung r=f(x) keine Lösung besitzt."
Guck dir mal den Wertebereich der Funktion f an.
Tipp: Wir wissen aus 1.1, dass die Funktion für große x nach -unendlich und für kleine x nach +unendlich abhaut!
Na, ne Idee?
zu 2.2:
Wie sieht denn deine Linearfaktordarstellung aus?
Ich würde mal vermuten, als andere Darstellung ist die normale Polynomdarstellung gemeint: a*x^4 + b*x^3 + ...
zu 4.1:
Ich nehme mal an, dass mit x die Anzahl der Stücke des Gutes gemeint ist.
Erlös: Ich denke mal einfach E(x)=88*x.
Gewinn: G(x) = E(x) - K(x) ...Gewinn ist Einnahmen/Erlös minus Kosten.
Diese Angaben decken sich mit dem Kontrollergebnis!
zu 4.3:
Die fixen Kosten ist die "160" in der Funktion K(x).
Um 20% senken bedeutet also, einfach die 160 durch 160*0,8=128 ersetzen....
Zuletzt bearbeitet von Gast am 20 März 2006 00:53, insgesamt 2-mal bearbeitet